NewsVermischtesHerzinsuffizienz häufigste Ursache für Klinikaufenthalt in Nordrhein-Westfalen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Herzinsuffizienz häufigste Ursache für Klinikaufenthalt in Nordrhein-Westfalen

Donnerstag, 11. Oktober 2018

/sudok1, stockadobecom

Düsseldorf – Herzinsuffizienz war auch 2017 die häufigste Krankheitsdiagnose bei stationären Krankenhauspatienten in Nordrhein-Westfalen (NRW). Gut 100.000 Patienten wurden deshalb 2017 in einer der 344 Kliniken behandelt, wie das Statistische Landesamt heute berichtete. Die mit knapp 74.000 Patienten zweithäufigste Diagnose, Vorhofflattern und -flimmern, betraf ebenfalls das Herz.

Anzeige

Wegen alkoholbedingter psychischer Störungen wurden rund 69.000 Patienten aufgenommen, knapp 4.000 weniger als im Vorjahr.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 4,7 Millionen Patienten vollstationär behandelt, 0,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. In der Gesamtzahl enthalten sind auch die Aufenthalte von gesunden Neugeborenen und ihren Müttern. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 55,3 Jahren (2016: 54,9). © dpa/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

14. Februar 2019
Heidelberg/Mannheim – Ein für die USA entwickelter Score sagt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse auch für die deutsche Bevölkerung am besten vorher. Zu diesem Schluss kommen Forscher der
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: US-Risikoscore ist deutschen Risikorechnern überlegen
7. Februar 2019
Berlin – In Deutschland sterben immer weniger Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Erkrankungen bleiben aber weiterhin vor Krebs mit Abstand die Todesursache Nummer eins in Deutschland, wie
Immer mehr Patienten mit Herzerkrankungen in Deutschland
7. Februar 2019
Berlin – Künstliche Intelligenz (KI) erleichtert es, Gesundheitsrisiken bei erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern früher zu erkennen und zu behandeln. Dieses Fazit zieht das Kompetenznetz
Künstliche Intelligenz soll Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern verbessern
31. Januar 2019
Albany/New York – Zu den Folgen der Klimaerwärmung könnte eine Zunahme von angeborenen Herzfehlern gehören, wie Umweltmediziner in JAHA: Journal of the American Heart Association (2019; 8: e010995)
Klimawandel könnte Zahl der angeborenen Herzfehler erhöhen
31. Januar 2019
Potsdam – Das Protein Chemerin könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere kardiovaskuläre Erkrankungen früher und präziser zu bestimmen. Das berichten
Neuer Marker hilft bei der Risikoabschätzung für Herzinfarkt und Schlaganfall
31. Januar 2019
Kiel – Millionenförderung für die Herz-Kreislauf-Forschung in Kiel: Oliver Müller, Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, erhält
EU-Förderung für Kieler Herz-Kreislauf-Forschung
23. Januar 2019
Ottawa – Nach einer kurzen Bewusstlosigkeit, einer Synkope, muss der Herzrhythmus der Patienten in der Notaufnahme weiter überwacht werden. Die Dauer dieser Überwachung unterscheidet sich in
LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

Anzeige
NEWSLETTER