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Gesundheitsexperten reisen wegen Lassa-Ausbruchs nach Benin

Freitag, 9. Februar 2018

Berlin – Ein Einsatzteam deutscher Gesundheitsexperten ist nach Benin aufgebrochen, um das Land im Kampf gegen einen befürchteten schweren Ausbruch des Lassafiebers zu unterstützen. Das teilte das Entwicklungsministerium heute in Berlin mit.

Nach den Erfahrungen der Ebolakrise hatte die Bundesregierung Sofortmaßnahmen eingeführt, unter anderem das Einsatzteam mit Experten der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, des Robert-Koch-Instituts und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin.

In diesem Jahr sind im Benin bereits mehr Fälle von Lassafieber aufgetreten als im gesamten Vorjahr. Die dortigen Gesundheitsbehörden rechnen mit einem schweren Ausbruch. Die Sterblichkeit beim Lassafieber, gegen das es bislang keine Schutzimpfung gibt, ist hoch. Erkrankte müssen in Isolierstationen von Krankenhäusern behandelt werden. Eine schnelle Diagnostik vor Ort ist dementsprechend sehr wichtig. © kna/aerzteblatt.de

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