NewsVermischtesNeues Internetportal zu „Migration und Gesundheit“
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Neues Internetportal zu „Migration und Gesundheit“

Donnerstag, 2. November 2017

Berlin – Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium hat ein eigenes Internetangebot für Migranten sowie haupt- und ehrenamtliche Helfer zum Thema Gesundheitsversorgung gestartet. Nach den Worten von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe (CDU) soll es „Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit“ beantworten und mit dem Gesundheitswesen vertraut machen.

Das Angebot umfasst beispielsweise Aufklärungsbroschüren zu Schutzimpfungen, wichtige Hinweise zur Kindergesundheit, zu verschiedenen Früherkennungsunter­suchungen, Informationen über die Versorgung im Krankenhaus und bei Ärzten in der ambulanten Versorgung sowie Broschüren zu unterschiedlichen Suchterkrankungen.

Das Portal ist unter www.migration-gesundheit.bund.de zunächst in deutscher, türkischer und englischer Sprache verfügbar. Laut Ministerium soll eine arabische und russische Version folgen. © kna/aerzteblatt.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

jpink
am Freitag, 3. November 2017, 09:44

Hervorragend

Das sind mal wieder gut eingesetzte Steuermittel. Das wird die Zukunftsfähigkeit des Landes noch weiter extremst stärken. Für einige lohnt sich das bestimmt jetzt schon.

Immerhin hat das Narrenschiff ja auch noch Sonnendecks. Da müssen wir halt irgendwie hin.


Ich halte von diesem Portal und ähnlichm nichts. Es kann nicht um Integration gehen. Zumal in Syrien Frieden herrscht, da der westliche Umsturzversuch dort gescheitert ist. Deutschland ist überbevölkert. Wir haben kaum hochtechnologisch verwendbare Rohstoffe, die Landwirtschaft kann uns von unserem Boden nicht ernähren. Die Umwelt wird überstrapaziert. Wer kommt eigentlich auf das schmale Brett, daß wir "Migranten" brauchen? Überhaupt diese diffuse Begrifflichkeit. Sind es denn nun "Flüchtlinge", "Asylanten", "Flüchtelanten"?

Und wie rechtfertigt man noch den kleinsten Cent Ausgabe für solche Sachen mit Broschüren in Welsch bei flaschensammelnden einheimischen Alten und Rente mit bald sicherlich Ü70? Im Müll herumzusuchen und mit Krückstock auf einem Baugerüst herumzuturnen, ist nicht gesund. Ich will, daß das in Ordnung gebracht wird. Man schwimmt nicht an einem Ertrinkenden vorbei, um einen weiter entfernten retten zu wollen. Das sind grundsätzliche sittliche Prinzipien, an denen es den Akteuren hier offenbar fehlt.

Oder zuviel ZDF konsumiert?
https://youtu.be/uu2T1DcIfv8?t=24s

Nachrichten zum Thema

20. Juni 2018
Mainz – Kostenpflichtige Online-Patientenverfügungen versprechen eine schnelle, professionelle Erstellung individuell passender Unterlagen. Dabei reichen die Preise von zehn bis 140 Euro und die
Online-Patientenverfügung: Teurer ist nicht immer besser
18. Juni 2018
Lissabon – Die Migrations- und Fluchtbewegungen der vergangenen Jahre stellen die Neurologie vor Herausforderungen, zugleich bieten sie Chancen auf neue Erkenntnisse über neurologische Erkrankungen
Herausforderungen und Chancen der Migration für die Neurologie
13. Juni 2018
Stuttgart – Baden-Württemberg will die Altersfeststellung von jungen, unbegleiteten Flüchtlinge neu regeln. Sozialminister Manne Lucha (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) bestätigten heute
Grün-Schwarz regelt Altersbestimmung bei jungen Flüchtlingen neu
13. Juni 2018
Berlin – Das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ hat Kurs auf Spanien genommen. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen teilte heute in Berlin mit, das Boot habe noch 106 Menschen an Bord. Die restlichen
Flüchtlingsschiff „Aquarius“ auf dem Weg nach Spanien
12. Juni 2018
Berlin – Die Regierungen der EU-Staaten nehmen aus Sicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen das Leid der erschöpften Schiffbrüchigen auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ bewusst in Kauf. Die nun
Ärzte ohne Grenzen: EU nimmt Leid der „Aquarius“-Flüchtlinge in Kauf
7. Juni 2018
Bonn – Krebskranke Menschen mit Migrationshintergrund haben in der letzten Phase ihres Lebens in Deutschland einen schlechteren Zugang zur palliativmedizinischen Versorgung. Das berichten
Menschen mit Migrationshintergrund nutzen Palliativmedizin kaum
6. Juni 2018
Silver Spring/Maryland – Nachdem in den USA mindestens 2 Menschen nach dem Konsum von hochkonzentrierten Koffeinprodukten gestorben sind, hat die US-Arzneimittelbehörde FDA 2 Internethändler

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

NEWSLETTER