NewsHochschulenApp der Universitätsmedizin Rostock: Hilfestellung zum Klinikaufenthalt
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hochschulen

App der Universitätsmedizin Rostock: Hilfestellung zum Klinikaufenthalt

Dienstag, 2. Mai 2017

Rostock – Die Unimedizin Rostock hat eine App herausgegeben, die Patienten umfang­reiche Hilfestellungen während des Klinikaufenthaltes geben soll. Auch Angehörige und Studenten könnten profitieren, sagte der ärztliche Vorstand Christian Schmidt. Ein wesentlicher Bestandteil der App sei die Navigation bis zum Klinikeingang. „Man kann weit mehr als 100 Einrichtungen der Klinik an den verschiedenen Standorten in der Stadt kinderleicht ansteuern – zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto“, sagte Schmidt. Er bezeichnete die App als „Klinik to go“.

Von Bedeutung sei auch der sogenannte Körperkompass, bei dem rund 350 Beschwer­den oder Krankheiten aufgelistet sind. Per Klick landen die Patienten auf der Homepage der zuständigen Klinik. Per Schnellzugriff werden zudem Symptome von Schlaganfall und Herzinfarkt aufgelistet.

Anzeige

Über ein Bewertungsformular könnten entlassene Patienten anonym Noten für Behand­lungsqualität und Kompetenzen von Pflegern und Medizinern vergeben, die Ergebnisse landen in Echtzeit beim Qualitätsmanagement.

Wie der kaufmännische Klinikvorstand, Harald Jeguschke, sagte, wird die App weiter ausgebaut, neue Funktionen seien in Planung. Dazu gehöre auch die Verbindung zum Projekt „HerzEffekt MV“, das die digitale Betreuung herzkranker Patienten im ländlichen Raum zum Inhalt hat. © dpa/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

23. Mai 2019
Mainz – Rheinland-Pfalz will den Einsatz von telemedizinisch geschulten Mitarbeitern in Hausarztpraxen fördern. „Mit dem Projekt ‚Telemedizin-Assistenz‘ wollen wir die Versorgung der Patienten weiter
Rheinland-Pfalz will Telemedizin-Assistenz fördern
23. Mai 2019
Bochum – Lob und Kritik an dem Referentenentwurf des Gesetzes für eine verbesserte Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung Gesetz, DVG) hat das ZTG Zentrum für Telematik
Angedachte Honorarkürzung für Praxisinhaber ohne TI stößt auf Kritik
22. Mai 2019
Berlin – Die digitale Gesundheit ist kein Produkt „made in Germany“. Das hat Roland Eils, Experte für biomedizinische Informatik, Genomik und personalisierte Medizin, bei der Eröffnung des
Datenschätze sollten für Versorgung und Forschung nutzbar sein
22. Mai 2019
Berlin – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat vorgeschlagen, bei risikobehafteten digitalen Anwendungen eine beschleunigte Nutzenbewertung auf Basis eines
IQWiG will beschleunigte Nutzenbewertung für risikobehaftete Gesundheits-Apps
22. Mai 2019
München – Die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) hat bei den Ärzten in Bayern einen schweren Stand. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV) unter 17.000 niedergelassenen
Viele Ärzte in Bayern verweigern sich der Tele­ma­tik­infra­struk­tur
21. Mai 2019
Berlin – Die elektronische Patientenakte (ePA), die von 2021 an für jeden Patienten in Deutschland zur Verfügung stehen soll, wird zunächst eine entscheidende technische Einschränkung haben. Anders
Elektronische Patientenakte soll zunächst mit eingeschränkten Patientenrechten kommen
21. Mai 2019
Berlin – Die Arbeitsgruppe Digitalisierung und E-Health der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und Gestaltung (GVG) hat in einem neuem Positionspapier umrissen, wie digitale Innovationen in
LNS LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER