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Stiftungs­fachhochschule erhält Simulationslabore für Pflege

Mittwoch, 30. Mai 2018

München – Die Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSH) eröffnet am 15. Juni offiziell ihre neuen Simulations- und Skillslabore auf ihrem Münchner Campus. Studierende der Pflege haben damit künftig neben ihrer wissenschaftlichen Ausbildung die Möglichkeit, sich praxisnah für den Berufsalltag zu bilden, wie die KSH heute mitteilte. In den Simulationsräumen seien ein häusliches, ein stationäres und ein soziales Setting verfügbar. Ein Duschbad sei in Planung und soll bis 2019 fertiggestellt sein.

Die Skills- und Simulationslabore böten den Vorteil, dass Lernen planbar und die Gefährdung von Patienten ausgeschlossen sei, erklärte Hildegard Schröppel. Laut der wissenschaftlichen Leiterin der Labore ist damit ein strukturiertes Lernen gerade von selten auftretenden Problemen und gefährlichen Interventionen möglich. Die Laborräume ließen sich für Simulationen auch in den Studiengängen Pflege­management, Pflegepädagogik, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik sowie für interprofessionelle Trainings nutzen.

Hochschulpräsident Hermann Sollfrank betonte, durch die räumliche Erweiterung werde der Bezug zwischen Hochschule und Praxis gefördert. Denn die KSH bemühe sich, in der Entwicklung von Pflegeszenarien verstärkt die Anbindung zu ihren Praxispartnern zu suchen. Zudem sei er überzeugt, dass die Simulations- und Skillslabore zur Patientensicherheit und Versorgungsqualität beitrügen, da lebensnotwendige Maßnahmen unter professioneller Anleitung erprobt werden könnten. © kna/aerzteblatt.de

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