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Vermischtes

App als Wegweiser für Flüchtlinge mit Suchtproblemen

Freitag, 14. Juli 2017

Berlin – Bei der Bekämpfung von Suchtproblemen bei Flüchtlingen soll die kostenlose App „Guidance“ weiterhelfen. Das Programm des Notdienstes für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin wurde vom Land mit 57.000 Euro gefördert und ist heute in der Senatsverwaltung für Gesundheit vorgestellt worden.

Gesundheitsstaatssekretär Boris Velter (SPD) erklärte dazu: „Krieg und Flucht, (...) das fehlende Sprachverständnis und eine ungewisse Zukunft verursachen eine enorm hohe psychische Belastung und können suchtauslösend sein.“

Auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi informiert das Mini-Programm etwa über Wirkungen und Risiken von Alkohol, von Medikamenten und Drogen. Zudem wird über die Gesetzeslage in Deutschland aufgeklärt. Daneben solle die App Betroffe­nen den Weg zu Hilfs- und Beratungsangeboten weisen, die ihnen bisher etwa wegen Verständigungsschwierigkeiten oft verschlossen blieben, hieß es. © dpa/aerzteblatt.de

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