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Ärzteschaft

Sachsen wirbt mit Verbundweiterbildung um Allgemeinmediziner

Donnerstag, 4. Januar 2018

Dresden – Auch in ländlichen Regionen in Sachsen können künftige Fachärzte für Allgemeinmedizin ihre Weiterbildung in einem Verbund absolvieren. Das berichtet die Ärztekammer des Bundeslandes.

Ein neuer Informationsfilm des Netzwerkes „Ärzte für Sachsen“ illustriert am Beispiel des Weiterbildungsverbundes „Oberlausitzer Bergland“ – einer von mittlerweile zehn Verbünden in Sachsen – wie ein Verbund funktioniert und welche Vorteile der Freistaat Sachsen für junge Ärzte bietet.

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„Sich ganz auf die Arbeit als Ärztin und die Weiterbildung zum Facharzt konzentrieren zu können“, bringt darin Grit Reinisch die Vorzüge des Verbundes auf den Punkt. Die künftige Hausärztin muss sich nicht um die Organisation und die Bewerbungen für die einzelnen Abschnitte ihrer Weiterbildung kümmern. Der Verbund ermöglicht es jungen Ärzten, ihre Facharztweiterbildung in der Regelzeit zu absolvieren und sich dabei auf das Fachliche zu konzentrieren.

„Weiterbildungsverbünde sind ein Standortvorteil für die ländliche Region, um junge Ärzte zu gewinnen“, betont auch Erik Bodendieck, Präsident der Sächsischen Landes­ärztekammer. © hil/aerzteblatt.de

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