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Embryonenforschung

Embryonenforschung

Medizin

Drei-Eltern-Baby: Mitochon­drien-Transfer nur teilweise erfolgreich

Montag, 3. April 2017

New York – Der an einer Eizelle vorgenommene Mitochondrien-Transfer, der im letzten Jahr zur Geburt des weltweit ersten „Drei-Eltern-Babys“ geführt hat, war technisch betrachtet nur teilweise erfolgreich. Die Mutation, die zum Leigh-Syndrom führen kann, war bei dem Kind im Alter von sieben Monaten in 5,7 Prozent der... ...

MEDIZINREPORT

Künstliche Befruchtung im Ausland: Reisen und testen für ein Kind

Dtsch Arztebl 2017; 114(11): A-527 / B-456 / C-446

Die internationale Reproduktionsmedizin setzt mehr denn je auf genetische Tests. Wie groß ist die Eizellreserve, wie gesund der Embryo oder wie empfänglich das Endometrium? Viele Verfahren funktionieren ganz ohne den Arzt. Die ...

THEMEN DER ZEIT

Reproduktionsmedizin: Ein Kind auf Bestellung

Dtsch Arztebl 2017; 114(11): A-524 / B-454 / C-444

Neue Reproduktionstechnologien haben auch eine gesellschaftliche Dimension. Über diese und mögliche gesetzliche Änderungen ist eine Debatte entbrannt. Die Reproduktionsmedizin wird zur Kinderwunschmedizin. Retortenbabys werden zu ...

Ausland

Erstes Krankenhaus in Großbritannien darf Babys mit drei Elternteilen erzeugen

Freitag, 17. März 2017

London – Im vergangenen Jahr hat Großbritannien als erstes Land die künstliche Befruchtung mit Genmaterial von drei Elternteilen erlaubt – nun wurde das erste Krankenhaus ausgewählt, das die Methode anwenden darf. Wie die zuständige Aufsichtsbehörde am Donnerstag bekanntgab, darf die Fortpflanzungsklinik im... ...

Medizin

„Künstlicher“ Mäuse-Embryo im Labor gebildet

Freitag, 3. März 2017

Cambridge/England – Das Forscherteam, das im letzten Jahr menschliche Embryonen im Labor bis zum 13. Tag nach der Befruchtung heranreifen ließ, hat seine Experimente – dieses Mal an Mäusen – fortgesetzt. In Science (2017; doi: 10.1126/science.aal1810) beschreiben sie ihre Erkenntnisse zur getrennten Entwicklung von... ...