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Betreuungsverfahren in Bayern nehmen zu

Mittwoch, 3. Januar 2018

/dpa

München – Die Anzahl der Betreuungsverfahren für Menschen, die ihre Angelegen­heiten wegen Krankheit oder Behinderung nicht selbst regeln können, steigt in Bayern kontinuierlich an. Das geht aus einer Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage der Landtags-SPD hervor. Demnach stieg im Zeitraum von 2000 bis 2015 die Zahl der Betreuungsverfahren von 136.097 auf 183.428. Am Ende des zweiten Quartals 2017 wurden bei den bayerischen Amtsgerichten bereits 184.127 Verfahren erfasst.

Ein Gericht kann einen Betreuer bestellen, wenn ein Volljähriger aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr besorgen kann.

Auf Grundlage der aktuellen Zahlen forderte die Landtags-SPD, die 133 Betreuungs­vereine in Bayern finanziell besserzustellen. Diese Vereine übernehmen die Organi­sation und Weiterbildung von ehrenamtlichen Betreuern, die Kranken und deren Angehörigen helfen. Hauptamtliche Fachkräfte stehen den ehrenamtlichen Betreuern bei schwierigen Einzelfragen beratend zur Seite.

Ehrenamtliche Betreuer zu gewinnen und zu unterstützen, werde in der älter werden­den Gesellschaft immer wichtiger, teilte SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher mit. Für das Jahr 2018 wurde bereits eine Steigerung der staatlichen Garantieförderung von 750.000 auf 1,5 Millionen Euro beschlossen. Laut Rinderspacher würde „jeder ehrenamtliche Betreuer den bayerischen Staatshaushalt im Vergleich zum Berufsbetreuer deutlich entlasten“. Daher forderte er weitere Zuschüsse. © dpa/aerzteblatt.de

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e.ne
am Mittwoch, 3. Januar 2018, 20:00

Theorie und Praxis

Theoretisch gibt es die Gesetze
Praktisch schafften Bayern in den letzten 25 Jahren die Sprache vollständig ab.
"Grüßgott" - "Sie sind ... seelisch krank" so der prakt. Arzt+auf jedes Wort ein weiterer Begriff
Richter sprechen gar nicht - "grüßgott" "Name genügt" - ein paar Minuten zuhören - in der Zeit
hat er sich was überlegt - Ende Wortlos, schweigend. - Dann wird herum telefoniert - nach einem
"Gutachter" "nach Augenschein!" > "Unterbringung" bewusstlos spritzen und in der Zeit "Betreuung
einrichten" das muss sein - damit auch in Zukunft immer Viele Viele so tun können, als hätten sie was in der Hand gegen X - als hätten sie gearbeitet- sich Person X erarbeitet - als gäbe es Hergänge Vorgänge - der Rest ist Wahnsinn. "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spinnen sie noch heute."
So frech waren die schon Anfang der 90er. Innenminister Beckstein kannte gar keine anderen Worte
als "einsperren und betreuen" 25 x 45 TV-Minuten 1998. - Wie frech dann also jetzt erst?
Immerhin können sie die WELTEN auf den KOPF stellen. Und auch Architekten (Ein Deutscher und ein Tscheche) animieren, Häuser mit dem First zuerst in die Erde zu rammen. Zumindest Eines soll man so in Österreich besichtigen können. "Gewöhnungsbedürftig" - ja.
Der Sinn in Sachen Mensch ist klar: Viele Leute können von "Betreuten" leben. Nur die haben nie wieder ein Leben. "Diagnosen" in den Beschlüssen" nach dem 2-Finger-Suchsystem in der Schublade.
Auch in den folgenden 20-25 Jahren kommt von und in BAYERN KEIN WORT! Da bin ich sicher.
Kommt ja schon seit 1948 nichts. 1990-2005 gar nichts! - Für die ist man ja schon gewalttätig wenn
man nach Überfahren der Grenze noch was im Kopf hat. Das können sie nicht hören nicht verstehen.
Nicht lesen nicht verstehen ...><

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