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Aids-Hilfe startet neue Kampagne

Mittwoch, 28. November 2018

Zur Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) wird meist Emtricitabin in Kombination mit Tenofovir eingesetzt – zwei nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren. /dpa

Berlin – HIV-Medikamente verhindern auch eine Ansteckung: Mit dieser Nachricht startet die Deutsche Aids-Hilfe eine neue Informationskampagne. Unter dem Motto #wissenverdoppeln soll diese „entlastende Botschaft“ verbreitet werden, wie die Deutsche Aids-Hilfe heute in Berlin mitteilte. Durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten sei auch beim Geschlechtsverkehr keine HIV-Übertragung mehr möglich.

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Die Aids-Hilfe beruft sich auf Studien, an denen den Angaben zufolge Tausende Paare mit einem HIV-positiven und einem HIV-negativen Partner teilnahmen. Durch die Medikamente sei das Virus im Blut nicht mehr nachweisbar und damit auch eine sexuelle Übertragung nicht mehr möglich, hieß es. Die Behandlung könne allen Beteiligten Ängste nehmen und Ablehnung entgegenwirken, so das Vorstandsmitglied der Deutschen Aids-Hilfe, Ulf Hentschke-Kristal.

Mit Blick auf den Welt-Aids-Tag am kommenden Samstag rufen das Bundesministerium für Gesundheit, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Aids-Hilfe und die Deutsche Aids-Stiftung zu Solidarität mit HIV-positiven Menschen auf. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) will am Freitag ein Wohnprojekt für Menschen mit HIV in Berlin besuchen. © kna/aerzteblatt.de

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