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Politik

Gesundheitskompetenz schon im Kindergarten vermitteln

Montag, 19. Februar 2018

/dpa

Berlin – Jedem zweiten Deutschen fehlt es nach Angaben von Experten schwer, gesundheitsrelevante Informationen zu verstehen. Gemeinsam stellten Fachleute von der Universität Bielefeld, der AOK und der privaten Hochschule Hertie School of Governance deshalb heute in Berlin einen Nationalen Aktionsplan vor. Unter anderem sei es nötig, bereits in Kitas und Schulen gezielt mehr Gesundheitskompetenz zu vermitteln.

Vorgelegt wurden 15 Empfehlungen, die Initiative stand unter der Schirmherrschaft von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe (CDU). Mit dem Aktionsplan könnten die Akteure im Gesundheitswesen und die Behörden „viel bewegen“, erklärte dieser bei der Übergabe der Vorschläge in der Hauptstadt. Mit dem Nationalen Aktionsplan gebe es nun einen „wissenschaftlichen Leitfaden, der zeigt, wie die Gesundheitskompetenz in unserem Land bei der Bildung, Ernährung und Arbeit, aber auch durch einen verständlicheren Austausch zwischen Arzt und Patient gestärkt werden kann“.

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Ärzte müssen verständlich aufklären

Der Präsident der Bundes­ärzte­kammer, Frank Ulrich Montgomery, betonte die Relevanz der sprechenden Medizin. „Unsere Aufgabe als Ärzte ist es, den Patienten die Befunde verständlich zu erklären“, sagte er. Der Aktionsplan soll Menschen besser in die Lage versetzen, Informationen mit Bedeutung für ihre eigene Gesundheit zu erfassen. Dazu gehört etwa, dass Ärzte und Pflegepersonal verständlicher kommunizieren. Es geht aber auch um ganz andere Bereiche. So sprechen sich die Autoren für „klare Kennzeichnungspflichten“ für die Hersteller von Lebensmitteln aus, etwa durch Lebensmittelampeln.

„Besonderen Handlungsbedarf gibt es bei Menschen mit geringerem Bildungsniveau, Älteren, chronisch Kranken und Menschen mit Migrationshintergrund“, erklärte Doris Schaeffer von der Universität Bielefeld, die den Aktionsplan mit initiierte. Bei konsequenter Umsetzung biete ein solches Förderkonzept erhebliche Sparpotenziale. Kritik kam von Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der der Aktionsplan nicht weit genug geht. „Damit die Umsetzung gelingt, brauchen wir eine Systematik und verbindliche Ziele.“ Sie bemängelte zudem, dass der Aktionsplan die Akteure nicht klar benennt, die die Empfehlungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt umsetzen sollten.

Hintergrund des Aktionsplans ist, dass jeder Zweite in Deutschland eine einge­schränkte Gesundheitskompetenz hat, wie Forscher der Universität Bielefeld herausgefunden hatten. Die Fachleute beziffern die Mehrausgaben, die dadurch entstehen, auf bis zu 15 Milliarden Euro im Jahr. Einer weiteren Umfrage des Forschungsinstituts YouGov im Auftrag des AOK-Bundesverbands zufolge sieht sich nur etwa jeder Dritte in der Lage, seriöse und unseriöse Gesundheitsinformationen im Internet zu unterscheiden. Auch über Qualitätssiegel für Gesundheitsinformationen im Internet gibt es demnach wenig Kenntnisse. 84 Prozent der Befragten kannten keines der anerkannten Siegel. © dpa/afp/gie/aerzteblatt.de

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dr.med.thomas.g.schaetzler
am Mittwoch, 21. Februar 2018, 23:09

Krankheits- statt "Gesundheits"-Kompetenz!

Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass die Begrifflichkeit "Gesundheitskompetenz", im internationalen und wissenschaftlichen Sprachgebrauch "Health Literacy", nichts anderes als ein euphemistisch-beschönigender Etikettenschwindel ist.

"Gesundheits"-Forscher und Wissenschaftler
Eher medizinbildungs- und versorgungs-fern theoretisierend agierende "Gesundheits"-Forscher und Wissenschaftler versuchen, ein neues Fachgebiet zu etablieren, um dem Zeitgeist zu folgen: In dem fachspezifisch die Deutungshoheit von der Krankheit zur Gesundheit verschoben bzw. das Wissen darüber zum Alleinstellungsmerkmal werden soll. Die dazugehörige deutsch/englische Publikation "Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung: Health literacy in the German population — results of a representative survey im Dtsch Arztebl Int 2017; 114(4): 53-60;DOI: 10.3238/arztebl.2017.0053 von Doris Schaeffer et al. wird nicht nur von mir kritisiert: "Fragebogen nicht weiter einsetzen | Questionnaire Should not Be Used any Longer" fordern Steckelberg, Anke; Meyer, Gabriele; Mühlhauser, Ingrid im Dtsch Arztebl Int 2017; 114(18): 330; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0330a "zu dem Beitrag Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Prof. Dr. phil. Doris Schaeffer, Dr. PH Eva-Maria Berens, MSc., Dominique Vogt, MSc. PH in Heft 4/2017".

Kontroversen
In der Tat finden sich in dem zu Grunde liegenden Befragungsinventar nahezu ausschließlich Fragen nach Wissen über Krankheit, Krankheitssymptome und Vorgehensweisen bei konkret benannten Krankheitszuständen. https://www.aerzteblatt.de/int/archive/article/185758/Health-literacy-in-the-German-population-results-of-a-representative-survey"eTable 1 Percentage responses to the HLS-EU-Q47*1 for the total sample of HLS-GER*2 Dtsch Arztebl Int 2017; 114(4): 53-60; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0053

"Gesunde Krankheit" oder "kranke Gesundheit"?
In der angeblich repräsentativen und validierten Befragung zur Gesundheitskompetenz ging es schwerpunktmäßig gar nicht um "Gesundheit" sondern um Krankheitserscheinungen und deren medizinische Bewältigung:
"Fragen des HLS-EU Q47 und Zuordnung zu Bereichen
Wie einfach/schwierig ist es….
1. Informationen über Krankheitssymptome, die Sie betreffen, zu finden?
2. Informationen über Therapien für Krankheiten, die Sie betreffen, zu finden?
3. herauszufinden, was im Fall eines medizinischen Notfalls zu tun ist?
4. herauszufinden, wo Sie professionelle Hilfe erhalten, wenn Sie krank sind?
5. zu verstehen, was Ihr Arzt Ihnen sagt?
6. die Packungsbeilagen/Beipackzettel Ihrer Medikamente zu verstehen?
7. zu verstehen, was in einem medizinischen Notfall zu tun ist?
8. die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zur Einnahme der verschriebenen Medikamente zu verstehen?
9. zu beurteilen, inwieweit Informationen Ihres Arztes auf Sie zutreffen?
10. Vor- und Nachteile von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu beurteilen?
11. zu beurteilen, wann Sie eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einholen sollten?
12. zu beurteilen, ob Informationen über eine Krankheit in den Medien vertrauenswürdig sind?
13. mit Hilfe der Informationen, die Ihnen der Arzt gibt, Entscheidungen bezüglich Ihrer Krankheit zu treffen?
14. den Anweisungen für die Einnahme von Medikamenten zu folgen?
15. im Notfall einen Krankenwagen zu rufen?
16. den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zu folgen?
17. Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten bei ungesundem Verhalten, wie Rauchen, wenig Bewegung oder zu hohem Alkoholkonsum, zu finden?
18. Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten bei psychischen Problemen, wie Stress oder Depression, zu finden?
19. Informationen über empfohlene Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen zu finden?
20. Informationen darüber zu finden, wie man bestimmte Gesundheitsrisiken vermeiden oder damit umgehen kann, wie Übergewicht, hoher Blutdruck oder hoher Cholesterinspiegel?
21. Gesundheitswarnungen vor Verhaltensweisen wie Rauchen, wenig Bewegung oder übermäßiges Trinken zu verstehen?
22. zu verstehen, warum Sie Impfungen brauchen?
23. zu verstehen, warum Sie Vorsorgeuntersuchungen brauchen?
24. zu beurteilen, wie vertrauenswürdig Gesundheitswarnungen sind, z. B. Warnungen vor Rauchen, wenig Bewegung oder übermäßigem Trinken?
25. zu beurteilen, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, um sich untersuchen zu lassen?
26. zu beurteilen, welche Impfungen Sie eventuell brauchen?
27. zu beurteilen, welche Vorsorgeuntersuchungen Sie durchführen lassen sollten?
28. zu beurteilen, ob die Informationen über Gesundheitsrisiken in den Medien vertrauenswürdig sind?
29. zu entscheiden, ob Sie sich gegen Grippe impfen lassen sollten?
30. aufgrund von Ratschlägen von Familie und Freunden zu entscheiden, wie Sie sich vor Krankheiten schützen können?
31. aufgrund von Informationen aus den Medien zu entscheiden, wie Sie sich vor Krankheiten schützen können?" usw. usf. (Zitat Ende)

Widersprüche
Bezeichnend ist der semantisch falsche Gebrauch des Risikos, gesund zu werden bzw. zu bleiben: Die unter 20. und 28. subsummierten "Gesundheitsrisiken" meinen das exakte Gegenteil, nämlich Krankheitsrisiken als Risiko, krank zu werden. Unter 21. und 24. angeführte "Gesundheitswarnungen" vernebeln vollends die Sinne: Damit können als semantisch-krankheitsverleugnende Nebelkerzen doch nur die Warnungen vor Krankheiten und deren Folgen gemeint sein.

Was ist eigentlich „Health Literacy“?
Korrekt ins Deutsche übersetzt wäre das eine möglichst umfassende Kunde von Gesundheit. „Literacy“ im engeren Sinne ist die Fähigkeit, mit basalen Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen umgehen zu können („Literacy is traditionally understood as the ability to read, write, and use arithmetic“). Der Begriff „Literacy“ ist durch die moderne Sozialforschung umfassend erweitert und modernisiert worden: „The modern term's meaning has been expanded to include the ability to use language, numbers, images, computers, and other basic means to understand, communicate, gain useful knowledge and use the dominant symbol systems of a culture. The concept of literacy is expanding in OECD countries to include skills to access knowledge through technology and ability to assess complex contexts“, so Wikipedia.

Wissenschaftstheoretischer Wasserkopf
Damit ist die „Gesundheitskunde“ als umfassendes Schul- und lebenslanges Lern-Fach zu Sprach-, Zahlen-, Bilder-, Computer-, Verständnis-, Kommunikations- und Semiotik-Wissenschaften hochstilisiert worden, um technologischen Wissenserwerb und Verständnis komplexer Zusammenhänge zu erreichen. Mit diesem wissenschaftstheoretisch völlig überladenen „Wasserkopf“ wollen sich Medizin-, Krankheits- und Versorgungs-bildungsferne sozialwissenschaftliche Experten/-innen als Gesundheitsforscher und Gesundheitswissenschaftler profilieren und über ihren neuen Wissenszweig Alleinstellungsmerkmale und weiteres Herrschaftswissen aufbauen. Die niedergelassenen Vertragsärzte, insbesondere die primär bei Krankheits-, Gesundheits- und Präventionsfragen in Anspruch genommenen Familien- und Hausärzte wurden in einer sich permanent verändernden Wissenschafts-Gesellschaft in einem dauerhaften Diskurs über unterschiedliche Bewältigungs-Strategien bei Schwangerschaft, Geburt, Leben, Krankheit, Gesundheit, Vorsorge, Früherkennung, Chronizität, Behinderung, Palliation und Sterben gar nicht erst berücksichtigt.

Humanmedizin falsch eingeschätzt
Was hat das alles mit der medizinischen Profession, mit Ärztinnen und Ärzten oder mit unseren Patienten/-innen in Klinik, Forschung und Praxis zu tun? Unser humanmedizinisches „Kerngeschäft“ mit Krankheiten bzw. Krank-Sein unserer Patienten über Anamnese, Untersuchung, Differenzial-Diagnosen, Beratungen, multidimensionalen Therapien, Palliation, privat- und vertragsärztlicher Praxis, Krankenhäuser und Universitäten wurde und wird von allen Vertretern der alleinigen Aspekte „Gesundheit“ und „Gesundbeten“ falsch eingeschätzt. Das DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) beschreibt einige zehntausend Krankheitsentitäten nach der Internationalen ICD-10-GM-Nomenklatur: Nach ICD-Diagnosen-Thesaurus, Version 4.0, wurden ca. 31.200 beschrieben. Die aktuelle Version der ICD-10 GM 2014 listet in seiner Systematik ca. 13.400 endständige Kodes auf und verfügt in seinem ICD-10 Alphabet über ca. 76.900 Einträge in der EDV-Fassung.

Medizinische Kernkompetenzen
Unsere Kernkompetenz sind die Zehntausenden von Krankheitsentitäten, die ambulanten/stationären Pharmako- und Physiotherapien, Heilbehandlung, Operationen, Injektionen/Infusionen, Kuren, Minimalinterventionen oder Hybrid-OPs: Bei Herz- und Hirn-Infarkten, ACS, Herzfehlern, Aneurysma, Miss- und Fehlbildungen, Lungenembolien, akutem Abdomen, eingeklemmten Hernien, KHK, systolischen/diastolischen/pulmonalen Hypertonien, Hyperlipidämien, PAVK, Mesenterialinfarkten, Tumorkrankheiten, Kachexie und Marasmus, zerebralen Krampfanfällen, Gallenstein- und Nierensteinkoliken, entgleisten Typ-1 und 2-Diabetes Krankheiten und Komplikationen, Addison-Krisen, Thyreotoxikosen, Nierenversagen, dekompensierter Herzinsuffizienz, Infektionen mit Viren/Bakterien/Pilzen/Parasiten/Prionen oder chronischen Schmerzen, um nur Einiges zu nennen.

Medizinische Wissenschafts- und Erkenntnistheorie im Fluss
Da hilft auch eine wie auch immer geartete "Health Literacy" unseren Patienten/-innen nicht weiter. Zumal sich medizische Erkenntnisse in Anamnese, Untersuchung, Differenzialdiagnostik, Labor, Apparate-Medizin, Psychosomatik, mehrdimensionaler Therapie, Schmerzlinderung, Palliation und Sterbebegleitung permanent weiterentwickeln, in Frage stellen oder revidieren lassen müssen. Trotzdem wird gegenüber Medien, Politik und Öffentlichkeit insbesondere von Medizinbildungs- und Versorgungsfernen Schichten in Wissenschaft und Praxis immer so getan, als ob Patienten selbst wesentlich klüger und allwissender sein müssten bzw. könnten, als ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Ein einheitlich zuverlässig beurteilbares Laien- und Expertenwissen kann es, wie in allen anderen Wissenschaftsdisziplinen auch, schon gar nicht in der Humanmedizin mit ihrer ständig changierenden "conditio humana" geben.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

Quelle:
http://news.doccheck.com/de/blog/post/3875-health-literacy-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/
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