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Kindermedizin am Universitätsklinikum Heidelberg jetzt unter einem Dach

Mittwoch, 27. Juni 2018

Universitätskliniken Heidelberg /dpa

Heidelberg – Das Universitätsklinikum Heidelberg hat die Erweiterung und den Umbau ihrer Kinderklinik abgeschlossen und verfügt jetzt über ein gemeinsames Zentrum für konservative und operative Kindermedizin. „Die Kinderchirurgie, bislang noch in der Chirurgischen Klinik untergebracht, wird bis Ende 2018 in die Kinderklinik umziehen und die Kinderneurochirurgen können, zusätzlich zur Kopfklinik, spezielle Eingriffe auch in den OP-Sälen der Kinderklinik operieren. Die Kapazitäten der Kinderkardiologie wurden erweitert“, hieß es aus Heidelberg.

„Ich freue mich sehr, den Schlüssel für die neuen Räume an die Kinderklinik übergeben zu können“, sagte der Stifter Dietmar Hopp. „Gerade für kleine Patienten und ihre Familien sind kurze Wege in einer Klinik wichtig. Ein modernes Arbeitsumfeld trägt dazu bei, dass kompetente Ärzte und Pfleger verschiedener Fachrichtungen erfolgreich ihre Schützlinge betreuen können“, so Hopp. Die Dietmar-Hopp-Stiftung hatte zwölf Millionen Euro zu dem Umbau beigetragen.

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Georg Hoffmann, geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg, dankte der Stiftung im Namen der Mitarbeiter, der Patienten und deren Familien. „Alle erforderlichen Strukturen von der Pränatal­diagnostik über die neonatologische Erstversorgung, die operative Therapie und die folgende intensiv-medizinische Betreuung sind auf kurzen Wegen miteinander verbunden, die Abläufe eng verzahnt“, so der Klinikdirektor.

Durch die Aufstockung mit 1.000 Quadratmetern zusätzlicher Nutzfläche und den Umzug der Stationen erhöht sich die Anzahl der Betten im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin um 40 von 168 auf 208 Betten. Davon sind 50 Intermediate-Care-Betten. In der Normalpflege stehen 32 zusätzliche Betten zur Verfügung. Die Patienten sind in 1- und 2-Bettzimmern untergebracht. Hinzu kommen neue Dienst- und Behandlungszimmer, Spiel- und Unterrichtsraum für schulpflichtige Kinder, deren Gesundheitszustand dies zulässt, sowie ein Elternbereich.

© hil/aerzteblatt.de

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