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Spanien will Sterbehilfe neu regeln

Donnerstag, 28. Juni 2018

/patcharaporn1984, stock.adobe.com

Madrid – Spanien will aktive Sterbehilfe in bestimmten Fällen erlauben. Das spanische Abgeordnetenhaus stimmt laut örtlichen Medienberichten für eine entsprechende Gesetzesinitiative der neuen sozialistischen Minderheitsregierung.

Die geplante Regelung sieht demnach unter anderem vor, dass ältere, unheilbar kranke Patienten auf Kosten des staatlichen Gesundheitssystems Sterbehilfe in Anspruch nehmen können. Zudem soll das bislang geltende Verbot medizinischer Suizidbeihilfe abgeschafft wird.

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Alle im Parlament vertretenen Parteien außer der konservativen Volkspartei (PP) stimmten den Angaben zufolge für die neue Gesetzesinitiative, die nun in den nächsten Wochen ausgearbeitet und dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

Spaniens katholische Kirche sieht das Vorhaben kritisch. Ende Mai kritisierte der Vorsitzender der Bischofskonferenz, Kardinal Ricardo Blazquez, den Vorstoß scharf. © kna/aerzteblatt.de

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isabel45
am Montag, 3. September 2018, 20:54

sterbehilfe

NUR eines dazu:Die Kirchen sollen sich da raushalten.
LNS

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