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Weitere Studie zu SARS-CoV-2 bei Kindern

Montag, 13. Juli 2020

/Halfpoint, stock.adobe.com

Ulm – Inwieweit reagieren Kinder und Jugendliche anders auf das Coronavirus SARS-Co­V-2 als Erwachsene? In einer Folgestudie wollen Forscher aus Baden-Württemberg unter anderem untersuchen, ob und wie viele Jungen und Mädchen Antikörper gegen das Virus gebildet haben – und wie es sich im Vergleich mit Erwachsenen im selben Haushalt ver­hält.

Auch die Immunreaktion der Kinder soll beleuchtet werden, wie das Universitätsklinikum Ulm zum Start des Projekts heute mitteilte. An der Studie sind außer dem die Universi­täts­­kliniken Tübingen, Heidelberg und Freiburg beteiligt.

Mit ersten Ergebnissen wird erst in drei bis vier Monaten gerechnet. Bereits im April und Mai hatten die vier Kliniken im Auftrag des Landes die Rolle von Kindern bei der Ausbrei­tung des Virus untersucht. Dabei zeigte sich, dass Kinder sich seltener mit dem Corona­virus infizieren als ihre Eltern. © dpa/aerzteblatt.de

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