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Ärzteschaft

KV Brandenburg will beim Nachwuchs mit Authentizität punkten

Freitag, 23. November 2018

/dpa

Potsdam – Im Kampf gegen den zunehmenden Facharztmangel setzt die Kassen­­ärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) auf authentisches Empfehlungsmarketing. Dazu hat sie hat eine Kampagne gestartet, in der ambulant tätige Brandenburger Ärzte für eine Tätigkeit in dem ostdeutschen Bundesland werben. Auf Anzeigen und Plakaten erläutern die Mediziner in einem Satz, warum sie in Brandenburg tätig geworden sind.

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„Die Kampagnenmotive zeigen die Kollegen authentisch in ihren eigenen Praxen“, erläutert KVBB-Vorstandsvorsitzender Peter Noack. Sie stünden für eine erfolgreiche Niederlassung oder Anstellung als Haus- oder Facharzt und sagten mit ihren eigenen Worten, was die ambulante Tätigkeit in Brandenburg attraktiv mache.

Die Kernbotschaft der Kampagne laute: „Es lohnt sich, als niedergelassener Arzt im Land Brandenburg zu leben und zu arbeiten.“ Die Anzeigen mit den neuen Motiven werden in der Fachpresse, auf Online-Portalen sowie in den Medien der KVBB veröffentlicht. © dpa/hil/sb/aerzteblatt.de

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fjmvw
am Montag, 26. November 2018, 16:04

Super Idee! Ein Verbesserungsvorschlag.

Neben all denen, die sich für eine Niederlassung entschieden haben, sollten auch diejenigen zu Wort kommen, die sich gegen eine Niederlassung entschieden haben.

Sie halten das für eine Schnapsidee? OK.
...
...
Andererseits: Wenn man weiß, warum sich Ärzte NICHT in Brandenburg niederlassen, könnte man die Rahmenbedingungen gezielt so verändern, dass es für den Nachwuchs attraktiv wird, sich niederzulassen. Oder scheut man davor zurück, die Hemmnisse für eine Niederlassung direkt zu beseitigen?
LNS

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