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Medizin

Häufiger Alkoholkonsum, aber auch Abstinenz fördern Demenzen im Alter

Donnerstag, 2. August 2018

/Torsten Schon, stock.adobe.com

Paris – Britische Regierungsangestellte, die in einer Langzeitstudie im Verlauf ihres Berufslebens hinweg einen erhöhten Alkoholkonsum angaben, erkrankten nach Berechnungen im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2018; 362: k2927) im Alter häufiger an einer Demenz. Aber auch Beamte, die völlig auf Alkohol verzichteten, hatten ein erhöhtes Erkrankungsrisiko.

Die Whitehall-II-Studie begleitet seit 1985 eine Gruppe von etwa 10.000 Angestellten aus dem Regierungsviertel der britischen Hauptstadt. Diese wurden seither 8-mal untersucht und dabei jeweils auch zu ihren Trinkgewohnheiten befragt. Die regel­mäßigen Nachuntersuchungen und eine Beobachtungszeit von im Mittel 23,2 Jahren machen die Whitehall-II-Studie zu einer der qualitativ besten epidemiologischen Langzeituntersuchungen und damit zu einem geeigneten Instrument, um die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Gesundheit zu untersuchen.

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In einer früheren Untersuchung hatten Séverine Sabia vom französischen Forschungsinstitut INSERM in Paris und Mitarbeiter zeigen können, dass die Beamten mit dem höchsten Alkoholkonsum in den kognitiven Tests am schlechtesten abschnitten (Neurology 2014; 82: 332–9). Jetzt haben die Epidemiologen die Auswirkung auf Demenzerkrankungen untersucht.

Von den 9.087 britischen Beamten, die zu Beginn der Studie 1985 zwischen 35 und 55 Jahre alt waren, sind inzwischen 397 im Durchschnittsalter von 76 Jahren an einer Demenz erkrankt.

Die Beamten, die bei allen Befragungen angegeben hatten, keinen Alkohol zu trinken, erkrankten zu 47 % häufiger als Beamte die pro Woche zwischen einem und 14 alkoholischen Getränken zu sich genommen hatten. Sabia errechnet ein Hazard Ratio von 1,47, die mit einem 95-%-Konfidenzintervall von 1,15 bis 1,89 statistisch signifikant war. 14 Drinks pro Woche sind in England derzeit die Grenze zu einem gefährlichen Alkoholkonsum.

Bei den Beamten, die diese Grenze überschritten, war jedes zusätzliche alkoholische Getränk am Tag (oder 7 in der Woche) mit einem Anstieg des Demenzrisikos um 17 % verbunden (Hazard Ratio 1,17; 1,04–1,32).

Bei Beamten, die im CAGE-Fragebogen wenigstens 2 der 4 Suchtindikatoren („Cut down“, „Annoying“, „Guilty" oder „Eye opener“) angaben, war das Demenzrisiko sogar mehr als verdoppelt: Hazard Ratio 2,19 (1,29–3,71), und für Beamte, die schon einmal wegen einer alkoholbedingten Erkrankung im Krankenhaus behandelt wurden, war das Risiko sogar mehr als 4-fach erhöht (Hazard Ratio 4,28; 2,72–6,73).

Für folgende lebenszeitliche Trends (Trajektorien) war das Risiko ebenfalls erhöht: Dauerhafte Abstinenz (Hazard Ratio 1,74: 1,31–2,30), Abnahme des Alkoholkonsums (Hazard Ratio 1,55; 1,08–2,22) und dauerhafter Konsum von mehr als 14 Einheiten/Woche (Hazard Ratio 1,40; 1,02–1,93).

Weitere Analysen ergaben, dass das erhöhte Demenzrisiko teilweise, aber längst nicht vollständig, auf kardiometabolische Risikofaktoren wie Hypertonie, erhöhtes Cholesterin, Übergewicht oder Diabetes zurückgeführt werden konnte.

Die Studie bestätig erneut, dass es bei den Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Gesundheit eine J-Kurve gibt, wonach ein leichter Konsum vorteilhaft sein könnte. Beweisen kann dies eine Beobachtungsstudie jedoch nicht. Notwendig wäre eine randomisierte klinische Studie, wie sie zuletzt die US-National Institutes of Health geplant hatten.

Dort sollten 7.600 Menschen über 50 Jahre mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko über 6 Jahre entweder zu einem Konsum von 15 Gramm Alkohol pro Tag oder einer Abstinenz motiviert werden. Die Studie wurde allerdings kürzlich abgebrochen nachdem herauskam, dass Getränkehersteller die Studie mit finanzieren sollten. Solange keine andere Studie zustande kommt, wird die Frage, ob ein leichter Alkoholkonsum im Alter vor Erkrankungen wie einer Demenz schützt, unbeantwortet bleiben. © rme/aerzteblatt.de

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Avatar #110369
jpink
am Dienstag, 28. August 2018, 23:28

Definiere 'die' Demenz...

Eine Demenz ([deˈmɛnʦ], lateinisch dementia) ist ein psychiatrisches Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt. Der Begriff leitet sich ab von lat. demens ‚unvernünftig‘ (ohne mens, das heißt‚ ohne Verstand, Denkkraft oder Besonnenheit seiend‘) und kann mit „Nachlassen der Verstandeskraft“ übersetzt werden.[1]
https://de.wikipedia.org/wiki/Demenz

Demenzerkrankungen sind definiert durch einen fortschreitenden Abbau und Verlust kognitiver Funktionen wie Denken, Sprechen, Rechnen, Orientierung, Auffassung, Lernfähigkeit und Sprache. Diese Einbussen führen dazu, dass Alltagsaktivitäten nicht mehr selbstständig vorgenommen werden können.
https://www.swissneuro.ch/view/Content/demenz

Dementia is a collective term used to describe various symptoms of cognitive decline, such as forgetfulness. It is a symptom of several underlying diseases and brain disorders.
https://www.medicalnewstoday.com/articles/142214.php


Diese Studie stützt sich zur Evaluation einer Dememz auf den angeblichen "Gold Standard":
"based on performance in three cognitive domains (memory, reasoning, fluency)"


Es existiert ja offensichtlich nicht 'die' Demenz. Somit müssen je nach Form also auch unterschiedliche Ursachen zugrundeliegen.

Mehr als der von Proband zu Proband (Mensch war vorgestern, Person war gestern, heuer sind wir bekanntlich alle Probanden... https://www.youtube.com/watch?v=4GXXHIdLyuQ) unterschiedliche Bezug zum Alkohol dürfte vielleicht das fortschreitende Alter mit geistigen Einbußen korrelieren?

Wie auch immer. Mir liegt Alkohol gar nicht, dafür aber das Politische im Sinne Virchows sehr am Herzen. Und da möchte ich George Orwell zitieren, der eine Art politische Allgemeindemenz definierte und auch gleich die multifaktorielle Grundlage nannte:
"Football, beer , and above all gambling, filled up the horizon of their minds. To keep them in control was not difficult."

Im Sinne dieser Orwellschen Gesellschaftsdemenz könnte man also sagen, daß die Mehrheit im Tal der politisch Ahnungslosen wandelt. Was man nicht weiß, macht einen bekanntlich nicht heiß. Apropos, ist mit dem in der Studie angesprochenen Regierungsviertel denn auch die "City of London" gemeint, also sozusagen der Aufsichtsrat des Empire?


Wie ist wohl der Zusammenhang der geistigen Leistungsfähigkeit akut und vor allem chronisch mit "Energy Drinks"? Ich habe nämlich den Eindruck, daß hier eine öffentlich - aus welchen (dementiellen?) Gründen auch immer - gar nicht so wahrgenommene Suchtwelle schwappt. Es ist sicherlich eine besondere Form der dezentralen Energiewende. Die Menschen der "westlichen Welt" haben ja offensichtlich Energieprobleme. Burnout läßt grüßen. Aber ob "Energy drinks" wirklich die Wende bringen?

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28845841
https://www.welt.de/gesundheit/article145259849/Das-macht-eine-Dose-Red-Bull-mit-Ihrem-Koerper.html

Soviel man weiß, wird das Zeugs in Aludosen vertrieben, hat einen niedrigen ph-Wert und enthält Zitronensäure:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30057635
https://www.gesundheitstipp.ch/artikel/d/demenz-aus-der-dose/
https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Bull

Aluminium ist nach wie vor im Verdacht, an der Entstehung einer Demenz zumindest mitwirken zu können.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6040147/

Nachtigall, ick hör dir trapsen? Gesüßsauerte Limonaden werden ja schon seit recht langer Zeit in Aludosen vertrieben. Ob da in jeder Hinsicht optimiert wurde?

...ist das nicht eine Verschwörungstheorie, die immerhin auf die "kognitive Weite" ihres Verfassers hinweist? Daß man uns öffentlich als Probanden hinstellt, ist ja nun keine Verschwörungstheorie. Man muß lediglich über die kognitive Fertigkeit der Wahrnehmung verfügen, denn es ist offen ausgesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=4GXXHIdLyuQ

Wer weiß, welche Feldversuche absichtsvoll noch an uns exerziert werden?

"Der Industrie" zumindest, die ja jemandem gehört, traue ich selbst gar nicht mehr, aber mehr und mehr alles zu. Das IG-Farben-Gebäude steht übrigens auch noch... https://youtu.be/k9FStdsAeJY?t=11m35s
Avatar #79783
Practicus
am Dienstag, 28. August 2018, 00:13

"reporting bias"

dürfte hier wohl die Ursache sein... ich kenne jede Menge "nasse" Alkoholkranke, die sich nach einer Therapie selbstverständlich als trocken bezeichnen, wenn eine Nachfrage von der Klinik kommt.
Könnte es sich bei den "nie-Trinkern" um Beamte aus Stellungen handeln, die mit Alkoholkonsum unvereinbar sind? Oder deren Vorgesetzte durchblicken lassen, dass Alkoholkonsumund Karriere unvereinbar sein können?
Avatar #751088
Markus Gruber
am Sonntag, 26. August 2018, 22:22

Verzicht auf Alkohol fördert Demenz im Alter?

Habe ich das gerade richtig gelesen: der Verzicht auf Alkohol fördert Demenz im Alter?

Also es erscheint mir logisch, dass ein vermehrter Alkoholkonsum zu Demenz im späteren Alter führen kann. Inwieweit das dann auch mit der Einnahme von anderen Medikamenten zusammenhängt, lässt sich mitunter nur schwer feststellen.

Aber wie ein kompletter Verzicht auf Alkohol die Demenz fördern kann scheint fraglich.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Dienstag, 21. August 2018, 10:55

Altersdemenz und M. Alzheinmer nicht monokausal!

Die Altersdemenz oder den M. Alzheimer monokausal auf Alkohol-Abusus oder Abstinenz herunterbrechen zu wollen, ist n i c h t zielführend.

Prof. Miia Kivipelto hat als Expertin eindringlich darauf hingewiesen, dass Alzheimer-Demenz eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung und keine einfache, monokausale Stoffwechselerkrankung des Gehirns ist. Neben der spezifischen Pathologie mit Ablagerung von Amyloid Aβ42, Tau-Aggregation und Neurodegeneration spielen auch konventionelle Gefäßrisikofaktoren wie Alter, Dyslipidämie, Inflammation und oxidativer Stress eine Rolle, erklärte Kivipelto bei der aktuellen Alzheimer’s Assocation International Conference (AAIC). Nicht zuletzt spielt auch die Immunologie der Blut-Hirn-Schranke eine wesentliche Rolle im ursächlichen Krankheitsgeschehen.

Thomas Müller von der Ärzte-Zeitung, schrieb dazu: "Seit einigen Jahren mehren sich jedoch die Zeichen, dass die Demenzinzidenz bei den Alten kontinuierlich sinkt und die Zahl der Demenzkranken daher weit weniger dramatisch steigt als bislang angenommen oder sogar konstant bleibt.
So haben britische Forscher bemerkt, dass die alten Prognosen zur Zahl der Demenzkranken heute nicht mehr stimmen (The Lancet 2013, 382 (9902): 1405-1412). Anfang der 1990er-Jahre kamen sie auf eine Demenzrate von 8,3 Prozent bei den über 65-Jährigen in Großbritannien, 20 Jahre später nur noch auf 6,5 Prozent. Die Rate ist damit um ein Viertel geringer und die Zahl der Demenzkranken um 200.000 niedriger, als bei einer gleichbleibenden Prävalenz zu erwarten gewesen wäre.
Ähnliche Daten liefern Querschnittstudien und Registeranalysen aus anderen europäischen Ländern - Spanien, Schweden, Dänemark und den Niederlanden, wobei die Demenzinzidenz je nach Untersuchung im Laufe von 10 bis 20 Jahren um etwa ein Viertel zurückging.
Nicht zuletzt, weil dieses Phänomen etwa zwei Dekaden nach dem Einbruch der Herzinfarkt- und Schlaganfallraten erfolgte - die Risikogeneration hatte nun das Demenzalter erreicht -, wird davon ausgegangen, dass eine verbesserte Herzkreislauftherapie und die Reduktion von kardiovaskulären Risikofaktoren eine entscheidende Bedeutung bei dieser Entwicklung hat." (Zitat Ende) https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/905267/demenz-praevention-zahl-jaehrlichen-neuerkrankungen-30-jahren-fast-halbiert.html

Neben immunologischer Grundlagenforschung bleibt die Frage "Schützt höhere Bildung vor Demenz" oder "Schützt Demenz vor Bildung"?
Bei den Schlussfolgerungen zu "Incidence of Dementia over Three Decades in the Framingham Heart Study" von C. L. Satizabal et al. im NEJM wird klar, dass die Ursachenforschung bei der Demenz-Inzidenz noch in den Kinderschuhen steckt. Doch Erklärungsmuster wie: "Die wahrscheinlichste Erklärung für den Rückgang der Demenz ist die Vermeidung von kardiovaskulären Risikofaktoren wie Rauchen, arterieller Hypertonie und hohen Cholesterinwerten. In diesen Feldern wurden in den letzten Jahren in den USA mehr als in Europa gute Fortschritte gemacht", wie z. B. im Deutschen Ärzteblatt geäußert, sind Spekulation. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65708/Framingham-Studie-Bildung-schuetzt-vor-Demenz
Denn die Schlussfolgerungen der Autoren lesen sich in der Originalarbeit wesentlich vorsichtiger: Die Faktoren, die den Rückgang der Demenz-Inzidenz im Verlauf der letzten drei Jahrzehnte in der Framingham-Herz-Studie bedingten, wurden bisher n i c h t komplett identifiziert.["CONCLUSIONS - Among participants in the Framingham Heart Study, the incidence of dementia has declined over the course of three decades. The factors contributing to this decline have not been completely identified."]
Vgl dazu auch
http://www.springermedizin.de/demenzinzidenz-in-30-jahren-fast-halbiert/6193892.html

„Etwa 30 Prozent des Alzheimer-Risikos lassen sich durch sieben Risikofaktoren erklären, die wir mehr oder minder wirksam beeinflussen können“, betonte Frau Kivipelto. Dazu gehören:
• Diabetes,
• Hypertonie,
• Adipositas,
• Depression,
• körperliche Inaktivität,
• Rauchen und
• geringe Bildung.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Avatar #67514
msaxler@gmail.com
am Freitag, 3. August 2018, 11:56

Use it!

stimme dem Kommentar von Andreas Lange gerne zu:
Use it or loose it.
Gilt sicher auch fürs Hirn.
Grüße und schönes Wochenende
Avatar #750809
Andreas Lange
am Freitag, 3. August 2018, 07:32

Die Dosis macht das Gift...

...aber grundsätzlich würde ich sagen, das die Nichtbenutzung des Gehirns zu Demenz führt. Da würde ich bei den Beamten noch mal näher hinschauen;-)
Spaß beiseite, ist es nicht ein großes Versagen, wie unsere marktkonforme Gesellschaft mit alten und alternden Menschen umgeht. Die werden nicht mehr gebraucht, haben keinen Nutzen, werden abgeparkt und haben - ev. durch ihr Arbeitsleben bedingt - keine Hobbies, nie gelernt sich selbst zu beschäftigen und vereinsamen vor der Glotze. Das sind meiner Meinung nach gewichtigere Gründe für Demenz.
Das 'Hirnwegsaufen' bei z.Bsp. Langzeitarbeitslosen, aber auch z.Bsp. Medikamentenmissbrauch bei 'workaholics' werden auch entsprechende Schäden hinterlassen.

Ein freundliches Glück Auf aus dem Erzgebirge
Andreas Lange
LNS

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