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Pfizer will nach Trump-Kritik Preiserhöhungen für Arzneimittel aussetzen

Mittwoch, 11. Juli 2018

/dpa

New York – Pfizer will nach heftiger Kritik von US-Präsident Donald Trump bestimmte Preiserhöhungen für Arzneimittel aussetzen. Nach „ausführlichen Diskussionen“ mit Trump habe man sich entschlossen, dem Präsidenten zunächst die Gelegenheit zu geben, an seinem Plan zur Stärkung des Gesundheitssystems zu arbeiten, teilte Pfizer mit.

Trump hatte Pfizer am Vortag bei Twitter scharf angegriffen – der US-Konzern solle sich schämen, ohne Grund Arzneimittelpreise anzuheben. Noch bevor das Unternehmen nun sein Statement abgeben konnte, twitterte der US-Präsident: „Pfizer nimmt seine Preiserhöhungen zurück, sodass amerikanische Patienten nicht mehr zahlen.“ Er hoffe, dass andere Firmen das Gleiche täten.

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Pfizer hatte am 1. Juli – zum Ärger Trumps – Preiserhöhungen vorgenommen, die nun ausgesetzt werden sollen. Das US-Gesundheitssystem leidet unter steigenden Versicherungskosten und gilt als eines der teuersten weltweit. © dpa/aerzteblatt.de

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