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Ärzteschaft

Homöopathie: Gesprächstherapie statt Heilkunde?

Dienstag, 13. Juni 2017

/Björn Wylezich, stock.adobe.com

Leipzig – Beim Thema Homöopathie scheiden sich die Geister. Für die einen ist sie Humbug, andere empfinden sie als letzte Hoffnung, wenn von der Schulmedizin weniger Hilfe und Rat kommt, als erwartet.

Monika Kölsch, praktizierende homöopathische Ärztin aus Leipzig, will solche Gegen­sätze nicht gelten lassen. „Wir wollen über den Tellerrand blicken und gemeinsam mit der konventionellen Medizin nach Lösungen zum Wohle des Patienten suchen“, sagte sie. Diesem Ziel diene der 72. Homöopathische Weltärztekongress in Leipzig. Kölsch ist Mitorganisatorin der Tagung vom 14. bis 17. Juni. Mehr als 1.200 Gäste aus 60 Ländern werden erwartet.

Similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt – ist für Homöopa­then das Leitmotiv. Die verwendeten Substanzen werden sehr stark verdünnt und meist als Tropfen, Tabletten oder Kügelchen (Globuli) verabreicht. Dadurch sollen die Selbst­heilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Gesicherte wissenschaftliche Grundlagen und Nachweise fehlen. „Es gibt aus naturwissenschaftlicher Sicht keine Erklärung, wie das Verfahren funktionieren kann“, sagte Norbert Aust, Mitbegründer des Informations­netzwerks Homöopathie in Freiburg.

Die Konzentrationen der verabreichten Mittel seien viel zu klein, als das sie wirken könnten. Die vermeintliche Wirkung beruhe rein auf der Vorstellungskraft von Patienten und Therapeuten. Würde sich die Homöopathie nicht als medikamentöse Heilkunde, sondern als spezielle Form der Gesprächstherapie sehen, ginge er damit durchaus konform, so Aust, der von Haus aus Ingenieur ist. „Homöopathen nehmen sich in der Regel viel Zeit für ihre Patienten und Gespräche können durchaus positive Effekte hervorrufen.“

KBV: Keine Leistung auf Kassenkosten

Dann wäre aber auch klar, dass Homöopathie nicht zur Behandlung schwerer Erkran­kun­gen geeignet ist, sagt er. Erst kürzlich sorgte ein Fall in Italien für Entsetzen: Ein Siebenjähriger aus Cagli in den Marken starb an einer eigentlich leicht behandelbaren Mittelohrentzündung, weil seine Eltern auf homöopathische Mittel statt Antibiotika setzten – selbst dann noch, als es dem kleinen Francesco über Tage immer schlechter ging.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) forderte erst im Mai, dass die gesetz­lichen Krankenkassen grundsätzlich keine homöopathischen Leistungen finanzieren dürften. Es sei absurd, wie viel Geld manche gesetzliche Versicherung für solche Kügelchen und Tinkturen aus dem Fenster werfe, sagte KBV-Chef Andreas Gassen.

„Es ist noch nicht erwiesen, wie sie hilft, aber dass sie hilft, ist belegt“, hält Kölsch dagegen. Einer Analyse der Bertelsmann Stiftung zufolge hätten 60 Prozent der Deutschen Erfahrungen mit Homöopathie. Bei mehr als 80 Prozent der Patienten, die von Homöopathen behandelt wurden, habe sich das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung der Befragung nach gebessert.

Wir treiben durch die ökonomi­sierte Medizin die Menschen geradezu weg von der wissenschaftsbasierten Medizin. Eckart von Hirschhausen

Der Arzt und Moderator Eckart von Hirschhausen ist nicht überrascht vom Anklang, den alternative Verfahren bei manchen Menschen finden. „Wir treiben durch die ökonomi­sierte Medizin die Menschen geradezu weg von der wissenschaftsbasierten Medizin“, sagte er vor einiger Zeit. „Weil Apparate und Eingriffe überbezahlt werden, Zuhören und Zuwendung aber im Fallpauschalensystem nicht vorkommen, gibt es ein Zuviel an Herzkathetern, Rückenoperationen und Knieprothesen.“ Das Grundvertrauen von Patienten in die Medizin werde zerstört. „Viele Patienten fühlen sich von dem Arzt, der da die ganze Zeit nur auf seinen Monitor guckt, im wahrsten Sinne des Wortes nicht gesehen.“

Dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte zufolge übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen zumindest einen Teil der Kosten für homöopathische Leistungen und Mittel. „Homöopathie kann vieles, sie kann aber nicht alles“, sagte Kölsch. Es komme deshalb darauf an, mit anderen medizinischen Disziplinen zu kooperieren. „Wir wollen keinen Grabenkrieg.“ Zahlreiche Vorträge der 120 Referenten auf dem Kongress befassten sich mit dem Thema interdisziplinäre Zusammenarbeit. © dpa/aerzteblatt.de

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Staphylococcus rex
am Freitag, 16. Juni 2017, 00:52

Homöopathie wirkt,

nur anders als von ihren Protagonisten behauptet. Ein wesentliches Element bei der Homöopathie ist anfängliche Erhebung der homöopathischen Anamnese. Dies ist nichts anderes als eine ritualisierte Form der Zuwendung. Dies ist auch zusammen mit der Suggestionskraft des Behandlers und dem Glauben des Patienten das eigentliche Wirkprinzip der Homöopathie. Sind deshalb die Tinkturen oder Globuli überflüssig? Keineswegs, genau darin besteht die bessere Wirksamkeit gegenüber anderen „alternativen“ Therapieformen und der geniale Kunstgriff Hahnemanns, einhundert Jahre bevor Pawlow das Prinzip der bedingten Konditionierung erstmals beim Speichelfluss von Hunden wissenschaftlich beschrieben hatte, wurde eben dieses Prinzip durch Hahnemann praktisch angewendet. Diese Tinkturen und Globuli sind nicht das Verum, sie sind aber mindestens genauso wichtig, denn sie sind der Trigger zur Erinnerung an die ritualisierte Zuwendung und zur Festigung der erlernten Placebowirkung.

Der zweite geniale Kunstgriff Hahnemanns besteht darin, dass es im Rahmen des Rituals nicht nur zu einer verbalen, sondern auch zu einer nonverbalen Kommunikation kommt. Dies führt dazu, dass die Homöopathie (wenn auch schwächer als bei den Gläubigen) auch auf andere Gruppen wirkt. Es wird von Homöopathen behauptet, dass auch Skeptiker, Säuglinge und sogar Tiere von der Homöopathie profitieren, aufgrund der o.g. Effekte erscheint mir dies durchaus plausibel, wie gesagt, die nonverbale Kommunikation nutzt Wege unabhängig von der Sprache und kann durch Beeinflussung der Emotionen den Verstand in die Irre führen. Und die Wirksamkeit einer bedingten Konditionierung ist ebenfalls erwiesen.

Sollte deshalb die Homöopathie als reguläre Therapieform akzeptiert werden? Wenn man die Homöopathie ausschließlich als ergänzende bzw. komplementäre Therapieform betrachtet, dann wäre dies theoretisch möglich. Andererseits kann die Homöopathie ihr volles therapeutisches Potential erst dann entfalten, wenn sich sowohl der Behandler als auch der Patient gänzlich darauf einlassen. Dieser Widerspruch ist aus meiner Sicht nicht lösbar. Entweder verhält sich der Behandler wie ein Arzt und behält die notwendige fachliche Distanz zur Homöopathie, um bei schwerwiegenden Krankheiten auf eine passende schulmedizinische Therapie zu wechseln, dann kann er die Homöopathie nur eingeschränkt nutzen. Oder der Behandler verhält sich wie ein Schamane und lässt sich voll auf diese Pseudowissenschaft ein, dann braucht man sich nur an den o.g. tragischen Fall des Kindes in Italien zu erinnern, um zu verstehen, dass die Homöopathie AUSSERHALB der Schulmedizin und GEGEN die Schulmedizin tätig ist. Selbst wenn der Behandler die notwendige Distanz zur Homöopathie wahren könnte, falls der Patient (oder dessen Erziehungsberechtigte) sich der Schulmedizin verweigern, wird es immer wieder zu derartigen tragischen Ereignissen kommen. Aus diesem Grund hat die Homöopathie in der Schulmedizin und nach §12 SGB V in der Kostenerstattung der GKV nichts zu suchen.

Wie soll man sich nun gegenüber der Homöopathie verhalten? Die Wirkprinzipien der ritualisierten Zuwendung und der Konditionierung sind nach meiner Ansicht durchaus mit der Schulmedizin vereinbar. Dies wäre aus meiner Sicht eine Aufgabe der Versorgungsforschung, welche ärztlichen Rituale einen besonderen therapeutischen Effekt haben, welche Rituale besonders förderlich für eine zusätzliche nonverbale Kommunikation sind und mit welchen Triggern dieser therapeutische Effekt besonders konditioniert und gefestigt werden kann. Wenn all dies in ein stimmiges Konzept mündet, dann steht aus meiner Sicht einer Kostenerstattung durch die GKV nichts mehr im Weg. Eine Aufwertung der sprechenden Medizin ist ohnehin längst überfällig.

Noch ein paar kleine Anmerkungen zu meiner Behauptung, dass die Tinkturen und Globuli nicht das Verum, sondern ein Schlüsselreiz zur Reproduktion einer erlernten Placebowirkung sind:

Bei der Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln wird die „Potenzierung“ durch die Kombination einer Verdünnung mit der „Dynamisierung“ erreicht. Warum aber das Verschütteln in einem Lösungsmittel oder das Verreiben in Milchzucker einen pharmakologischen Effekt haben soll, ein einfaches Verdünnen und Durchmischen aber nicht, ist mit den Mitteln der Logik und der Physik nicht erklärbar. Offensichtlich ist dieser Kunstgriff aber notwendig, um logische Widersprüche zu lösen. Man stelle sich nur vor was passiert, wenn man versucht, ein Gefäß mit einer homöopathischen Tinktur zu reinigen. Dies wäre einfach unmöglich. Jeder Versuch der Reinigung würde zu einer stärkeren Potenzierung der Tinktur führen. Dies wäre außerdem geschäftsschädigend, ein derartiges Gefäß wäre faktisch ein pharmakologisches perpetuum mobile, einfach nach Benutzung mit Wasser füllen und mit verbesserter Wirksamkeit weiterbenutzen. Oder man stelle sich vor, ein Blatt einer Heilpflanze fällt in einen Gebirgsbach und eine geringe Menge Pflanzenextrakt gelangt in das umgebende Wasser. Nach dem Weg über Steine, Wasserfälle und Wehre kommt das Wasser dieses Gebirgsbaches im Tal an und der Pflanzensaft wäre derartig stark verdünnt (= hoch potenziert), man müsste das gesamte Wasser dieses Baches als Arzneimittel behandeln.

Wenn die Tinkturen und Globuli pharmakologisch wirksam wären, dann sollte es eine Dosis-Wirkungsbeziehung geben mit einem Optimum der maximalen Wirksamkeit wie bei allen anderen echten Wirkstoffen. Bei Hochpotenzen (> D24) kommt die Avogadro-Zahl zum Tragen, ab dieser Stufe sind keine Ursprungsmoleküle in der Verdünnung nachweisbar. Lt. Wikipedia bevorzugte Hahnemann Hochpotenzen ab D60, hier würde ich es hoch spannend finden, wenn jemand durch doppelt verblindete Versuchsanordnungen gewonnene Dosis-Wirkungsdaten liefern könnte.

Eine andere interessante Quelle zur Wirksamkeit von Medikamenten sind Rückrufaktionen. Bei homöopathischen Mitteln gibt es Rückrufe, wenn diese zu gering verdünnt sind, z.B.: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-02/homoeopathie-usa-arzneimittel-fda-warnung-todesfaelle oder folgender Blogbeitrag: https://blog.psiram.com/2017/02/10-tote-babies-durch-homoeopathisches-zahnprodukt/ In dem Blogbeitrag wird auf die Problematik hingewiesen, dass in homöopathischen Arzneimitteln extrem starke Schwankungen der Konzentration der Ursprungssubstanz auftreten können. Gerade wenn giftige Ausgangssubstanzen wie Tollkirsche verdünnt werden, ist eine Qualitätskontrolle unverzichtbar. Da würde es mich schon interessieren, ob diese Qualitätskontrollen genauso streng sind wie bei Zytostatika oder doch nur so lasch wie bei Silikonimplantaten. Was ich bei meiner Recherche dagegen nicht finden konnte, sind Rückrufe bei Problemen der Chargenqualität, bei Fehletikettierungen oder Hinweise auf Lieferengpässe, wie bei anderen Arzneimitteln üblich. Wenn all dies bei homöopathischen „Arzneimitteln“ kein Problem darstellt, kann man natürlich auch den Schluss ziehen, dass bei diesen Produkten die Verpackung wichtiger ist als der Inhalt.
EEBO
am Mittwoch, 14. Juni 2017, 18:22

Wie schreibt

doch Samer El-Safadi in seiner preisgekrönten Dissertation (http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6096/pdf/El-SafadiSamer-2008-07-08.pdf) so schön: "Des Weiteren kann es auch nicht die Aufgabe der Schulmedizin sein, für die Anbieter komplementärer Verfahren deren wichtigste Aufgabe zu übernehmen, nämlich die wissenschaftliche Überprüfung der Verfahren.
Die Protagonisten dieser Verfahren sind gefordert, vor Anwendung jeglicher Verfahren, diese auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Denn was für schulmedizinische Verfahren vor ihrer Einführung gefordert wird, sollte auch für komplementäre Verfahren gelten." Dem ist nichts hinzuzufügen.
Practicus
am Dienstag, 13. Juni 2017, 22:12

ich kann

mit niemand zusammenarbeiten, dessen mythisch-magische Krankheits- und Heilungslehre einer Religion näher steht als irgendeiner vernünftigen Ausübung von Medizin. Bevor da die x-te Negativstudie finanziert wird, eine Bitte an die Homöopathen und anderen Esoteriker: Bitte bitte liefert ein Modell für die Wirkung eurer Mittelchen, das nicht den gesicherten Erkenntnissen der Naturwissenschaft widerspricht - dann könnte man ja über neue Forschung nachdenken.
Hahnemann hat zweifellos vielen Menschen das Leben gerettet, indem er sie vor der "traditionellen europäischen Medizin" bewahrte... aber das ist über 2 Jahrhunderte her!
Heute glauben wir nicht mehr, sondern wissen wie viele der früher unverständlichen Prozesse im Körper ablaufen, kennen sogar die genetischen Handlungsanweisungen an die Zelle... da ist kein Platz für Homöopathie, Akupunktur, Antroposophie und Orthomolekularmedizin - von der unsäglichen Bioresonanz und Kinesiologie gar nicht zu reden
koehler-erkner
am Dienstag, 13. Juni 2017, 19:01

Gesprächsleistungen beim Hausarzt muss honoriert werden

"Würde sich die Homöopathie nicht als medikamentöse Heilkunde, sondern als spezielle Form der Gesprächstherapie sehen, ginge er damit durchaus konform, so Aust"

Dieser These findet meine volle Zustimmung!

Es wird unerträglich mitzuerleben, wie leichtgläubige Patienten mit den Heilsversprechen der Homöopathie eingelullt werden. Immer öfter erlebe ich dabei das Unterlassen evidenter Diagnostik und Therapie mit daraus resultierenden Komplikationen, Kinder werden konditioniert, bei jedem Wehweh eine Arznei zu schlucken. Eine Schande, dass das die Solidargemeinschaft (via Krankenkassen) billigend in Kauf nimmt. Wider besseren Wissens werden die Patienten betrogen. Das stößt mich immer mehr ab und bestärkt mich darin, meine Aufklärung bei meinen Patienten erheblich zu forcieren.

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