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Politik

Ministerrat beschließt Eckpunkte für neues Psychisch-Kran­ken-Hilfe-Gesetz

Dienstag, 1. August 2017

München – Bayern baut die Versorgungsangebote für psychisch Kranke in akuten psychischen Notlagen aus. Auf Eckpunkte für ein Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (Psych-KHG) hat sich heute der Ministerrat verständigt. Geplant sind unter anderem landesweite psychiatrische Krisendienste.

„Akute psychische Krisen sind Notfälle. Für somatische Notsituationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall haben wir ein bestens funktionierendes Versorgungssystem. Das brauchen wir in vergleichbarer Form rund um die Uhr auch für psychische Krisen­situationen“, äußerte sich Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) heute schriftlich nach der Sitzung.

Konkret angedacht sind regionale Leitstellen in den sieben Regierungsbezirken, erreichbar bayernweit unter einer einheitlichen Rufnummer, mit Teams, die im Notfall den Betroffenen auch aufsuchen. Der Krisendienst soll laut Huml helfen, psychisch kranke Menschen auch ambulant aufzufangen und ihnen so eine eventuell notwendige Einweisung in eine stationäre psychiatrische Behandlung zu ersparen.

Derzeit gibt es solche Krisendienste bereits in München und Teilen Oberbayerns, in Mittelfranken sowie in Regensburg und Würzburg. Die Erfahrungen der Bezirke sollen in den bayernweiten Aufbau des Krisendiensts einfließen.

Mit dem Psych-KHG neu geregelt wird auch die öffentlich-rechtliche Unterbringung. Für Zwangsmaßnahmen soll ein Richtervorbehalt eingeführt, unabhängige Unterbringungsbeiräte installiert und eine eigene Fachaufsichtsbehörde geschaffen werden. Jährlich werden in Bayern zwischen 12.000 und 13.000 Personen öffentlich-rechtlich untergebracht, da von ihnen eine Selbst- oder Fremdgefährdung aufgrund einer psychischen Erkrankung ausgeht.

Darüber hinaus sollen über das Psych-KHG Präventionsambulanzen eingeführt werden, um potenzielle Gewalttaten schon im Vorfeld zu verhindern. Dies diene dem besseren Schutz der Bevölkerung und der betroffenen Personen, hieß es. In den Präventions­ambulanzen sollen Hochrisikopatienten, die aufgrund einer schizophrenen Erkrankung oder schweren Persönlichkeitsstörung zu Gewalttaten neigen, Hilfe erhalten. Derzeit werden diese am Bezirkskrankenhaus Ansbach modellhaft erprobt.

Die Eckpunkte für das Psych-KHG, in deren Erarbeitung laut Ministerum Bezirke, Verbände und Institutionen eingebunden waren, werden nun dem Landtag zugeleitet. Das Psych-KHG soll im Sommer 2018 in Kraft treten. © may/EB/aerzteblatt.de

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Freudi
am Donnerstag, 3. August 2017, 00:36

Vorurteile-2-

Prima, nach Erhalt meiner Mail hat die Redaktion das Bild auf der Seite innerhalb eines Tages geändert! So soll es sein!
Danke!

MF
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 06:41

Miteinander leben - soziale Integration ist etwas anderes.

Normalerweise beginnt ein Zusammen leben nicht mit: "seelisch krank!" o.ä. "Sucht" "Gewalt..!"Terror
sonstigen Unterstellungen - "Unterbringung" "Betreuung!"
z.B. guten Tag - grüßgott - woher - wohin des Wegs?
Deutschkurs: Ich heisse ... und wie heissen Sie? - Woher kommen Sie?
UND DANN könnte man sich erst einmal kennenlernen - VIEL LERNEN wenn man denn wollte.
Wir D kennen noch nicht einmal unsere angrenzenden Städte geschweige Länder ...
ABER ÜBER GANZ ANDERE LÄNDER - NUR ALLEIN IN D - wollen wir mit reden ...
NOCH VIEL WENIGER kennen wir ANDERE - ganz andere Länder - Menschen - Völker ...
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 06:30

Wie läuft es in "Einrichtungen"?

Eine kurze Aufnahme - und dann: 3-5 Minuten 4x/Woche vor dem Bett.
Früh kommen weiß gekleidete, engagierte menschliche Wesen auf die Station gerannt - die fremd,
Unbekannt erklären: dass sie sich "was gedacht hatten!" - Interessant ...
Gewöhnlich interessiert es Menschen null, was sich irgendwo wer Unbekannt, Fremd "denkt".
Und wenn sie es laut sagen, dann gibt es je nach Charakter/Geld/Rechtsschutzversicherungen Ärger.
- Oder: 4x/Woche 5-10 Minuten Arztzimmer: Etwas beeindruckender - nicht wesentlich besser
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 06:09

D leiden unter SCHWINDEL

D leiden unter ausgeprägtem Erziehungswahnsinn und Bestrafungswahnsinn.
Das hat was: Mit dem Hammer immer wieder auf dieselbe Wunde Narbe drauf schlagen zu tun.
Aber nicht mit "helfen"! - Schon allein mangels Zeit Interesse - wissen, kapieren, verstehen.
Das Leben ist nichts - was man mal eben in 1-2-3 Sätzen erklären kann.
"Wer Wind sät - wird Sturm ernten"!
Wer Hass sät ....
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:59

Was genau können, kennen denn Deutsche?

Die "helfen" schon - da haben sie noch nicht einmal guten Tag - "grüßgott" gesagt.
Sie können - nachweislich - das geht seit 2013 nicht: zwischen verschiedenen NATIONEN und
verschiedenen Haarfarben unterscheiden. Egal ob rothaarige Griechin, grauhaarige Asiatin,
schwarzhaarige Ostberlinerin - und eine blonde West-Süddeutsche. Noch zwischen Alt und Jung.
Oder zwischen männlich/weiblich. - Wird heute Jemand beraubt (Geldbörse/Handtasche)
gilt dieselbe Person morgen als Diebin. - UND SO GEHT ES STÄNDIG IN ALLEM - ES WIRD NUR
ALLES VERDREHT, VERWECHSELT. - DEUTSCHE sind viel zu KONZENTRATIONSUNFÄHIG um auf
Menschen los gelassen zu werden. - Da kann man auch gleich alles nur einfach laufen lassen.
Das ist noch besser. als sog "Helfer" mit Helfersyndrom - die Anderen nur ihre Leben aus der Hand
nehmen, und sie nie wieder leben lassen wollen. - HELFEN will GELERNT sein.
Ich ich ich - guck mal wie schön ich bin - das sind 3-jährige Kinder. Die selten helfen können.
Die 4-jährigen ich ich ich - Anal-Sadisten noch weniger.> Gewalt!
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:49

Einheimische geniessen "Länderrecht und Völkerrecht!"

Und welche RECHTE haben ORTS-LANDESFREMDE?
Die haben zu sei "wie alle!" und was genau soll das sein?
HOHL LEER IRRE, WAHNSINNIG, SCHIZOPHREN, PARANOID, UNGEBILDET, stehen geblieben
zwischen dem Altertum, der Schiefertafel, 1507 CCC-Bamberger Halsgerichtsordnung?
Bei den Gebrüdern Grimm? Dem Schwachsinn/Griesbrei der durch die Straßen fliesstP
Dem 3. Reich? 1945 der Trauer dass es Hitler nicht mehr gibt?
1995 strahlend: "Ach - sind wir wieder soweit?"
Was verstehen denn Einheimische vom Lande unter "Sozialer Kompetenz"?
Telefonate abhören - und sich wie Leukozyten zusammen schliessen - um einen Krankheitserreger
zu bekämpfen. - Die kleine rote Erythrozyte kann da nur sehr traurig reagieren. Oh sieh nur -
wie "depressiv!" Da müssen wir aber "helfen" - sie Palliativ am Besten gleich zu Tode pflegen.
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:40

... MACHTDEMONSTRATIONEN

1992 Seehofer und das "neue Betreuungsgesetz"
2017 rang sich das BVerfG dazu durch: Dies als ein MISSBRAUCHSGESETZ anzuerkennen.
Bei mir gingen gleich 1992 sämtliche Alarmglocken an. Da hatte ich noch nie etwas von "Unterbringung" gehört. "Wohnortbestimmung" hätte ich für ausgeschlossen gehalten. Und "Umgang mit Geld"
welcher Unbekannte, Fremde kann das denn? Ohne die geringste KENNTNIS von dem LEBEN des
BETROFFENEN von dem was gerade ansteht. - DAS MUSS DOCH AUCH ALLES NICHT.
"Betreute" sind doch geistig behindert. WISSEN ABSOLUT NICHTS. Weder Tag noch Monat, Jahr-
Datum. Noch ob sie Teppichboden oder Laminat wollen - DAS WEISS ALLES ALLEIN DER BETREUER
UND ZWAR IMMER IN ALLEM UND ALLES - GEGENTEIL! Schaden, schaden, schaden muss sein.
WIE GEISTIG BEHINDERT DIE ANDERE SEITE IST, SIND - ERFAHREN SIE NIE - das müssen sie nicht.
"Wir müssen nicht sprechen." "Wir müssen nichts wissen!" "Richter müssen nichts wissen"! Kohl 96.
DAZU rang sich das BVerfG 2016 durch. "Richter müssen wissen, um wen /was es geht!" hoffentlich
wissen das auch die Richter.
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:33

Großartig: "Grüßgott - sie sind, sie haben!"

Wir waren nämlich in der Schule. Wir sind ja so intelligent. Wir haben nämlich Vokabeln gelernt.
Die können wir ihnen zig-Seiten weise - Meterhoch - an den Kopf werfen - hinter her schicken,
ohne Sie je gesehen zu haben - keinesfalls länger als mal 2-3- 10 Minuten. Auch Unbekannterweise.
"Wir Bayern" sind auch gut in FernDiagnosen: "Sie werden seelisch krank sein!"
Mit dem Lesen-Verstehen hapert es allerdings etwas, auch mit den Entfernungen, und Zeiten,
Ländern und Landesgrenzen - u.U. auch mit der Zuständigkeit - Einzugsgebiet uva. wie Lebensalter
was ist eine "Mutter" was ist eine Greisin?" usw.
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:28

"psychisch krank" und Gerichte. Das BVerfG beschloß ...

Das BVerfG beschlossen kürzlich, das Gerichte (doch tatsächlich) etwas mit WAHRHEIT zu tun haben
(sollten). "Der Richter muss ein Interesse an der Wahrheit zeigen!" - DAS GENÜGT NICHT.
INTERESSIERT SEIN INTERESSE HABEN und mal "ein Interesse zeigen!" sind GRUNDSÄTZLICH
VERSCHIEDENE DINGE. - Etwa so: Guten Tag ich bin ihr neuer Freund, Mann - Frau, Freundin -
ich will von ihnen wissen, wie ich sie am Besten ausrauben, plündern kann. - UNTER DEM MÄNTELCHEN VON LIEBE: - Hallo SCHATZ - ich liebe dich ja so, ich bin ja sog verliebt ...
e.ne
am Mittwoch, 2. August 2017, 05:10

Wenn man nur wüßte, was psychisch krank ist? Gelderwerb ganz schnell?

Gerade in Bayern, was ist denn da "psychisch krank"? "Grüßgott" und dann: Jedes normale Wort.
In anderen Ländern ist es ähnlich seit 1982 NRW 1990 NRW. Psychisch krank kann sein: Landesfremd.
Orts-Landesfremd. Befristet-zurgezogen./irgendwo arbeitend, nun auch wohnend. ("Auf der Flucht" uva.)Alles was anders ist, muss NIEMAND hören verstehen, auch nicht kennenlernen oder überhaupt in Erfahrung bringen, das ist "seel.krank"kriminell, verdächtig, - NICHT ZU VERGESSEN:
DIE "anders gehenden Uhren!" DAS IST WICHTIG. WEIL KEIN MENCH IN DEUTSCHLAND NOCH
SPRECHEN KANN. FRAGEN. ANTWORTEN. ETWAS ERFAHREN ÜBER ANDERE. WIRKLICH IM SINNE VON MENSCHSEIN- GESETZEN HELFEN - KÖNNEN DIE GAR NICHT - in BAYERN konnten sie es nie.
"Wir gehen alle im Gefühl!" BEDEUTET IMMER - ANDERE "GEHEN!" AUFNEHMEN ...
ES KANN PASSIEREN dass die einen nie "auf den Schirm kriegen!" ABER DAS WISSEN SIE NICHT.
DAS ERFAHREN SIE NICHT. SIE MÜSSEN NICHT ARBEITEN. SIE MÜSSEN NIEMANDEN ERNST
NEHMEN. Die "gehen" egal wen was. DIE UHREN GEHEN IN DEN VERSCHIEDENEN LÄNDERN
gar aus anderen NATIONEN SEHR SEHR VERSCHIEDEN.
OSTDEUTSCHE ERREICHEN EINEN UNTER UMSTÄNDEN NIE "im Gefühl!" Die können sich einbilden was sie wollen. - WENN DIE SICH NICHT HINSETZEN STELLEN UND sachlich-richtig ARBEITEN!
WIRKLICH ARBEITEN im SINNE VON ICH WEISS WIRKLICH NICHT - ICH KENNE DEN DIE NICHT ...
wird das nur QUÄLEREI MISSHANDLUNGEN BEVORMUNDUNGEN MISSBRAUCH SABOTAGE DER
LEBEN OHNE ENDE. - Wie wollen Sie aber kommunizieren, wenn die Einheimischen auf Sie zu kommen wie Sie es zuletzt in Ihrer Kleinkindzeit gehört, gesehen, erlebt haben? Inzwischen sind Jahre
Jahrzehnte vergangen - IHR LEBEN SOLLTE ZÜGIG WEITER GEHEN - NUR DIE UMGEBUNG KAPIERT
DAS NICHT. Oh Gott oh Gott wie krank sind sie denn ...noa bei "Wahn""Schizophren" "Paranoia!"
"gewalttätig" usw. ohne Ende ...
Alle in dieser Richtung ist nur ein MITTEL zu stigmatisieren, zu ETIKETTIEREN, AUS DEM LEBEN
zu werfen. -
TRAUMATISIERTEN FLÜCHTLINGEN HELFEN, SOFERN ES SICH ERGIBT, UND SIE WOLLEN ...
ANSONSTEN: FINGER WEG - VON ALLEN MENSCHEN. D bilden sich ein - zu helfen ...
als Arzt, Soziale... gar Richter sog "Betreuer" etc - SIE HABEN KEINE AHNUNG.
WIE WOLLEN SIE HELFEN - WENN SIE NICHT VERSTEHEN? GAR NICHTS SEHEN - KENNE -
ER-KENNEN? BLINDFLUG. ES HAT DOCH NIEMAND ZEIT. LASSEN SIE ES DOCH SEIN.
"Keine Zeit" "Kein Interesse"! sind doch schon TOTSCHLAG. "Worte können Knochen brechen!"
und verschiedenes anderes anrichten. krank machen. DAS IST DAS GEGENTIEL von helfen.
Traumatisieren, schockieren> in tiefe Wochenlange Koma-Bewusstlosigkeit stürzen.
Werden MENSCHEN m a l innerlich zerschlagen, zerrissen, in der Luft aufgelöst - DANN ERHOLEN
SIE SICH WIEDER DAVON. In dem Moment in dem BAYERN ua anfangen daraus einen DAUERZUSTAND ZU MACHEN in falsch verstandendenem HELFEN - weil DIE SIND JA GANZ ANDERS -
WIRD DAS NIE WIEDER WAS in den nächsten 100 JAHREN. - SO DUMM UND FRECH WIE D
HEUTZUTAGE SIND - FINGER WEG VON ALLEN ANDEREN.
DAS MINDESTE SOLLTEN ERST EINMAL WAHRE WORTE SEIN: Die die Betroffenen auch UNTERSCHREIBEN -würden. - SÄTZE! - "Das müssen wir nicht""Wir Bayern müssen nichts von .. wissen!"
"Das können die nicht. Die sind seelisch Krank!" NA WIE PRAKTISCH . und wie EINFACH.
Freudi
am Mittwoch, 2. August 2017, 00:16

Vorurteile!

Sehr geehrte Redaktion,

immer wieder freue ich mich als seit 4 Jahren berenteter Psychiater über Ihre Aktualität, auch besonders über diesen Artikel! Wenn aber auf der rechten Bildschirmseite, unterhalb der Überschrift „Psychiatrie“ als Erstes das Foto eines fixierten Arms erscheint, dann frage ich mich wirklich: Müssen gerade hier solche Vorurteile noch bestärkt werden?!
Ich bitte sehr darum, solche tendenziösen Darstellungen (Fixierungen sind seit Jahren die Ausnahme!) selbstkritisch zu überdenken und, wenn irgend möglich, zu unterlassen. Die Innere Medizin besteht auch nicht nur aus Cardioversion!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Freudenberg

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