Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Politik

Merkel wirbt bei Jugendlichen für Pflegeberufe

Mittwoch, 16. August 2017

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Jugendliche ermutigt, sich trotz einer schlechteren Bezahlung in Pflegeberufen ausbilden zu lassen. „Wer Arbeit mit Menschen mag, dem würde ich trotz allem raten, im Pflegebereich tätig zu werden“, sagte sie heute in Berlin.

Die „Arbeit am Menschen“ werde zum Teil sehr viel schlechter bezahlt als Arbeit mit Maschinen. Dennoch seien Pflegeberufe zwar eine „harte, aber zum Teil erfüllende Arbeit“. Die Beiträge für die Pflegeversicherung seien in den vergangenen Jahren auch erhöht worden, um die Situation der Arbeitnehmer in den entsprechenden Berufen zu verbessern.

Die Bundeskanzlerin äußerte sich im Live-Video-Format „Deine Wahl“ auf YouTube. In vier Interviews wurde sie dabei von vier jungen Videomachern befragt. © kna/aerzteblatt.de

Anzeige
Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 21:23

Werbung, Empfehlung oder Aufforderung?

Wirbt ein/e Bundeskanzler/in für etwas, ist das eine Empfehlung im Sinne von notwendig und auch schön oder schon eine mehr oder weniger dringende Aufforderung im Sinne von Pflicht/Quoten-erfüllung? (Ich bin im Moment etwas Ex-DDR-allergisch).
Werben kann man ja. Aber um goldene Bullen herum zu tanzen und gleichzeitig ...
Wenn bekannt ist: Zu viele Pflegefälle und zu wenig Pflegekräfte müssen Alle ihre Verhalten ändern:
Da ist der sich gesund er/haltende mündige, aufgeklärte Bürger gefragt - und überhaupt nicht
alle/s niederknüppelnde Rügesüchtige, sich in alles reinhängende Besserwisser die am Liebsten
aus lauter Hass und Neid und Eifern und Ego und ...alles Anderen aus den Leben werfen nur um selber höchst betulich irgendwie irgendwann irgendwo gegenüber irgendwem tätig zu werden bzw
Ellenbogen breit zu übernehmen, weg zu drängen. "Es lügen doch alle!" etc. "Wer angibt hat mehr vom Leben!" "Dagegensein ist alles"! etc "Wir müssen nichts wissen.""Wir machen alle was wir wollen" (Das sind für mich Irre und Narren die Andere nur verrückt, krank, depressiv, schlaflos, psychosomatische Störungen, Autoimmunerkrankungen oder Krankheiten infolge... - das muss alles gar nicht sein. Das sind nur Kassenplünderungen. Gelder die man anders einsetzen könnte.)
e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 17:53

z.B. Betreuung

Da Richter, Gutachter, Betreuer 1992-2013-017 nicht bewiesen haben, in mehreren Bundesländern,
dass sie wissen: wie man so eine Sache überhaupt angeht - angehen könnte. Muss man grüßgott/
guten Tag sagen? Und wenn ja wie? Muss man etwas von dem der ... wissen? In Erfahrung bringen?
Oder reicht "Name genügt" und alle machen was sie wollen? Das reicht völlig. In diesen 3-4-5-6 Berufen + Amtsarzt, Stadt/Oberarzt etc finden sich alle Wahn-Einbidlungskranken, Größenwahnsinnigen. Niemand muss was wissen, alle dürfen reden. > Daraus erwachsen eine Menge "Identitäten"
für den die Betroffenen.... aber wehe, wenn sie sich sagen, na gut... dann bin ich eben ....xy ...
Dann schreien schon wieder alle und wissen immer noch nichts. - Es soll immer alles i deren Phantasien/Vorstellungen so rein passen .- Da kommt z.B. eine aus der Türkei. Heiratet in Berlin. Scheidung.
Fährt zu ihre rverh. Schwester nach NRW ins Ruhrgebiet - die sie 3 Tage später "unterbringen" lässt.
Oh Gott wie sinnvoll. Und wie familiär. Die ist noch gar nicht angekommen, aber sie ist eingesperrt.
Und das - ist ein absolutes Lieblingsmuser. Da können viele dran verdienen. Noch mehr reden ...
stigmatisieren. Ihre Vorstellungen Unbekannten aufoktroyieren - nur möglichst nie fragen: Wer oder
was sind sie denn? Was möchten sie denn? Woher kommen sie? Wohin wollen sie?
Einfachste Deutschkurs-Kenntnisse fehlen diesen Deutschen.
e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 17:37

Beruf kommt von Berufung - es sollte in jedem Fall grundsätzlich etwas in einem davon angelegt sein

Da werden die Säuglinge nicht gestillt. Kleinkinder sitzen vor den Fernsehapparaten infolge andere Medien. Die Kinder werden von Erziehungswahnsinnigen nicht gesehen. - Werden überhaupt nicht zum selbständigen Denken, zur Selbständigkeit erzogen. Sollen aber bei Bedarf genügend Empathie, Freude, Kraft, Sachverstand, einen Blick für das Wesentliche mit bringen um das Notwendige Erlernen zu können und für Kranke, egal welchen Alters und für Alte da sein zu können.
Sie wollten zwar in die Verwaltung und sie wollten Naturwissenschaften studieren aber aber ...
wir setzen sie jetzt mal eben dahin. - ... ... ....
e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 17:37

Berufsberatung

Ist das die Aufgabe einer Kanzlerin?
e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 17:23

Ja - das verstehen wir doch vollkommen

Wir schwingen wie die Affen am Seil - hin - her - vor -zurück - klettern rauf und wieder runter
um die Quoten kurzsichtiger, unüberlegter Planungen zu erfüllen.
Kurz vor der "Wiedervereinigung": Sie wollten zwar Lehrer werden, haben das 2. Staatsexamen,
aber nun lernen sie doch bitte noch etwas - Computer mit binären Codes zu füttern, ASCI Code etc.
Man kann ja auch Sol.Päd studieren - und dann: Muss man ganz viele möglichst Fremde überraschen
und als Spielzeug einsetzen für eine Art Beschäftigungstherapie für anscheinend so gar nicht überlastete Richter, "Gutachter" und "Betreuer. u.a. je nachdem was Dorf, Region gerade noch so unter
Fremden auf die Nerven fallen - verstehen.
e.ne
am Freitag, 18. August 2017, 17:23

Ja - das verstehen wir doch vollkommen

Wir schwingen wie die Affen am Seil - hin - her - vor -zurück - klettern rauf und wieder runter
um die Quoten kurzsichtiger, unüberlegter Planungen zu erfüllen.
Kurz vor der "Wiedervereinigung": Sie wollten zwar Lehrer werden, haben das 2. Staatsexamen,
aber nun lernen sie doch bitte noch etwas - Computer mit binären Codes zu füttern, ASCI Code etc.
Man kann ja auch Sol.Päd studieren - und dann: Muss man ganz viele möglichst Fremde überraschen
und als Spielzeug einsetzen für eine Art Beschäftigungstherapie für anscheinend so gar nicht überlastete Richter, "Gutachter" und "Betreuer. u.a. je nachdem was Dorf, Region gerade noch so unter
Fremden auf die Nerven fallen - verstehen.
Cramerc
am Donnerstag, 17. August 2017, 08:41

Wahnsinn, so bekommen wir den Pflegenotstand in den Griff!!!

Anstatt die allgemeinen Arbeitsbedingungen (Unterbesetzung, Überlastung, 24h-Schichten, u.v.m.) zu verbessern und evtl. sogar ein bisschen mehr zu bezahlen (aber das ist nicht das Hauptproblem) macht jetzt Frau Merkel persönlich Werbung für die Pflegeausbildung.
Na, das wird viele überzeugen!
Und wenn doch, hängen sie den Job nach wenigen Jahren doch wieder an den Nagel, wenn sie die Realität kennen gelernt haben und der erste Enthusiasmus verflogen ist....

Nachrichten zum Thema

16.11.17
Umfrage: Wenig Akzeptanz für Pflegeroboter und künstliche Intelligenz
Frankfurt am Main – Derzeit nutzt knapp jeder fünfte Deutsche ein Smartphone (18 Prozent) und acht Prozent ein Wearable, um die Gesundheit zu überwachen. Ein deutlicher Anstieg im kommenden Jahr ist......
14.11.17
Pflegeexperten mahnen Jamaika­unterhändler, Farbe zu bekennen
Berlin – Nach einem eher inhaltsarmen Bundestagswahlkampf ist die Pflege auf der Zielgeraden zu einem Aufregerthema avanciert. Es war ein junger angehender Krankenpfleger, der Bundeskanzlerin Angela......
10.11.17
Jamaika: Eckpunkte für Sofortprogramm in der Pflege?
Berlin – Die Teilnehmer der Sondierungsgespräche zur künftigen Gesundheits- und Pflegepolitik haben sich offenbar auf erste Eckpunkte verständigt. In einem Dokument mit Diskussionsstand vom 9.......
09.11.17
Wissenschaftler wollen Fortbildungspflicht für die Pflege
Krefeld – Eine gesetzliche Verpflichtung zur Fortbildung fordern Wissenschaftler vom Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein um den Gesundheitsökonomen Christian Timmreck. „Der......
06.11.17
Krankenkasse muss Hilfe beim Anlegen von Stützkorsett bezahlen
Celle – Wenn eine gebrechliche Rentnerin zum Anlegen eines Stützkorsetts auf die Hilfe eines Pflegedienstes angewiesen ist, muss die Krankenkasse diesen nach Urteil des Landessozialgerichts......
01.11.17
Mehr Tagespflege­einrichtungen in Sachsen-Anhalt
Magdeburg – In Sachsen-Anhalt eröffnen immer mehr Tagespflegeeinrichtungen für Senioren. Allein in diesem Jahr seien 37 Einrichtungen neu zugelassen worden, teilte das Sozialministerium in Magdeburg......
25.10.17
Anklage wegen Betrugsverdachts bei Pflegedienst erhoben
Rostock – Die Staatsanwaltschaft Rostock hat Anklage wegen Betrugs in Millionenhöhe gegen vier Ex-Führungskräfte eines Pflegedienstes erhoben. Die drei Männer und eine Frau sollen die Sozialkassen......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige