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Politik

Notfallversorgung: Ärzte sollen Sprechzeiten ausweiten

Donnerstag, 7. September 2017

/Yantra, stock.adobe.com

Berlin – Regionale Leitstellen und ein integriertes Notfallzentrum (INZ) sollen in Zukunft helfen, die Notfallversorgung vernünftig zu koordinieren. Um die Notfall­einrichtungen zu entlasten, sollen die niedergelassenen Ärzte abends und an Samstagen Sprechzeiten anbieten. Diese Empfehlungen zur Neustrukturierung der Notfallversorgung hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) heute in Berlin vorgestellt.

Ziel des Konzeptes sei eine bürgernähere, bedarfsgerechtere, qualitativ bessere und zugleich auch kosteneffektivere Notfallversorgung, erklärte der SVR-Vorsitzende Ferdinand Gerlach. Denn viele Patienten, die die Notaufnahmen der Krankenhäuser aufsuchten, seien keine echten Notfälle. Ihnen könne beispielsweise durch einen niedergelassenen Arzt, einen Hausbesuch oder ein Palliativteam besser geholfen werden.

Nur eine Rufnummer

Um die Patienten besser steuern zu können, schlägt der SVR die Einrichtung regionaler Leitstellen vor, die über eine bundeseinheitliche Rufnummer erreichbar sind. Das Neben­einander des Notrufs 112 und der Bereitschaftsdienstnummer 116117 entfalle damit. Vorgesehen ist, dass geschultes medizinisches Personal oder Ärzte in den Leit­stellen die Anrufer beraten und je nach Bedarf einen Termin beim niedergelassenen Arzt oder in einem integrierten Notfallzentrum (INZ) vermitteln.

Auch Hausbesuche des vertragsärztlichen Bereitschaftsdienstes und Rettungseinsätze werden in den Leitstellen koordiniert. Erfahrungen aus anderen Ländern legten nahe, dass sich mithilfe der telefonischen Beratung bereits 30 Prozent der Patientenproble­me lösen ließen, erklärte Gerlach.

Bereitschaftsdienst und Notaufnahme unter einem Dach

Die ärztliche Bereitschaftsdienstpraxis und die Notaufnahme befinden sich nach dem Konzept des Sachverständigenrats künftig unter einem Dach und sind über „einen Tresen“ im integrierten Notfallzentrum erreichbar. Im INZ beurteilt ein erfahrener Arzt je nach Bedarf und Dringlichkeit, ob Patienten an den kassenärztlichen Bereitschafts­dienst oder in die Notaufnahme überwiesen werden.

Träger der INZ, die als selbstständige wirtschaftliche Einheiten geführt werden sollen, sind die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und die Krankenhäuser, betrieben werden sollen sie jedoch allein von den KVen. Damit wolle man Interessenkonflikten vorbeugen, erklärte SVR-Mitglied Jonas Schreyögg. Denn den Krankenhäusern wird häufig vorgeworfen, sie nutzten die Notaufnahmen, um Patienten für die finanziell lukrativere stationäre Aufnahme zu rekrutieren. Zahl und Standorte der INZ sollten die Länder festlegen und so die Balance zwischen notwendiger Zentralisierung und Flächendeckung gewährleisten. Dabei sei klar, dass nicht an allen 2.000 deutschen Krankenhäusern ein INZ eingerichtet werde, sagte Gerlach.

Eigene Finanzierung

Finanziert werden sollen die Leistungen der INZ ohne Mengenbegrenzung über einen separaten Finanztopf, der sich aus den bisherigen ambulanten und stationären Notfall­budgets speist. Die Vergütung sieht eine dreistufige Grundpauschale für Vorhaltekosten vor – gemessen an Kapazität und Ausstattung – sowie eine Pauschale pro Fall, unab­hängig von dessen Schwere oder dem Ort der Leistungserbringung.

Zuschläge soll es nur dann geben, wenn Patienten über Nacht zur Beobachtung dableiben müssen. Auch bei der Vergütung des Rettungsdienstes sollen Fehlanreize beseitigt werden. Er soll künftig nicht mehr für den Transport von Patienten ins Kranken­haus, sondern für den Einsatz bezahlt werden. Das verhindere, dass Patienten in die Kliniken transportiert würden, die dort nicht hingehörten.

Ärzte sollen ihre Sprechzeiten ausweiten

Zur Entlastung der Notfalleinrichtungen schlägt der SVR zudem vor, die Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte abends und an Samstagen auszuweiten. Dazu müssten entsprechende Anreize geschaffen werden. Außerdem müsse die Bevölkerung multi­me­dial über die Angebote der Notfallversorgung und deren Nutzung aufgeklärt werden.

„Der Grundausrichtung gilt große Sympathie meinerseits“, erklärte Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe (CDU) nach der Vorstellung des Konzepts bei einer Podiums­diskussion. Die rund 500 Portalpraxen, die es bereits an deutschen Krankenhäusern gebe, kämen den Vorschlägen des SVR schon recht nahe. „Aber wollen wir wirklich so viel Zentralismus“, fragte Gröhe. Es sei wichtig, dass die Bevölkerung die Zentrali­sie­rung als Verbesserung erlebe und nicht als Rationierung von Leistungen. Impulse verspricht sich der Minister aus der Evaluation von Projekten, die über den Innova­tions­fond gefördert werden.

Lob vom MB und der KBV

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, lobte das Konzept des SVR. „Wir finden hier vieles wieder, was wir uns selbst überlegt haben“, so Gassen. So könne die Steuerung der Patienten über einen zentralen Tresen viel Wildwuchs bei der Inanspruchnahme von Leistungen verhindern.

Der Marburger Bund (MB) stellte sich heute heute hinter die Grundausrichtung des Konzepts. „Zentrale Anlaufstellen und ein koordiniertes Vorgehen der Beteiligten können die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlasten und eine medizinisch sinnvolle Inanspruchnahme der Notfallversorgung fördern“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des MB. Er betonte aber auch, bei der vorgeschlagenen Rund-um-die-Uhr-Versorgung stelle sich zwangsläufig die Frage, wie das Patientenaufkommen in den INZ bewältigt werden könne und welche personellen Ressourcen nötig seien. „Theorie und Praxis sind nicht dasselbe: Deshalb muss bei jeder Neukonzeption auch zwingend mit berücksichtigt werden, wie neue Strukturen mit Leben gefüllt werden können“, sagte Henke.

Krankenkassen und Kliniken sind skeptisch

Kritik kam dagegen von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und dem GKV-Spit­zenverband. Beide begrüßten zwar das Konzept des „einen Tresens“, bemängelten aber, dass mit der eigenständigen wirtschaftlichen Organisation der INZ ein dritter Sektor geschaffen werde, der möglicherweise zu weiteren Schnittstellenproblemen führe.

Das Notfallkonzept des SVR sei ein Pilotprojekt für die sektorübergreifende Versor­gung, entgegnete darauf der SVR-Vorsitzende Gerlach. „Wie soll sie gelingen, wenn wir bei den angestammten Sektoren bleiben?“

Die endgültigen Empfehlungen zur Zukunft der Notfallversorgung will der SVR im 2. Quartal 2018 im Rahmen eines Gutachtens zur bedarfsgerechten Steuerung des Angebots und der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen dem Bundes­gesund­heitsministerium übergeben. © HK/aerzteblatt.de

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Claas Hüttenrauch
am Freitag, 8. September 2017, 16:44

SVR Gesundheit stellt Weiche in Richtung Staatsmedizin

Volkswirt Müller hat für die Niedergelassen die PM des SVR analysiert und folgende Einschätzung abgegeben.

"...
Zitat 1
„Der Rat empfiehlt die Schaffung voll integrierter, regionaler Leistellen (…). Die intergrierten Leitstellen können eine telefonische Beratung (…) durch erfahrene Ärzte anbieten. Je nach Bedarf erfolgt eine direkte Terminvergabe in Praxen niedergelassener Ärzte (…) Wichtig ist dem Rat (….) INZ (Integrierte Notfallzentren) sollen möglichst auch ambulante kinder- und augenärztliche Angebote (….) umfassen.“

Kommentar FJM zu 1
Die angedachten Leitstellen benötigen Ärzte, um ihren Job zu erledigen. Es gibt heute schon zu wenig Ärzte, die sich in Kenntnis der Rahmenbedingungen für eine ärztliche Tätigkeit in Deutschland entscheiden. Die Nachfrage nach Ärzten zu erhöhen, nichts anderes steht in Zitat 1, verschärft den Ärztemangel zusätzlich.

Eine direkte Terminvergabe in die Praxen niedergelassener Ärzte stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die unternehmerische Freiheit der Niedergelassenen dar. Wenn die KV die Honorare einseitig festlegt, die Hoheit über die Terminkalender der Niedergelassenen übernimmt, einzuhaltende Vorschriften gibt es zudem noch wie Sand am Meer, und der Niedergelassene dann auch noch diverse Regressrisiken zu tragen hat, dann ist der Niedergelassene de facto ein abhängig Beschäftigter und kein Freiberufler mehr. Das ist die Einführung eines staatlichen Gesundheitswesens durch die Hintertür.

Die hausärztliche Versorgung außerhalb der Sprechzeiten noch auf Kinder- und Augenärzte auszudehnen, erfordert ebenfalls zusätzlich Ärzte. Auch das wird den Ärztemangel weiter verschärfen.
.
Zitat 2
„Integrierte Leitstellen und INZ können Patienten (…) eine bestmögliche Erreichbarkeit und eine gezielte Steuerung zu bedarfsgerechten Strukturen anbieten. (….) eine einheitliche sektorenübergreifende Dokumentation für alle Beteiligten sowie persönliche, mehrsprachige Patienteninformationen sollen flankierend genutzt werden.“

Kommentar FJM zu 2
Eine BESTMÖGLICHE Erreichbarkeit geht weit über SGB V § 12 hinaus. Der Patient hat Anspruch auf eine AUSREICHENDE Versorgung, nicht auf eine bestmögliche.

Eine einheitliche sektorenübergreifende Dokumentation erfordert hohe Anfangs- und Unterhaltungsinvestitionen. Erst kürzlich wurde vom ZI festgestellt, dass es pro Praxis einen Investitionsstau von 15.000 Euro gibt. Wenn die Ärzte nicht mehr genügend Geld verdienen, gehen die Investitionen zurück. Damit Ärzte investieren könnten, müssten sie also mehr verdienen können. Dazu findet sich beim SVR Gesundheit nichts.
Dass eine mehrsprachige Doku nicht nur teuer sondern sogar sehr teuer wird, bleibt völlig unberücksichtigt.
.
Zitat 3
Die neu geschaffenen sektorübergreifenden INZ sollen an bestehenden Kliniken (…) angesiedelt werden. Als Träger können Kassenärztliche Vereinigungen und Kliniken gemeinsam agieren. Zur Vermeidung unangemessener Anreize zur stationären Aufnahme sollten diese jedoch von KVen betrieben werden. (…) Die Finanzierung soll durch einen extrabudgetären, aus ambulanten und stationären Budgets bereinigten, separaten Finanzierungstopf für sektorübergreifende Notfallversorgung erfolgen.

Kommentar FJM zu 3
Die INZ sollen neu geschaffen werden, also eine völlig neue Struktur. Das kostet Investitionen und bedeutet hohe Unterhaltungskosten. Träger sollen KVen und Kliniken gemeinsam werden. Diese zwei Organisationen verfolgen typischerweise diametrale Interessen. Was darf man erwarten, wenn diese beiden gemeinsam Träger EINER Einrichtung werden? Ärger vorprogrammiert.

Die KVen sollen diese INZ betreiben. Die KVen, das sind die Körperschaften des öffentlichen Rechts, die aus kostengünstigen, weil von niedergelassenen Ärzten betriebenen, ärztlichen Bereitschaftsdienstzentralen vierfach so teure Einrichtungen gemacht haben, als sie von den KVen übernommen wurden. Die KVen verfügen in der Regel nicht einmal ansatzweise über die erforderliche Managementexpertise, um so etwas leisten zu können.
KVen leisten sich den Luxus, an ihrer Spitze Ärzte, also meist ökonomisch suboptimal ausgebildete und nicht teamfähige Individuen, zu haben, wo höchste Managementexpertise gefragt wäre. Reicht es nicht, dass der ärztliche Bereitschaftsdienst schon gezeigt hat, wie inkompetent die KVen sind? Offensichtlich nicht.

Getoppt wird das noch von der „Finanzierung“. Es sollen die stationären und ambulanten Budgets bereinigt werden, um das alles zu bezahlen. Die Niedergelassenen finden keine Nachfolger, weil man unter wirtschaftlichen Aspekten vielfach keine Praxis mehr betreiben kann. Wenn die KVen sich selbst aus der Gesamtvergütung bedienen dürfen, um die nötigen Mittel für INZ bereitzustellen, wird sich die wirtschaftliche Lage der Niedergelassenen nochmals zusätzlich verschärfen. Der SVR will den Bock zum Gärtner machen – und die betroffenen KV-Mitglieder werden es erst dann mitbekommen, wenn bereits alles zu spät ist.

Oder glaubt einer daran, dass die Krankenhäuser auch nur annähernd einen angemessenen Anteil daran übernehmen werden? Sicher nicht. Das wird aus der Gesamtvergütung entnommen werden. Denn beschlossen wird das von den KV-Vorständen werden – und da die persönlich davon profitieren werden, während die ärztlichen Grundversorger dafür bluten werden, wird es auch niemanden geben, der das verhindern will.
.
Zitat 4
Zur Entlastung der Notfalleinrichtungen sollen die Ausweitung der Sprechzeiten niedergelassener Hausärzte sowie Samstag- und Abendsprechstunden in der vertragsärztlichen Versorgung besonders gefördert werden.

Kommentar FJM zu 4
Kann man noch bessere Ideen haben, um den hausärztlichen Nachwuchs sicher zu vergraulen? Der work-life-balance bedachte potenzielle Hausarzt, gerade seinen Abschluss als FA für Allgemeinmedizin in der Hand, hört vom abgebenden Hausarzt „na ja, also 60h die Woche, drunter geht nicht. Aber sie müssen nur noch alle 12 Wochen ein Wochenende arbeiten, den Rest machen die Fachärzte. Das geht zwar fast immer schief, aber das können sie dann am Montag bereinigen. Auf jeden Fall haben Sie die meisten Wochenenden frei.“ Gut, denkt sich der potenzielle Nachfolger. Ich teile mir den Sitz mit einem Kollegen, dann hat jeder von uns 30h – das passt dann zu unseren Lebensplanungen.
Und dann kommt der SVR und teilt lapidar mit: Die Hausärzte sollen mehr Samstag- und Abendsprechstunden machen. Was teilt man dem SVR Gesundheit daraufhin am besten mit? Macht sie doch selbst, die Notfallversorgung, Ihr "Experten"...."
isnydoc
am Freitag, 8. September 2017, 15:56

Lob für einen "zentralen Tresen" - natürlich aus der Berliner Zentrale

Verkaufs- oder Serviertisch für das beliebte extrabudgetäre Spiel um Töpfe, das seit Jahrzehnten in diversen Varianten gespielt wird.
Der freiberufliche Vertragsarzt verträgt noch mehr Regelung seiner Arbeitszeit - im Notfall?
Mehr als haarscharf an der Realität vorbei!
popert
am Donnerstag, 7. September 2017, 20:10

Ambulanzgebühr löst das Problem einfach unf effektiv

Studien zeigen: Patienten gehen meist tagsüber direkt in die Ambulanzen - meist ohne echte Not.Davon leben die Krankenhäuser über unnötige Selbstzuweisungen, weil Krankenhausärzte eine kosteneffektive Behandlung weder gelernt haben noch dafür belohnt werden.
Niedergelassene haben mit eigenem Geld den Bereitschaftsdienst etabliert, um nachts und ausserhalb der üblichen Sprechzeiten die Versorgung zu sichern. Warum sollen sie jetzt zusätzlich weitere Sprechzeiten anbieten, wenn damit offensichtlich nicht das Problem beseitigt wird: die Bequemlichkeit der Patienten.
Für Politiker sicher unangenehm, aber die einzige effektive Lösung ist eine Ambulanzgebühr von 20-30 Euro. Der ÄBD steht allen ja weiterhin zur Verfügung.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

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