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Ärzteschaft

KBV und Union sprechen über Notfallversorgung

Dienstag, 16. Mai 2017

/Kristin Kahl

Berlin – Die Arbeitsgruppe Ge­sundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und die Kas­sen­ärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben heute gemeinsam über aktuelle gesund­heitspolitische Themen gesprochen. Unter anderem ging es um die Notfallversor­gung und die Sicherstellung der Patientenversorgung vor dem Hinter­grund des demografi­schen Wandels.

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Getroffen hatten sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ge­sundheit – mit der Vorsitzenden Maria Michalk sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Wid­mann-Mauz beim Bundesministerium für Gesundheit – heute in den Räumen der KBV. Dort kamen sie unter an­derem mit dem Vorstandstrio der KBV, Andreas Gassen, Stephan Hofmeister sowie Thomas Kriedel zusamen.

Die beiden Themen Notfallversorgung und Sicherstellungsauftrag werden auch auf der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KBV in Freiburg be­ra­ten, die dazu bereits zahlreiche Vor­schlä­ge im Rahmen des Konzepts „KBV 2020“ ent­wickelt hat.

Die Notfallversorgung war in den vergangenen Tagen immer wieder in das Zent­rum von zahlreichen kontroversen Debatten gerückt. Ihre Vorstellungen von einer künftigen Pa­tien­ten­steue­rung haben KBV, Marburger Bund und andere in den vergangenen Wochen präsentiert. © EB/aerzteblatt.de

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