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Medizin

Infektionen könnten bei Kindern das Risiko auf psychische Erkrankungen erhöhen

Freitag, 7. Dezember 2018

/Africa Studio, stockadobecom

Aarhus – Kinder und Jugendliche, die wegen schwerer Infektionen im Krankenhaus behandelt wurden, erkrankten in einer bevölkerungsweiten Kohortenstudie aus Dänemark in JAMA Psychiatry (2018; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2018.3428) danach häufiger an psychischen Erkrankungen. Ähnliche Assoziationen wurden für die Verordnung von Antiinfektiva und Antibiotika im Speziellen gefunden.

Neuropsychiatrische Erkrankungen sind bei Kindern häufig: Dazu gehören Affekt­störungen wie Angstzustände oder Depressionen, Verhaltensstörungen wie die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS oder auch neurologische Entwicklungsstörungen wie der Autismus. 

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Infektionen, die in der Kindheit häufig sind, gehören bisher nicht zu den vermuteten Ursachen. Dabei gibt es Beispiele für (seltene) postinfektiöse psychiatrische Erkran­kungen wie PANS (Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome) oder PANDAS (Pediatric Autoimmune Neuropsychiatric Sisorders Associated with Streptococcal Infections). Und nicht zuletzt haben 15 bis 50 % der Weltbevölkerung Antikörper gegen Toxoplasma gondii im Blut. Der Parasit kann in Hirnzellen überleben. Auch von Herpesviren ist bekannt, dass sie in Nervenzellen „überwintern“, wenn auch in Ganglien außerhalb der Gehirns.

Ole Köhler-Forsberg von der Universitätsklinik Aarhus und Mitarbeiter haben jetzt die Daten von verschiedenen Patientenregistern abgeglichen. Dies ist in Dänemark möglich, da die Einwohner in den Registern die gleichen Identifikationsnummern haben. 

Die Epidemiologen konnten relativ leicht ermitteln, welchen dänischen Kindern und Jugendlichen Antiinfektiva und Antibiotika verschrieben wurden und welche wegen Infektionen im Krankenhaus behandelt wurden. Diese Daten wurden dann mit den Hospitalisierungen wegen psychischer Erkrankungen und der Verordnung von Psychopharmaka in Beziehung gesetzt.

Ergebnis: Kinder, die wegen einer Infektion im Krankenhaus behandelt worden waren, wurden in den Folgejahren zu 84 % häufiger wegen psychischer Erkrankung im Krankenhaus behandelt (Hazard Rate Ratio HRR 1,84; 95-%-Konfidenzintervall 1,69-1,99). Außerdem kam es zu 42 % häufiger zur Verordnung von Psychopharmaka (HRR 1,42; 1,37-1,46).

Auch im Anschluss an die Verordnung von antiinfektiösen Mitteln kam es häufiger zu Hospitalisierungen wegen psychischer Erkrankungen (HRR 1,40; 1,29-1,51) oder zur Verordnung von Psychopharmaka (HRR 1,22; 1,18-1,26). Die am häufigsten verordneten Antiinfektiva waren Antibiotika. Auch nach Antibiotikabehandlungen kam es häufiger zu Klinikaufenthalten wegen psychischer Erkrankungen (HRR 1,41; 1,35-1,46) oder zur Verordnung von Psychopharmaka (HRR 1,22; 1,17-1,27).

Nach einer Klinikbehandlung wegen Infektionen kam es am häufigsten zu geistigen Behinderungen, Tic-Störungen, oppositionellen Abwehr­störungen/Verhaltens­störungen, Zwangsstörungen und Angststörungen. Auch Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus-Spektrum-Störungen traten häufiger auf, wenn die Kinder zuvor wegen schwerer Infektionen im Krankenhaus behandelt wurden. Die Assoziation mit der Verordnung von Antiinfektiva, die eher für leichtere Infektionen spricht, waren in der Regel schwächer ausgeprägt und bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus-Spektrum-Störungen nicht signifikant.

Ein wichtiger Hinweis auf eine Kausalität war, dass das Risiko auf spätere psychische Erkrankungen in den ersten 3 Monaten nach der Infektion am höchsten war. Hospitalisierung wegen einer psychischen Erkrankung traten 5-fach häufiger auf (HRR 5,66; 4,84-6,62).

Die Studie kann nicht beweisen, dass Infektionen im Kindesalter (oder aber die Behandlung) psychiatrische Erkrankungen „triggern“ können. Die Editorialistin Lena Brundin vom Van Andel Research Institute in Grand Rapids/Michigan sieht in den Zahlen jedoch zwingende („compelling“) Belege, die drängende („pressing“) Fragen nach den zugrunde liegenden Ursachen aufwerfen würden. © rme/aerzteblatt.de

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Ambush
am Mittwoch, 12. Dezember 2018, 13:26

Genetik der Neurodevelopmental Disorders / Hirnentwicklungsstörungen

Der angeborene Part bei den multifaktoriellen Erklärungsmodellen zur Pathogenese Psychischer Erkrankungen geht auch mehr und mehr zu den Hirnentwicklungsstörungen und ADHS ist die mit Abstand häufigste Hirnentwicklungsstörung aufgrund der evolutionären Vorteile, die ADHS-Gene bzw. mitunter auch phänotypisch manifestes ADHS haben können.

Zur überlappenden Genetik der verschiedenen Hirnentwicklungsstörungen gab es aktuell eine vielbeachtete Publikation:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29930110

bzw. hier ein Teil der journalistischen Berichterstattung darüber:

https://www.spektrum.de/news/psychische-stoerungen-sind-teils-eng-verwandt/1572184

der quantitative Champion unter diesen Hirnentwicklungsstörungen ist jedoch ADHS , eben aufgrund der evolutionären Vorteile , die mit ADHS-Genen bzw. mit etwas weniger auch phänotypisch manifestem ADHS einhergehen.

Das Thema Evolution und ADHS fassen folgende Sätze des deutschlandweit führenden Genetikers (und auch einer der weltweit führenden Genetiker) zu ADHS Prof. Klaus-Peter Lesch von der Psychiatrie der Uniklinik Würzburg zusammen:”…Früher vermuteten die Forscher, einige wenige Gene würden ADHS auslösen; doch das trifft, wenn überhaupt, nur auf ganz wenige Familien zu. Für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gilt: Vermutlich sind es 500 bis 1000 Gene, die einen – jeweils minimalen – Einfluss auf das Temperament und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen haben. Diese sind mithin auch keine Krankheitsgene, vielmehr gehören sie zur natürlichen Ausstattung des Menschen. “ADHS ist ein Extrem einer Persönlichkeitsvariante, das zunächst einmal gar keinen Krankheitswert besitzt”, bestätigt auch Klaus-Peter Lesch. Diese milden Ausprägungsformen von ADHS seien in einem Fünftel der Bevölkerung vorhanden und hätten sich im Laufe der Evolution des Homo sapiens immer wieder als vorteilhaft durchgesetzt. Lesch: “Der hohe Energiepegel, der Enthusiasmus, sich mit einer Sache auseinanderzusetzen, die große Kreativität, die Fähigkeit zum Querdenken und der Gerechtigkeitssinn – all das sind Ressourcen, die für unsere Gesellschaft wichtig sind.” zu finden in dem Artikel des ADHS-Gegners Jörg Blech im Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-99311928.html

Der evolutive Vorteil von ADHS-Genen ist im Ausmaß abhängig von den Umweltbedingungen. So gibt es Länder, Ethnien und Kulturen, die ADHS-Gene und ADHS evolutiv begünstigen (während andere es entsprechend benachteiligen). So erklären sich auch die in Wahrheit weltweit deutlich unterschiedlichen Prävalenzen von ADHS, die macherorts wahrscheinlich ein Mehrfaches der bis zu 10% in Deutschland erreichen. Zusätzlich zum Faktor evolutive Selektion kommt dann bei den ADHS-Prävalenzen noch der Faktor geographische Isolation hinzu, so auch betrffend wahrscheinlich die Inseln bzw. Inselgruppen Island, Kreta und Japan .
Dass die Umweltbedingungen des 21. Jahrhunderts ADHS verstärkt von der Latenz in den sichtbaren Bereich rücken, versteht sich ebenfalls.
So viel zur Evolutionären Anthropologie der ADHS.
Was die Akzeptanz von ADHS erschwert, ist der sperrige Begriff aus 4 Großbuchstaben. Der Begriff “Autismus” (hier noch erwähnenswert: bis zu ca. 50% der Patienten mit Asperger sollen ebenfalls ADHS haben) z.B. ist viel weniger sperrig und flüssiger.
Es wird mitunter von ADHS-Gegnern diverser Couleur argumentiert, dass sich hinter ADHS diverse andere Psychische Störungen verbergen können und es ADHS somit quasi gar nicht gäbe. Die Wahrheit ist viel eher: Hinter FAST allen anderen Diagnosen in der Psychiatrie KANN sich ADHS als kausale oder komorbide Störung verbergen. So auch z.B. die Prognose von Russel Barkley , dem weltweit renommiertesten Wissenschaftler zu ADHS , dass sich das ADHS-Spektrum irgendwann einmal als das zentrale Thema in der Psychiatrie insgesamt herausstellen wird.

Natürlich ist ADHS nicht Alles-oder-Nichts, sondern eine dimensionale wie auch eine kategoriale Angelegenheit, d.h. es gibt ganz leichte und ganz schwere Fälle und es gibt auch bei ca. gleichem Schweregrad Unterschiede auch in der Neurobiologie. Zudem KÖNNEN (nicht müssen) FAST alle anderen Störungen der Psychiatrie bei ADHS als Komorbidität vorkommen. Z.B. wird geschätzt, dass mehr als 1/3 der Patienten mit Schizoaffektiver Störung / Schizophrenie ebenfalls ADHS hat, bei Depression, “Burnout”, Borderline, Alkoholismus, Bipolare Störung ( Kurt Cobain hatte Bipolare Störung und parallel dazu ADHS ) etc. ist es ähnlich. Oder auch Michael Phelps , Diagnose ADHS und rezidivierende depressive Episoden ( bei Phelps depressive Episoden ohne erkennbare exogene Ursache , endogene Depression eben ) , auch die Endogene Depression kann somit ursächlich auch als Hirnentwicklungsstörung aufgefasst werden und auch dort tritt oft eine Kombination mit ADHS auf.

ADHS ist deshalb so häufig, weil die ADHS verursachenden Gene evolutionär gesehen nicht nur Mist , sondern auch positive Aspekte , Stärken und Vorteile verursachen. ADHS als eine solche je nach Schweregrad Störung , Konstitution oder Persönlichkeitsvariante hat deshalb diese hohe Prävalenz – vergleiche dazu Prävalenz von ADHS in Deutschland von in Wahrheit etwa 8% bis 10% mit Autismus-Spektrum-Störungen mit Prävalenz von 1% bis maximal 2%. Ohne die Berücksichtigung der evolutionären Anthropologie psychischer Störungen wird man auch die jeweiligen teils gravierend unterschiedlichen Prävalenzen der verschiedenen Hirnentwicklungsstörungen (eben ADHS , Autismus aber auch Schizophrenie und Bipolare Störung und Unipolare Endogene Depression) nicht verstehen können.

Neulich gab es eine "brachiale" Studie zur Häufigkeit der häufigsten Hinrentwicklungsstörung ADHS in der Psychiatrie mit indem Fall 59% verkapptem ADHS in der Allgemeinpsychiatrie , darunter Prof. Arno Deister , aktuell Präsident der DGPPN, als Co-Autor. Diese Zahl von 59% ist so brachial, dass sie sehr wohl in der Fachwelt, leider aber nicht in der breiten Öffentlichkeit g-coverde wurde. Es gibt halt nach wie vor so diese Denkblockaden, auch gerade in der Ärzteschaft, wo Querdenken nicht gerade erwünscht ist von oben.

http://news.doccheck.com/de/blog/post/8424-59-prozent-von-patienten-der-allgemeinpsychiatrie-haben-adhs/ das Erbenis dieser Studie mit in dem Fall 59% ADHS in der Allgemeinpsychiatrie ist so brachial , dass die möglichen Konsequenzen vielleicht noch gar nicht durchgedrungen sind.
Mal angenommen, diese Studie mit 59% verkapptem ADHS in der Allgemeinpsychiatrie stimmt, das bedeutet, dass seit Anbeginn der modernen Geschichte der Psychiatrie die entsprechendne Patienten nur in ihren Begleit- und Folgeerkrankungen aber nicht ursächlich in ihrem ADHS therapiert wurden. Was das für die persönlichen Schicksale aber auch für die volkswirtschaftlichen Kosten bedeutet, dürfte ebendalls in Quantität und Qualität brachial sein. Wie prognostiziert doch Russel Barkley , der weltweit renommierteste Wissenschaftler bezüglich ADHS, wonach ADHS sich irgendwann einmal als das “zentrale Thema in der Psychiatrie insgesamt herausstellen wird”.

Hier die Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=deister+adhd
das Ergebnis war für viele Leute in der ADHS-Community nicht mal überraschend, von selbst betroffenen Fachleuten wird seit über 30 Jahren auf die extrem hohe Dichte an verkapptem ADHS in der Psychiatrie hingewiesen , und wenn dann mehr und mehr prominente Fälle von ADHS wie “Naddel” , Hirschhausen https://www.stern.de/gesundheit/gesund-leben/eckart-von-hirschhausen/eckart-von-hirschhausen–humor-ist–wenn-man-spaeter-kommt-3808736.html und viele bisher nicht öffentliche Fälle (einer macht gerade Schlagzeilen mit seiner Privatinsolvenz und spielte mal Tennis früher) an die Oberfläche treten, dann lässt das erahnen, dass da quantitativ noch viel mehr sein muss. 10% in Deutschland bei einem Geschlechterverhältnis von in Wahrheit 1:1 (die betroffenen PatientINNEN kommen dann zum Psychiater wegen Depression, Angststörungen, Borderline, Essstörungen usw. nach dem zugrunde liegenden ADHS , das hat der Psychiater meist nicht auf dem Schirm) https://www.refinery29.de/2017/04/151067/mein-recht-auf-adhs
https://www.youtube.com/watch?v=HJ8BBUiwjVc
und die leichtgradigen Fälle miteinbezogen bei einer Persistenz einer zumindest Restsymptomatik von quasi 100% an der Gesamtbevölkerung , das ist auch ein “Markt” , den auch seit einiger Zeit der Journalismus entdeckt hat.

http://news.doccheck.com/de/blog/post/10433-psychische-stoerungen-bei-heranwachsenden/
Avatar #687997
Pro-Natur
am Montag, 10. Dezember 2018, 00:28

Nicht nur bei Kindern

Inflammation, Infektion, wer soll das beurteilen? Glauben Sie, dass es für alles einen Test gibt? Es gibt einen Test für die Erreger, die man kennt und für die man einen Test entwickelt hat. Alles Andere: Ergebnis negativ. Ob da wirklich nichts ist, bleibt bis zum geeigneten Test ungeklärt.
Avatar #749369
Ambush
am Samstag, 8. Dezember 2018, 15:08

Legitime Fragen , aber ohne quantitative Relevanz

Ich selbst habe das verhaltensauffälliger-hyperaktiver-Grundschüler-randaliert-im-Klassenzimmer-Syndrom plus eine Tic-Störung bzw. leichtes Tourette-Syndrom . Ich hatte allerdings keine Infektion, nicht im Kleinkindesalter und nicht in der Schwangerschaft , meine Mutter hat auch nicht in der Schwangerschaft gesoffen , wie von ADHS-Gegnern, darunter auch Psychiatern und anderen Ärzten in nicht zu überbietender Dreistigkeit in Deutschland immer wieder unterstellt wird und meine Eltern sind auch keine asozialen Sozialfälle , sondern ich bin behütet aufgewachsen. Die verschiedenen Hirnentwicklungsstörungen ADHS , Autismus , Schizophrenie , Tourette-Syndrom , Bipolare Störung etc. sind möglicherweise in einem Teil der Fälle tatsächlich durch Infektionen mit bedingt bzw. getriggered , der überwältigende Teil der entsprechenden Fälle dürfte aber niemals irgendwelchen exogenen Noxen ausgesetzt gewesen sein sondern hat eben eine bestimmte Kombination an Genen abbekommen.
LNS

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