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Ärzteschaft

Künstliche Intelligenz: Ärztetag fordert ethische Mindeststandards

Montag, 14. Mai 2018

Erfurt – Der 121. Deutsche Ärztetag hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, bei den kommenden Forschungsprogrammen zur künstlichen Intelligenz (KI) und deren finanzieller Förderung darauf einzuwirken, dass auf nationaler wie auf internationaler Ebene ethische Mindeststandards eingehalten werden.

Da zurzeit bei der KI-Forschung ethische Rahmenbedingungen fehlten, sei ein Anstoß seitens der deutschen Ärzteschaft als hilfreiche Vorlage anzusehen, um auf nationaler, aber auch auf EU-Ebene ethische Maßstäbe zu entwickeln und zu etablieren. © fos/aerzteblatt.de

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jpink
am Mittwoch, 16. Mai 2018, 06:57

"Ethische Mindeststandards oder "minimale Ethik"?

Wo kann ich nachlesen, was dieser "Ärztetag" mit diesen angesprochenen Standards meint?

Man sollte immer erst einmal diejenigen abklopfen, die in Institutionen sitzend anderen "ethische Standards" auferlegen wollen. Man stößt ja bei Gewissensappellanten nicht selten auf ein altbekanntes Muster. In Anlehnung an die Bibel könnte man sagen "V.a. Pharisäertum".

Vor einer reinen Intelligenz, ob künstlich oder nicht, muß man sich nicht fürchten. Eine reine Intelligenz achtet die Schöpfung und ist ein feiner Beobachter. Das Gegenteil trifft für das Reptiliengehirn zu, daß hohe kognitive Zentren für seine vegetativen Zwecke einspannt.

Und in welchen gesellschaftlichen Verhältnissen leben wir gerade? Ich fasse mal zusammen. Es war wieder schön zu sehen. Der sogenannte Ärztetag klüngelte mit jemandem, der Abesandter einer Organisation in Deutschland ist, die eine Tyrannei manifestiert, für die Verhinderung eines Friedensschlusses steht mit allen Konsequenzen für das In- und Ausland und für die Lancierung eines Völkermordes. Wenn ich mich nicht irre, sind es gerade diese Auflagen, die zu verhindern uns als "besondere historische Verantwortung" ins politisch-gesellschaftliche Stammbuch geschrieben sind.

Ein weiteres zum Kontext passendes Muster wäre übrigens, daß Instiutionalierte versuchen, genau dieses offensichtliche Unrecht als augenblickliche Notwendigkeit im Dienst der guten Sache zu verbrämen.

Bis zum eindeutigen Beweis des Gegenteils gehe ich bei Gremientrollen, nicht nur Berufspolitikern, sondern generell von miesen und wenn nur profan selbstsüchtigen Absichten aus:

"Dass Psychopathen ihre Empathie offenbar ein- und wieder ausschalten können, erklärt womöglich, warum manche der Betroffenen trotz des angenommenen Empathiedefizits über beträchtliches Geschick im gesellschaftlichen Umgang und bei der Manipulation anderer verfügen. Es sei durchaus denkbar, dass sie diese Fähigkeit bewusst bemühen, sobald es ihren Zwecken dient."
https://www.spektrum.de/news/empathie-nur-auf-kommando/1202046


Womit ich meine natürliche Intelligenz unter Beweis stelle. Denn immer wieder und wieder auf diese Typen reinzufallen, spricht nicht für Intelligenz. Leicht einzusehen. Wer ginge immer wieder zu einer Bank, die einem die Hosen auszieht? Ach, so... das machen ja auch alle. Das geht ja auch gar nicht anders im monopolisierten Zentralbankunwesen. Tja. Ach so. An wen also wende ich mich hier gerade?

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