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Immunforschung mit Wissenschaftlern der Universität Osaka

Freitag, 16. November 2018

/angellodeco, stockadobecom

Bonn – Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Osaka (Japan) werden künftig bei Forschung und Lehre zum menschlichen Immunsystem eng zusammenarbeiten. Das haben die beiden Hochschulen jetzt in einer Kooperationsvereinbarung festgelegt.

Konkret regelt sie die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zwischen dem Exzellenzcluster ImmunoSensation der Universität Bonn und dem Immunology Frontier Research Center (IFReC), dem Forschungsinstitut für mikrobielle Erkrankungen (RIMD) und der Graduate School of Frontier Biosciences (FBS) der Universität Osaka.

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Im IFReC sind 30 Forschungsgruppenleiter aus Japan und dem Ausland tätig. Ihr wissenschaftliches Ziel ist, zu einem umfassenderen Verständnis der Dynamik des Immunsystems beizutragen. Dazu setzen sie nicht nur herkömmliche immunologische Experimente ein, sondern nach eigenen Angaben auch eine Vielzahl von bildgebenden und sogenannten bioinformatischen Technologien.

Das Exzellenzcluster ImmunoSensation erhielt kürzlich grünes Licht für eine neue, siebenjährige Förderperiode, die am 1. Januar 2019 beginnt. In der ersten Förderperiode gelang es den Bonner Forschern unter anderem, zwei neue Kandidatenmoleküle in der Immunonkologie zu entwickeln, die derzeit in internationalen klinischen Studien zur Therapie von Krebs zum Einsatz kommen. © hil/aerzteblatt.de

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