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Vermischtes

Patient soll Feuer in Hamburger Klinik gelegt haben

Dienstag, 2. Januar 2018

Hamburg – Das Feuer in der Asklepios-Klinik Hamburg-Altona mit fünf Verletzten am Silvesterwochenende soll von einem Patienten gelegt worden sein. Dieser habe mit einem Feuerzeug sein Bett angezündet, sagte Asklepios-Sprecher Rune Hoffmann gestern. Zuvor hatte das Hamburger Abendblatt online darüber berichtet. Die Ermitt­lungen dauerten an.

Der Brand war am Samstagmorgen in einem Krankenzimmer im zehnten Stock ausgebrochen. Bei den Verletzten handele es sich um den Patienten, in dessen Zimmer das Feuer ausbrach, zwei Krankenschwestern und zwei Polizisten, hieß es. Alle fünf erlitten Rauchgasvergiftungen.

Die Station 10B, zu der das Zimmer gehört, sowie die Station darüber und jene darunter wurden evakuiert. Die Einsatzkräfte brachten 16 Patienten in die zentrale Notaufnahme, als sich der Rauch ausbreitete. Unter ihnen habe es aber keine weiteren Verletzten gegeben, berichtete ein Feuerwehrsprecher.

Die Feuerwehr war den Angaben zufolge mit 83 Einsatzkräften sowie Löschfahrzeugen, Drehleitern, Rettungs- und Notarztwagen sowie weiteren Spezialfahrzeugen am Ort. Das Löschen des kleinen Brandes selbst habe nur etwa eine Minute gedauert, sagte der Sprecher. Die betroffene Station müsse komplett renoviert werden, sagte Asklepios-Sprecher Hoffmann. Der Betrieb des Krankenhauses laufe normal weiter. © dpa/aerzteblatt.de

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