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Medizin

COVID-19: Hohes Sterberisiko trotz maschineller Beatmung

Mittwoch, 15. April 2020

/sudok1, stockadobecom

London − Eine mechanische Beatmung kann das Leben von Patienten mit COVID-19 nicht immer retten. Von den Patienten, die in Großbritannien auf Intensivstationen beatmet werden, konnte nach den vom britischen „Intensive Care National Audit and Research Center“ (ICNARC) über Ostern veröffentlichten Ergebnissen nur jeder 3. später lebend entlassen werden. Die Behandlungsergebnisse scheinen damit ungünstiger zu sein als bei anderen Viruspneumonien.

Laut ICNARC sind in England, Wales und Nordirland bisher 2.883 Patienten mit bestätigter COVID-19 auf einer Intensivstation behandelt worden. Von diesen sind bisher 871 Patienten gestorben, während 818 Patienten lebend entlassen werden konnten. Die übrigen 2.194 Patienten wurden bei der Datenanalyse noch auf Intensivstation behandelt.

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Die 30-Tages-Sterblichkeit in der Gesamtgruppe liegt bei 51,6 %. Sie ist damit deutlich ungünstiger als in einer Vergleichsgruppe von Patienten, deren Pneumonie durch andere Viren verursacht wurde. Dort betrug die 30-Tages-Sterblichkeit 22,0 %.

Die Überlebenschancen der COVID-19-Patienten sind deutlich besser, wenn sie keine Beatmung benötigen. In dieser Gruppe betrug die Sterberate 19,4 %. Bei den beatmeten Patienten lag sie dagegen bei 66,3 %.

Der wichtigste Risikofaktor für einen tödlichen Ausgang ist das Lebensalter. Von den über 80 Jahre alten Patienten verließen nur 27,1 % lebend die Intensivstation. In der Gruppe der 70- bis 79-Jährigen überlebten 31,3 %, bei den 60- bis 69-Jährigen waren es 43,6 %, bei den 50 bis 59-Jährigen 58,9 %. Diese Zahlen betreffen die Gesamtgruppe der beatmeten und nicht-beatmeten Patienten.

Die Ergebnisse sind damit nicht wesentlich besser als in Wuhan. In einer Fallserie einer einzelnen Klinik hatten 32 von 52 Patienten (62,5 %) die Intensivstation nicht lebend verlassen. Von den verstorbenen Patienten waren 30 (94 %) beatmet worden. Von den 20 Patienten, die überlebten, hatten nur 7 (35 %) eine mechanische Beatmung benötigt, wie You Shang bereits am 20. Februar in Lancet Respiratory Medicine (2020; DOI: 10.1016/S2213-2600(20)30079-5) berichtet hatte.

Auch eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO), die nur an wenigen Zentren möglich ist, bietet keine Garantie für das Überleben der Patienten. Nur 4 von 8 COVID-19-Patienten, die an der Fudan Universität in Shanghai mit ECMO behandelt wurden, überbelebten (ASAIO Journal 2020; doi: 10.1097/MAT.0000000000001172). © rme/aerzteblatt.de

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P.Peschel
am Samstag, 18. April 2020, 13:37

Heimbeatmungsgeräte, Noninvasive-/Invasive Modi, gibt es viele auf der Welt auch in Deutschland... Feucht Inhalation, Sauerstoff oder Heimbeatmung für zu Hause/Ambulant... kein Gedanke darüber aber warum nur?

Heimbeatmungsgeräte, Noninvasive-/Invasive Modi, gibt es viele auf der Welt auch in Deutschland...
diese sind eine gute Alternative als Therapie vor der Intensivstation siehe Pressekonferenz mit Dr.Voshaar.
https://www.facebook.com/wdrlokalzeitduisburg/videos/1124708497873001/
Danke Dr. Voshaar endlich einmal eine Erklärung das nicht jeder der ins KH kommt eben nicht Intensivpflichtig wird sondern das es auch Vorstufen in den Therapien gibt...
Feucht Inhalation, Sauerstoff oder Heimbeatmung für zu Hause... kein Gedanke darüber aber warum nur
Leider wird über häusliche Versorgungen mit Therapien mit eben Feuchtvernebler, O2, NIV (NON INVASIVE VENTILATION) von Corona Patienten wie bei z. B. COPD, ALS etc., überhaupt nicht nachgedacht und damit auch nicht durchgeführt.
Viele dieser benötigten Therapie Geräte sind bei den Leistungserbringern und Krankenkassen vorhanden eingelagert und könnten somit teilweise sofort eingesetzt werden.
Info Link OxyCare: https://www.oxycare-gmbh.de/index/aktuelles/coronavirus-(covid-19).html
Dieses ist dabei sogar ein praktikabler kostengünstiger Weg...

Diskussionsbeiträge zur Beatmung:
With ventilators running out, doctors say the machines are overused for Covid-19...
https://statnews.us11.list-manage.com/track/click?u=f8609630ae206654824f897b6&id=cbe115d2ef&e=b339eaa443

In einem SWR2-Hörfunkbeitrag stellte der Allgemeinmediziner mehrfach zur Diskussion, ob womöglich die vielen Todesfälle in Italien mit der falschen – viel zu frühen invasiven – Beatmung der COVID-19-Patienten zu tun haben. Es klang fast so, als dürfe man als COVID-19-Patient froh sein, nicht intubiert zu werden. Frank beruft sich dabei auf die kürzlich publizierte „Empfehlung zur Behandlung respiratorischer Komplikationen bei akuter Virusinfektion außerhalb der Intensivstation“ des Verbandes der Pneumologischen Kliniken (VPK).
Das Problem ist eher der Mangel an Personal als an Geräten
Solche Extreme zeigen das breite Spektrum dessen auf, was im Internet kursiert, auch wenn es keine Evidenz dafür gibt. So ist zum Beispiel ein Defizit an Beatmungsgeräten eher unwahrscheinlich. Genährt wird die Befürchtung gleichwohl durch die Verbreitung eines Youtube-Videos, das erklärt, wie man zwei oder mehrere Patienten an ein einziges Beatmungsgerät hängen könnte. Es beruft sich auf eine wissenschaftliche Publikation aus dem Jahr 2006, die die Knappheit an Behandlungsplätzen in manchen Kliniken nach den Anschlägen vom September 2001 zum Thema macht (Neymann et al, 2006).
Tobias Welte, Leiter der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hanno¬ver und einer der profiliertesten deutschen Experten für Intensiv- und Infektionsmedizin, klärt über die momentane Situation auf: „Wir haben ausreichend Intensivkapazitäten. Die Limitation für die Versorgung der Patienten ist die Personalkapazität, nicht die Kapazität an Beatmungsgeräten“, betont er auf Nachfrage…
Beatmungsplätze: Debatte um Kapazitäten und Alternativen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111452/Beatmungsplaetze-Debatte-um-Kapazitaeten-und-Alternativen?rt=f218a0daef42479c609acda5a69cafa2#comment40825

Pressekonferenz aus dem Bethanien-Krankenhaus in Moers - dieses ist in der Region eines der Corona-Diagnosezentrum
Danke Dr. Voshaar endlich einmal eine Erklärung das nicht jeder der ins KH kommt nicht Intensivpflichtig wird sondern das auch Vorstufen in den Therapien gibt...
https://www.facebook.com/wdrlokalzeitduisburg/videos/1124708497873001/

Jetzt kommen die Bastler… aber der häusliche Therapie-Ansatz ist schon mal enthalten:
…Die Geräte seien zwar nicht für die Erstversorgung geeignet, könnten aber bei Patienten eingesetzt werden, die sich schon erholt hätten und weniger intensiv beatmet werden müssten. Auf diese Weise könnten die dann wieder freien klinischen Beatmungsgeräte bei neuen Patienten zum Einsatz kommen…
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26229-beatmungsgeraet-zum-nachbauen?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News&utm_content=asset&utm_term=article&sc_src=email_306229&sc_lid=18622869&sc_uid=pv7K4ffiVR&sc_llid=177267&sc_customer=8fb09e42fbf33143922c405b628ed5a0

Das menschliche Immunsystem ist auf neuartige Erreger wie SARS-CoV-2 in der Regel gut vorbereitet.
Die genaue Untersuchung einer der ersten Erkrankungen in Australien in Nature Medicine (2020; DOI: 10.1038/s41591-020-0819-2) zeigt, wie die Abwehrzellen mit dem Erreger fertig werden…
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111163/Wie-das-Immunsystem-SARS-CoV-2-besiegt?rt=f218a0daef42479c609acda5a69cafa2

Herdenimmunität: Der umstrittene schwedische Sonderweg 20. März 2020
https://www.heise.de/tp/features/Herdenimmunitaet-Der-umstrittene-schwedische-Sonderweg-4686504.html?fbclid=IwAR3T42s28U39aOaku8cGjte2IzOthHO8s_JOCyLXQD7gX49Lpp_1K3O5aqc

Als weiteren Grund für die vergleichsweise hohe Sterberate in Italien führen die Autoren die international unterschiedlich verwendete Definition von COVID-19-bedingten Todesfällen an. Wenn eine Person via RT-PCR positiv auf SARS-CoV-2 getestet werde und sterbe, zähle das in Italien als COVID-19-bedingter Todesfall, erläutern sie – und zwar auch dann, wenn eine vorliegende Grunderkrankung womöglich die eigentliche Todesursache darstelle.
https://www.kardiologie.org/covid-19/warum-sterben-in-italien-so-viele-menschen-an-covid-19-/17830688?utm_source=email&utm_medium=SM_NL_UPDATE_KARDIOLOGIE&utm_campaign=Warum%20sterben%20in%20Italien%20so%20viele%20Menschen%20an%20COVID-19?&utm_content=content&utm_term=2020-03-27&fulltextView=true#content
Warum dann keine Prophylaxe/Therapie Empfehlung wie bei einer Rachenentzündung
Vorbeugung oder Behandlung wie bei einer Pharyngitis mit z. B. antiviralen Rachenspülungen oder Lutschpastillen… vielem Trinken etc.
Ist scheinbar zu trivial und unspektakulär könnte aber wirken…
Wie auch die ambulanten Therapien mit Inhalieren von Ambroxol mit O2 und falls nötig die Einleitung einer NIV Beatmung im häuslichen Bereich oder einer einfachen Station mit Kenntnissen der außer klinische Beatmung.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111642/SARS-CoV-2-Viruslast-im-Rachen-zu-Beginn-der-Erkrankung-am-hoechsten?rt=f218a0daef42479c609acda5a69cafa2#comment40923

Warum dann keine Prophylaxe/Therapie Empfehlung wie bei einer Rachenentzündung

Vorbeugung oder Behandlung wie bei einer Pharyngitis mit z. B. antiviralen Rachenspülungen oder Lutschpastillen… vielem Trinken etc.
Ist scheinbar zu trivial und unspektakulär könnte aber wirken…
Wie auch die ambulanten Therapien mit Inhalieren von Ambroxol mit O2 und falls nötig die Einleitung einer NIV Beatmung im häuslichen Bereich oder einer einfachen Station mit Kenntnissen der außer klinische Beatmung.
TCM Produkte und Hydrogen Sauerstoff haben offensichtlich eine therapeutische Wirkung… Hier der Link zum ERS Video
Perspectives of the management of COVID-19 infection in China from European Respiratory Society (ERS) - ERSPlus 13-03-2020 Education : Video https://vimeo.com/395657458

Wenig oder gar nicht beachtete Therapie/Behandlungsbeobachtung aus dem Vortrag:

TCM Produkte und Hydrogen Sauerstoff haben offensichtlich eine therapeutische Wirkung… unteranderem durch entzündungshemmende, antioxidative wie auch antiviralen Eigenschaften.

Für Interessierte anbei eine kleine Information : Erstellt mit dem weiteren Hinweis zur möglichen schnellen ambulanten/häuslichen Versorgung von Corona infizierten Patienten mit den entsprechenden Geräten eben zur Inhalation - Beatmung - Sauerstoffversorgung
Dieser frühe ambulant/häusliche Therapieansatz könnte meiner Ansicht nach zu einer Entlastung von Kapazitäten wie Betten, Intensiv-Plätzen, Zubehör und damit Personal wie auch Kosten führen.
Deswegen könnte sich ein früher Einsatz von Physiotherapie sprich Sekretolyse, Atemtherapien und Inhalation z. b. Ambroxol (1) wie auch eine Sauerstoffgabe (2) nach meinem Verständnis aus diesem Vortrag als sehr hilfreich erweisen und stellt eine einfache und kostengünstige mögliche Alternative dar welche schon früh und auch schon im ambulanten/häuslichen Bereich angewandt und durch den behandelnden Arzt verordnet werden kann.
(1) https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-heilung-impfstoff-medikamente-symptome-virus-infektion
„Sollten auch erste sehr schwere Krankheitsverläufe in Deutschland auftreten, und davon ist rein statistisch gesehen irgendwann auszugehen, können Ärzte wie Martin Bommer derzeit nur eins tun: Patienten erst mal mit Sauerstoff versorgen und im schlimmsten Fall sogar künstlich beatmen. Tatsächlich ist laut Welt¬gesund¬heits¬organi¬sation (WHO) die Behandlung mit Sauerstoff eine zentrale Maßnahme bei einer schweren Covid-19-Infektion.“
(2) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-382016/die-bedeutung-der-antiviralen-eigenschaften/
Hier nun erst einmal einige Auszüge als Kurzfassung aus dem o.a. Video/Webinar vom ERS Titel Info Link https://www.oxycare-gmbh.de/assets/files/Corona/perspectives_of_the_management_of_COVID_03-2020_Peschel.pdf




Avatar #717610
robinschu
am Samstag, 18. April 2020, 11:09

Kein „normales“ ARDS

In diesem Zusammenhang soll an das Positionspapier der DGP erinnert werden https://pneumologie.de/fileadmin/user_upload/COVID-19/20200417_DGP__app._Differenzialtherapie_ARI_bei_COVID-19.pdf, demzufolge bei Covid19 offenbar andere Kriterien gelten als bei „normalem“ ARDS, so dass ein deutlich weniger aggressives Vorgehen, ggf. mit hohen O2-Gaben und eventuell CPAP anstelle von invasiver Beatmung, das erfolgversprechendere Vorgehen zu sei scheint. Mich dünkt, dass die Denkweise auf Intensivstationen sehr „anaesthesistisch“ (und leider weniger pneumologisch) ist, nicht immer zum Vorteil der Patienten.
Avatar #825312
Scholli
am Donnerstag, 16. April 2020, 11:47

Vitamin D3 Mangel als erschwerender Faktor? - Erfahrungen bei Infekten

Christian Leppla-Zei's Erfahrungen als Heilpraktiker kann ich aus eigener Erfahrung nur beipflichten. Nach einer Splenektomie im Jahr 2010 litt ich Jahr für Jahr unter diversen Infekten. In der kalten Jahreszeit gab es keinen Monat ohne Erkältung. 2018 wurde nach anhaltenden, extremen Schmerzen in den Gliedmaßen ein Vitamin D3-Mangel (22 ng/ml) festgestellt. Seitdem mein Speicher wieder aufgefüllt ist, supplementiere ich ca. 30.000 IE/Monat, die ich in den Sommermonaten reduziere. Der Wert hat sich auf ca. 70ng/ml eingepegelt. Bereits nach vier Wochen Einnahme wurden die Schmerzen in den Gliedmaßen erträglich und verschwanden nach weiteren sechs Monaten ganz. Positiver Nebeneffekt ist, dass ich seit 14 Monaten völlig infektfrei bin. Das gab es auch vor der Splenektomie noch nie. Zudem fühle ich mich nicht mehr so abgeschlagen wie zuvor. Ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind wie weggepustet. Ich bin ein völlig neuer Mensch. Es ist ein kleines Wunder. Trotz fehlender Milz fühle ich mich so gesund wie nie zuvor.
Avatar #775725
wrdammrich
am Mittwoch, 15. April 2020, 19:57

Allerdings ..

... war kürzlich von einer Studie berichtet worden, der zufole 6g Vit-C/die die Beatmungsdauer um 25% reduzieren konnte. Wäre es evtl sinnvoll, diese Medikation vor Eintreten der Beatmungspflicht zu beginnen?
Avatar #771752
catch-the-day
am Mittwoch, 15. April 2020, 19:48

Reperfusionsschäden!

Wer sich als Mediziner darüber wundert hat irgendwann im Studium nicht aufgepasst.
Dass Reperfusionsschäden auftreten bei intensiver Beatmung, ist schon lange bekannt.
Deshalb wird ja im chinesischen Diagnose- und Behandlungsprotokoll empfohlen, nicht nur mit Sauerstoff, sondern auch mit Wasserstoff zu beatmen. Denn Wasserstoffgas neutralisiert Reperfusionsschäden.
http://wasserstofftherapie.de/wasserstoff-und-covid-19-coronavirus/
Avatar #749951
WolfgangFunk
am Mittwoch, 15. April 2020, 17:29

Beatmung bei Covid 19

Auch hier gilt: Beatmung ist keine Therapie, sondern eine Notfallmassnahme mit eigener Morbidität und Mortalität. Und die lungenschonende Durchführung bedarf hoher Expertise, dinicoüberall
Avatar #790904
Christian Leppla-Zei
am Mittwoch, 15. April 2020, 13:01

Vitamin D3 Mangel als erschwerender Faktor?

Mich würde brennend interessieren, wie die durchschnittlichen D3 Werte bei Patienten mit schweren Covid-19 Verläufen sind. Eigentlich haben wir eine gute Datenlage, wie sich D3 Mangel bei viralen Infeltionen auswirkt. Die einfache Behebung von Mangel zuständen(Erreichen von 60-80ng/ml) scheint mir ein vielversprechendes Vorgehen. Siehe auch folgenden Text :

https://news.harvard.edu/gazette/story/2017/02/study-confirms-vitamin-d-protects-against-cold-and-flu/?fbclid=IwAR0eBJWHnEPxhSFObFjfl53AhZ0LyHYY60Ey6zKFtVRIGDsgvYskUPk8BXw

Als Heilpraktiker messe ich regelmäßig schlechte D3 Werte und bemerke durch das adäquate Anheben Verbesserungen bei meinen Patienten im Kontext Infektneigung.


LNS

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