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Ärzteschaft

Medizinstudium: Ärztekammern sollten an Zulassungsverfahren beteiligt werden

Freitag, 11. August 2017

/dpa

Berlin – Die Lan­des­ärz­te­kam­mern sollten aktiv am Auswahlprozess der Medizinstudie­renden beteiligt sein. Dafür hat sich heute die Lan­des­ärz­te­kam­mer Berlin angesichts der Debatte um das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium ausgesprochen.

„Nachdem sich zunehmend die Erkenntnis durchsetzt, dass überragende Abiturnoten alleine noch keinen guten Arzt ausmachen, ist es aus unserer Sicht dringend erforder­lich, dass auch die Lan­des­ärz­te­kam­mern künftig in das Zulassungsverfahren der Universitäten eingebunden werden“, erklärte Berlins Kammerpräsident Günther Jonitz.

Nur so könnten gemeinsam Studierende gefunden werden, die die für den Arztberuf notwendigen fachlichen und vor allem auch sozialen Kompetenzen wie Empathie mitbrächten. Der Auswahl geeigneter Kandidaten für das Medizinstudium komme „eine entscheidende Bedeutung zu“, so Jonitz.

Er begründete den Vorstoß mit der Verantwortung der Kammern. Diese würden die Ärzte nach dem Studium ihr ganzes Berufsleben lang begleiten. Sie seien gleichzeitig verantwortlich für die Qualitätssicherung und eine gute Patientenversorgung. © may/EB/aerzteblatt.de

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e.ne
am Montag, 14. August 2017, 05:30

Ärzte sollten frei und unabhängig sein - auch in Bayern und anderenorts

und keine politischen Meuchelmörder.
"Kunstfehler und Fehldiagnose"! was in den meisten Fällen nie Spruchreif werden kann und darf.
"Wir haben an ... überhaupt kein Interesse"! Klinikärzte
"ps ps ps nicht vor dieser Krankenschwester...!" u.ä.
1945 ein Präsident des OLG in Ofr. "Ach sind wir wieder soweit?"
e.ne
am Montag, 14. August 2017, 05:24

Die Bayerische Ärztekammer und ...

Die Bayerische Landesärztekammer
brachte es nicht fertig seit 1948 eigene vernünftige Ärzte hervor zu bringen.
Sieht man in Bayern einen guten Arzt - ist es (fast) immer ein "Zugereister". Fremder.
Sohn von Flüchtlingen, Zugereisten, etc.
Und diese sterben oder werden gestorben aus ... irgendwelchen Gründen in relativ jungen Jahren.
Oder geben vorzeitig ihre Praxis auf.
Ähnliches zeigt sich seit 1990 in NRW
e.ne
am Samstag, 12. August 2017, 20:50

Ärztekammern

Berlin - weiß ich nicht
Bundesweit - würde ich Bedenken anmelden.
Sind die nicht auch zuständig für Gesundheitsämter?
Die von allem was verstehen nur nicht von Gesundheit?
Für Ausbildungspraxen?
Dann kann man es auch lassen.
Dieses Kommunalpolitische Gemauschele ...
Auf "Beschwerden" gar nicht erst reagieren ...
Es ist ja auch nicht klar, wie manche zu ihrem besonders guten Notendurchschnitt gekommen sind,
der sie dann dahin brachte, wohin sie wollten ...das sind aber keine Mediziner ... keine Ärzte ...
Will man verhindern, dass hier welche studieren, die dann weg gehen in andere Länder? In denen sie
entweder mehr verdienen oder wohin sie wollen oder woher sie kommen?
Verwaltungsmenschen haben keinen besonders guten Blick für andere Menschen. Die sind so -
selektiv. Soweit ich die kenne Interessen, viele Meinungen - wenig/er Wahrheit. Das schlägt sich auch
noch in den Noten nieder.

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