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Politik

Hebammenverband plädiert für Stärkung der Geburtshilfe

Donnerstag, 29. November 2018

/bevisphoto, stock.adobe.com

Berlin – Der Deutsche Hebammenverband fordert von der Bundesregierung mehr Engagement für die von der Europäischen Union vorgesehene Akademisierung ihres Berufes. Es sei mittlerweile absehbar, dass es Deutschland nicht schaffe, die von der EU geforderte Novellierung der Ausbildung bis zum Stichtag im Januar 2020 umzusetzen, sagte Präsidiumsmitglied Yvonne Bovermann heute bei der Bundesdelegiertentagung in Berlin.

Es sei nicht vorstellbar, dass innerhalb eines Jahres entsprechende Ausbildungsgänge geschaffen werden könnten, so Bovermann weiter. Ihren Angaben zufolge werden derzeit Hebammen an 49 Fachschulen in ganz Deutschland ausgebildet. An sechs Hochschulen und Fachhochschulen gibt es demnach einen Studiengang Hebammenkunde.

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In einer zehn Punkte umfassenden Erklärung sprachen sich die Delegierten für eine Stärkung der Geburtshilfe in Deutschland aus. „Vor allem in den Kliniken brauchen wir mehr Hebammen und bessere Arbeitsbedingungen“, sagte Verbandspräsidentin Ulrike Geppert-Orthofer.

Während eine Hebamme im Ausland 30 bis 40 Geburten pro Jahr betreue, käme eine Hebamme in Deutschland auf 80 oder 90. Die Arbeitsbedingungen trügen dazu bei, dass es einen Exodus der Hebammen aus der Geburtshilfe gebe. Über viele Jahre sei extrem am Personal gespart worden. © kna/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Donnerstag, 29. November 2018, 21:21

Toll Herr Peuser

Sie haben due Ursache für Autismus gefunden und gleich noch die Heilmethode dazu,,, warum bloß hat noch kein Nobelpreis-Kommitee angeklopft?
Avatar #724084
MPeuser
am Donnerstag, 29. November 2018, 21:03

Ursache von Autismus und dessen Vermeidung

Jeden Tag kommen in Deutschland über 50 Kinder zur Welt, die danach an Autismus leiden. Wenn nicht sofort etwas unternommen wird, wird sich die Anzahl der Autisten in Deutschland von derzeitig 800.000 innerhalb von 20 Jahren auf 2 Milionen steigern. Kein Säugetier und alle unsere Vorfahren durch 100.000 nde Jahre haben nicht solche unnatürliche Fehler gemacht wie wir heute. Es fehlt die natürliche Mini-Stuhlübertragung von der Mutter auf das Neugeborene beim Kaiserschnitt. Aber auch bei der Vaginalgeburt fehlt diese durch die Anordung den Anus des Neugeborenen sofort mit einem Creme zu verschliessen.
Wie sollen denn die Starter der 1000 verschiedenen lebenswichtigen Darmbakterien in den noch sterilen Darm des Kindes gelangen?
Es genügt eine Mini-Stuhlübertragung per Wattestäbchen von der gesunden Mutter auf das Neugeborene. Sehr viele Krankheiten von Durchfall angefangen über frühen Kindestod bis hin zu Autismus lassen sich somit vermeiden.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
LNS

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