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Bündelung onkologischer Expertise im Asklepios-Tumor­zentrum Hamburg hat sich bewährt

Freitag, 27. April 2018

Hamburg – Seit rund einem Jahr arbeiten rund 200 Krebsspezialisten von sieben Hamburger Asklepios-Kliniken im Asklepios Tumorzentrum Hamburg eng zusammen. „Das Konzept hat sich bestens bewährt und wird von den Patienten sehr gut angenommen“, berichtete jetzt der Geschäftsführer der Asklepios-Kliniken Hamburg, Joachim Gemmel. Die rund 200 Onkologen der Klinikgruppe in Hamburg arbeiten in dem Zentrum bei der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen zusammen und betreuen in einem wohnortnahen Versorgungsnetzwerk aktuell mehr als 15.000 Patienten pro Jahr.

Das Zentrum bietet Krebspatienten an verschiedenen Standorten spezielle Sprech­stunden. Insgesamt diskutieren die Spezialisten ihre Patienten in 21 wöchentlichen fachübergreifenden Sitzungen – den Tumorboards – und entwickeln dabei eine auf die individuelle Situation eines jeden Patienten abgestimmte Therapie. Dabei wird bei komplexen Therapiesituationen und bestimmten Diagnosen standardmäßig eine Zweitmeinung innerhalb des Hamburger Asklepios-Netzwerks eingeholt.

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„Wichtig ist neben der frühzeitigen Entdeckung der Tumorerkrankung eine gute und abgestimmte interdisziplinäre Zusammenarbeit aller notwendigen Fachdisziplinen“, betonte Dirk Arnold, Chefarzt der Onkologie in der Asklepios-Klinik Altona und medizinischer Vorstand des Asklepios-Tumorzentrums Hamburg. Patienten, die im Asklepios-Tumorzentrum betreut würden, hätten die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen, die jetzt auch standortübergreifend angeboten würden. So könnten die Betroffenen neue Medikamente und Therapieverfahren nutzen, ohne ihre angestammte Behandlungsstätte verlassen zu müssen, so Arnold. © hil/aerzteblatt.de

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