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Sana Kliniken steigern Umsatz um knapp sieben Prozent

Dienstag, 24. April 2018

Ismaning – Die Sana Kliniken AG ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Der Umsatz des drittgrößten privaten Klinikbetreibers in Deutschland steigerte sich um 6,9 Prozent auf 2.569,9 Millionen Euro. „Sana hat das medizinische Portfolio durch gezielte Zukäufe weiter gestärkt. Wir haben wichtige Schritte bei der horizontalen Erweiterung unseres Geschäftsmodells gemacht und uns auf den aus unserer Sicht relevanten Zukunftsfeldern wie etwa der Digitalisierung maßgeblich weiterentwickelt“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes, Thomas Lemke. Das Konzernergebnis (EAT) stieg im vergangenen Jahr auf 95,3 Millionen Euro, das entspricht einem Plus von 5,8 Prozent.

Allerdings haben Sanierungskosten nach Klinikzukäufen das Konzernergebnis belastet. „Die Defizite der Einrichtungen, die Sana im vergangenen Jahr übernommen hat, haben zu einer deutlich negativen Beeinflussung des Konzernergebnisses vor Steuern und Zinsen geführt“, sagte Irmgard Wübbeling, die im Vorstand der Sana Kliniken AG für die Finanzen verantwortlich ist. Dass Sana das Jahr dennoch so positiv habe abschließen können, habe am Wachstum im Kernbereich und Sanierungseffekten gelegen.

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Lemke setzt für die Zukunft auf ein weiteres Wachstum des Klinikbetreibers und auf Synergieeffekte. Die Kooperation der Häuser beispielsweise bei der Pathologie verbessere nicht nur die medizinische Versorgung der Patienten, sondern spare auch Kosten, sagte er.

Ende 2017 gehörten 53 Krankenhäuser zur Sana Kliniken AG. Neu hinzugekommen sind im vergangenen Jahr das Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Köln, die Schreiber-Klinik in München-Bogenhausen, die Fachklinik für geriatrische Rehabilitation in Zwenkau und das DRK-Krankenhaus in Middelburg. Zurzeit arbeiten 33.133 Mitarbeiter in den Einrichtungen des Konzerns. Sie betreuten im vergangenen Jahr 2,2 Millionen Patienten. © hil/aerzteblatt.de

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