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Ärzteschaft

Ärztekammer bemängelt Preiswucher bei Krebsmedikamenten

Freitag, 19. Mai 2017

Hannover – Angesichts immenser Preissteigerungen bei verschiedenen Krebs­medika­menten hat die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) das Spannungsfeld zwischen Patientennutzen und marktwirtschaftlich orientierter Unternehmenskultur erneut infrage gestellt. „Die Versorgung von krebskranken Menschen darf nicht zum Spielball für marktwirtschaftliche Tricksereien werden“, forderte ÄKN-Präsidentin Martina Wenker.

Zuvor hatte die Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union, Margrethe Vestager, wegen des Verdachts auf überhöhte Preise eine offizielle Untersuchung gegen den südafrikanischen Hersteller Aspen Pharma eingeleitet. Laut Berichten des Bonner General-Anzeigers hatte der Konzern seine Preise für die Wirkstoffe Chlorambucil, Melphalan, Mercaptopurin, Tioguanin und Busulfan um mehrere hundert Prozent erhöht.

Zudem habe Aspen Pharma einigen EU-Ländern damit gedroht, die Krebs­medikamente vom Markt zu nehmen, um die höheren Preise durchzusetzen. „Wenn diese Präparate tatsächlich zeitweise vom Markt verschwinden, haben Onkologen weniger Behand­lungsoptionen. Diese Tricksereien zulasten der Versorgung von Patienten gilt es unbedingt zu verhindern“, mahnte die Kammerpräsidentin. © hil/sb/aerzteblatt.de

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EEBO
am Sonntag, 11. Juni 2017, 11:34

Was ich mal rasch gepostest haben wollte

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=90.0 - ist schon etwas älter, womöglich auch etwas polemisch. Wirft aber ein schönes Bild auf den Herrn Staatspreisträger und sollte allen zu denken geben, die sich auf ihn einlassen wollen... Viel Spaß noch beim Verkauf Ihrer Pflanzenbrühe, Herr Doktor Peuser!
MPeuser
am Samstag, 10. Juni 2017, 13:07

Krebstherapien zu teuer und viel zu viele Nebenwirkungen

Die augenblicklichen Therapien um den Krebs zu besiegen sind viel zu teuer und haben viel zu viele unangenehme Nebenwirkungen. Leider verschliesst sich die Medizin noch viel zu sehr gegen die seit über 5.000 Jahren bewährten Naturprodukte aus Persien, als dort bereits eine Hochkultur mit medizinischen Fakultäten gab. Dieses Wissen aus dem Morgenland kam vor 1.400 Jahren auch nach Europa, als hier in Salerno endlich die erste medizinische Fakultät Europas errichtet wurde. Damals in Salerno wurden schon darüber Gedichte gereimt über die verbesserten Therapien bei Krebs.
Erst wenn die heutige Medizin sich wieder mit den seit Jahrtausenden bewährten Naturheilmitteln vertraut macht, wird es endlich den seit langem erwarteten grossen Fortschritt auch in der Krebstherapie geben. Auch können dann zusätzlich viel mehr Krankheiten geheilt werden. Am 27.10.2009 erschienen in zahlreichen deutschen Tageszeitungen eine rote Anzeige der Forschenden Pharmazeutischen Industrie mit dem Titel: "Gegen 20.000 Krankheiten hilft nur eins: Forschung" mit folgendem Text:"Zwei von drei Krankheiten können heute noch nicht ausreichend behandelt werden..." Man versprach bis zum Jahre 2013 zusätzlich 130 Krankheiten zu heilen. Mit dieser Geschwindigkeit müssten wir jedoch dann noch 500 Jahre warten bis alle Krankheiten unter Kontrolle sind.
Ich hatte das Jahr 2013 abgewartet und dann Anfang 2014 an die Forschenden Pharmazeutischen Industrien geschrieben und bat um die Liste der nunmehr zusätzlichen 130 Krankheiten, die jetzt heilbar sind. Man konnte mir keine nennen. Man hatte zwar einige neue Moleküle und Verbindungen gefunden aber keine zusätzliche Krankheit heilen können.
Statt mit chemischen und synthetischen Produkten, also toten Produkten viel Zeit zu verlieren, sollten wir erst einmal die Apotheke Gottes, die Naturheilmittel verstärkt erforschen. Dabei ist die Kaiserin der Heilpflanzen, die Aloe die weltbeste Nahrungsergänzung mit über 200 lebendigen Vitalstoffen Diese Vitalstoffe kann niemals eine pharmazeutische Fabrik herstellen, denn das ist Leben und Leben kann nur Gott schaffen. Alleine mit dem Einsatz der Aloe-Produkte lassen sich z. B. die unangenehmen Nebenwirkungen der Chemo- und der Strahlentherapie drastisch vermindern (siehe "Krebs wo ist dein Sieg?)und die Therapien verbessern und das Leiden der Patienten lindern.
Fast alle Krankheiten haben ihre Ursache in einer Störung der Mikrozirkulation in den 150.000 km Kapillaren zur Versorgung der 75 Billionen Zellen, Die Mikrozirkulation, die immerhin drei Liter unseres Körpervolumens ausmacht, ist ein völlig vernachlässigtes Gebiet der Medizin. Die Kapillaren sind der Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit (siehe "Kapillaren bestimmen unser Schicksal") oder wie Prof. Dr. med. Rainer-Christian Klopp vom Institut der Mikrozirkulation in Berlin/Bernau in seinem grossen Werk "Mikrozirkulation" schreibt: die "Hauptstrasse der Gesundheit!" Wenn man die Anteile der verschiedenen Gefässabschnitte am gesamten Strömungsquerschnitt des Blutkreislaufes aufteilt, kommt man zu interessante Ergebnissen. 11,5 % sind die Arterien, 14,5 % sind die Venen und 74 % stellen die Mikrogefässe dar.
Und die Haupteigenschaft der Aloe ist es, denn gesunden und normalen Innendurchmesser der Kapillaren von sieben mikron wieder herzustellen um die freie Fahrt unseres Blutes zu garantieren. Besonders auf unsere nicht artgerechte Ernährung reagieren die Kapillaren durch eine Verengung derselben, wodurch unzählige Krankheiten entstehen können. Das Vitalgetränk, heute bereits in mehr als 300 Fabriken weltweit hergestellt sorgt für die Rückgewinnung des gesunden Innendurchmessers der Kapillaren und ist daher das idealste Nahrungsergänzungsmittel für unsere
moderne Lebensführung.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
mpeuser@hotmail.com

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