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Politik

Rund eine Million Erwachsene in Bayern leiden unter Depressionen

Dienstag, 10. Oktober 2017

/marjan4782, stock.adobe.com

München – Zu einem offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen hat Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) aufgerufen. „Wer sich ein Bein bricht, geht zum Arzt. Das sollte auch bei einer Depression selbstverständlich sein“, sagte die Ministerin anlässlich des heutigen internationalen Tages der seelischen Gesundheit. Das Ministerium stellte jetzt auch einen „Bericht zur psychischen Gesundheit von Erwachsenen in Bayern, Schwerpunkt Depression“ vor.

Demnach sind im Freistaat derzeit rund eine Millionen Erwachsene von depressiven Störungen betroffen. Im Hinblick auf die diagnostizierten Depressionen sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Bayern laut Bericht deutlicher ausgeprägt als deutschlandweit: Bayerische Frauen haben mit 10,6 Prozent eine höhere Zwölf-Monats-Prävalenz und bayerische Männer mit 5,7 Prozent eine etwas niedrigere Zwölf-Monats-Prävalenz als im Bundesdurchschnitt (Frauen: 9,8 Prozent, Männer: 6,1 Prozent, Seite 32 des Berichtes).

Laut dem Bayerischen Ge­sund­heits­mi­nis­terium geht es in der Zukunft vor allem darum, intensiver über Hilfen zu informieren, die Datenlage zu verbessern und die leitlinien­gerechte Versorgung auszubauen. „Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird dazu Expertise aus den Fachgesellschaften einholen, zum Beispiel, was die Weiterentwicklung der hausärztlichen Rolle und der psychotherapeutischen Versorgung angeht“, heißt es in dem Report.

Allerdings gebe es für gesetzlich Versicherte mit psychischen Störungen derzeit in ganz Bayern keine Versorgungslücken im Sinne der Bedarfsplanungsrichtlinie, so die Autoren des Berichtes. Wichtig sei außerdem, den Versorgungsbedarf im Alter genauer zu erfassen, Betriebe zu sensibilisieren und für die Prävention zu gewinnen sowie die Versorgung für Migranten bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Die Forschung in Deutschland zu intensivieren, fordert unterdessen die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). „In Deutschland haben sich leistungsfähige Forschungsnetzwerke gebildet, die durch den Bund gefördert werden.

Das Problem dabei: Mit Auslaufen der Förderung verschwinden die durch die Netzwerke erarbeiteten Kompetenzen und Strukturen wieder und müssen bei einer neuen Förderung erst mühsam wieder aufgebaut werden“, kritisiert die Fach­gesellschaft. Sie fordert daher, im Rahmen der Deutschen Zentren für Gesund­heitsforschung auch ein Deutsches Zentrum für psychische Erkrankungen (DZP) einzurichten. © hil/aerzteblatt.de

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e.ne
am Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:07

Man sagt nichts gegen fremde Menschen, Länder, Völker ...

Das wussten bis 1990 - 1992 noch ziemlich Viele - nur: Bayern nicht.
Lässt man alles im Leben eines Menschen außer acht. Was passiert dann? Nichts geht mehr.
Was macht der Mensch? Mensch sitzt in der Wohnung, in irgendwo - lebt von 200-300/Monat und? ist "seelisch krank" "depressiv" uva.
BAYERN haben KEINE SPRACHE - und warum nicht? WEIL NICHTS stimmt ...es ist immer alles falsch.
Bayern sind schon fertig (fast Totschlag)- da überlegen Andere noch ob sie überhaupt anfangen sollten. Ob das überhaupt etwas für sie oder den Betroffenen ist. Med. Jur. "Wir Bayern" kennen unsere Nasenspitze unsere Interessen - in Finanz. Hinsicht alles Andere ist: "Egal und Scheißegal"! "Keine Zeit""Kein Interesse"! "Name genügt"! "Wir Bayern machen alle was wir wollen!"
"Wir Bayern sind "aus Tradition und Brauchtum!" noch nicht einmal ein "Familienland"!
Bundeskanzler Schröder hatte die Depression in D erkannt 1998.
Jetzt also Bayern. Der nächste Schritt ist Suizidalität.
Soweit waren wir schon mal 1972. Da nahm sich Ingeborg Bachmann in Österreich das Leben, weil
sie nicht "unter Mördern und Irren leben konnte"! und 1973 Sylvia Plath. s. Alvarez: "Der grausame
Gott"!
Die Lernunfähigen ... "nichts wissen müssen!"den
"Wir Bayern müssen nicht mit ihnen sprechen!" (mit Orts-Landesfremd) Amt.
Aber zu allem eine Meinung haben.
"Aus Tradition und Brauchtum!" stehen geblieben 1507-1535 CCC- Bamberger Halsgerichtsbarkeit
Alle dürfen von egal wo was sagen - nur bitte nicht der die Betroffene. - Woher sollte der/die auch sich sein Leben kennen? Etwas von sich wissen und sagen können? Was z.B. mit ihm/ihr ist?
e.ne
am Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:05

Ich würde es mal mit Arbeit versuchen - seitens Mediziner ggf Juristen

"Was kränkt macht krank!" Also sollte man sich gegen schwerwiegende, das ganze Leben gefährdende Beleidigungen, Verleumdungen wehren können. - In Bayern geht alles durch was "recht" ist - nur nie das Richtige. - Sie haben das schliesslich auch erst in die Welt gesetzt.
"Grüßgott sie sind seelisch krank!" seitens der Landärzte in Schwaben Allgäu - verhindert von vornherein alles. - Mit gebrochenen Beinen könnte man vielleicht sich an die wenden. -
Für alles Andere bis zum Wochenende warten - Rettungsleitstelle rufen. Dann kommt ein Arzt - der sich wie einer benimmt.
"Grüßgott sie sind - sie haben....!" Arzt weiss alles - "Wir gehen alle im Gefühl!" WAHNSINN!
"Worte können Knochen brechen!" Bibel - mehr Aufmerksamkeit - andere Menschen ernst nehmen
aber genau das können ja Bayern nicht - die müssen angeben, sich wichtig machen - Papageienhaft
nachplappern "der hat gesagt,,, die hat gesagt...!" das sind Frechheiten, aber keine Arbeit.
Gehen Sie in Bayern zum Arzt - wenn Sie Glück haben erhalten Sie in 10 Minuten die ganze Palette:
Auf jeden Satz eine "Diagnose"! "Depression", "seelischkrank", "schizophren", "Paranoia!" usw.
(zweifellos fehlt nicht lange Demenz, Alzheimer ...) das heisst aber nicht: Das auch nur ein Wort
verstanden worden wäre - dass Mensch einen Schritt weiter gekommen wäre - dass irgend etwas hätte besprochen werden können - weil alles aus dem Bereich LEBEN "krank" ist ...
"Egal" und "Scheissegal" ist keine medizinische Haltung - IM GEGENTEIL - damit KANN JEDER
depressiv werden auf Dauer und schlimmeres. Je nachdem was alles dran hängt, kann er auch aus Gründen von NICHTS nie wieder arbeiten, verhungern, alles verlieren. - Was ja vermutlich auch noch sein soll. Zur Not kann er auch noch erschossen werden.
Bayerische Ärzte werden ausgebildet, die Leute depressiv zu machen - oder umzubringen über
"Kunstfehler und Fehldiagnose"! was klar ist: Gearbeitet wird am Anfang - wer das nicht kann will
oder "nicht muss" "Wir Bayern müssen nicht"! "Wir Bayern machen alle was wir wollen!" usw.
der redet nur dummes Zeugs - und das zieht sich quer durch, durch Praxen, Kanzleien, Amt, Behörde
Die suchen sich auch noch aus, an wen sie sich vergreifen wollen - hunderte km entfernt wohnende - und mit wem sie "gehen" wollen - in einem ganz anderen Land ...nur sich nicht die Person in der
eigenen Stadt auch nur ansehen. (Die Anderen mit oder gegen sie "gehen" natürlich auch nicht.) Bayerische Mediziner - ein Albtraum! Bekannt seit Kriegsende. - Die in ihrer Familiendusseligkeit sind
so was von Einfältig und naiv, dass sie zwar einen Hundebiss kurz nähen, verbinden können, als praktischer Arzt - aber schon nicht mehr juristisch begleiten. Da muss man sich schon wieder beleidigen lassen.
- Extremst-"Diagnosen" kein Problem auf jedes grüßgott
+ Krankenhauseinweisungen zumindest regional die Regel falls jemand von Bayern weg umziehen, woanders arbeiten will. Gern mit Todesfolge. Kein Problem für das Land.
Begriffe, extremste "Diagnosen" sich aus den Ärmeln schütteln sind nun mal eben nicht Kompetent.
Bayern sind viel zu Verhaltensgestört, verklemmt, frech um mit Menschen umgehen zu können. "Nachts sind alle Katzen grau!" - Es gilt die Menschen gesund zu halten. Dazu muss man wissen:
Was gesund ist! Wie man gesund erhalten kann. - Mit Frechheiten, Beleidigungen, Verweigerungen,
Macht-Amtsmissbrauch keinesfalls. > Das macht krank! - Oder tot - und das soll ja wohl sein.
MTJF
am Mittwoch, 11. Oktober 2017, 16:36

Zweifel

Mich beschleichen zunehmend Zweifel, ob die Zahlen zu psychischen Erkrankungen wirklich so hoch und zunehmend sind, wie sie in vielen Meldungen erscheinen. Bei der Bevölkerung Bayerns hieße das, dass ungefähr jeder zehnte, dem ich begegne, depressiv ist. Vielleicht machen wir heute im Vergleich zu früher den umgekehrten Fehler. Früher vermieden wir, jemanden eine psychische Diagnose anzuhängen. Heute stellen wir vielleicht zu oft, bei jeder kleinen - auch lebensüblichen Beschwerde (Glück gehört zum Leben, Unglück aber auch) gleich eine Depression, Burnout oder ähnliches fest. Damit ich nicht falsch verstanden werde, natürlich ist eine tatsächliche Depression eine schwere, ja lebensbedrohliche (!) Erkrankung - aber jeder zehnte soll davon in Bayern betroffen sein (?!) Ich kann es mir einfach nicht recht vorstellen...

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