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Intervallfasten: Essen mit Blick auf die Uhr

Dtsch Arztebl 2019; 116(5): A-206 / B-176 / C-176

Eckert, Nadine

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Was ist dran an dem Hype um das Intervallfasten? Kaum ein Kiosk, an dem es nicht angepriesen wird. Der eine erhofft sich leichteres Abnehmen, der andere zusätzlich Prävention von Demenz und Krebs. Doch die Evidenz dafür ist – wie nicht selten – eher mager, wenn man genauer hinsieht.

Foto: Rudie/stock.adobe.com
Foto: Rudie/stock.adobe.com

Dicke Mäuse werden schlank, wenn man sie auf Diät setzt. Menschen meist nicht. Kalorienrestriktion funktioniert in Käfigen und in engmaschig betreuten klinischen Studien. Im Alltag scheitern Diäten mit großer Regelmäßigkeit – spätestens wenn der gefürchtete Jo-Jo-Effekt eintritt. Eine bessere Adhärenz verspricht das Intervallfasten.

Das Prinzip: Der Übergewichtige, der abnehmen will, verzichtet nur zeitweise auf Nahrung – je nach Fastenmethode an 16 Stunden am Tag, an 2 Tagen in der Woche oder an jedem zweiten Tag (siehe Kasten). Ansonsten darf normal gegessen werden. Der Kabarettist und Mediziner Eckart von Hirschhausen hatte das Intervallfasten letztes Jahr im Stern propagiert. Das sprach die Leser offenbar so an, dass im ersten Heft von 2019 die Methode erneut zum Titel wurde.

Intervallfasten als Multitalent

Das intermittierende Fasten ist nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil es nicht nur purzelnde Pfunde ohne Hunger und Jo-Jo-Effekt verspricht. Zu den in zahlreichen Ratgeberbüchern und Medienberichten propagierten Effekten gehört auch der Schutz vor Diabetes, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Krebs. Selbst ein längeres Leben soll das intermittierende Fasten verleihen.

Für all diese Vorteile des Intervallfastens gibt es wissenschaftliche Evidenz – aus Experimenten an Mäusen, Ratten und einigen Rhesusaffen (1). Humanstudien sind klein und rar. Zur verbreitetsten Form des Intervallfastens, der 16:8-Methode, existieren bislang Daten von etwa 300 Menschen. Etwas besser erforscht ist die 5:2-Methode – allerdings mit teils ernüchternden Ergebnissen.

Dr. Tilman Kühn, Leiter der am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg durchgeführten HELENA-Studie, berichtet: „Es gab keinen Unterschied zwischen der Gruppe, die intermittierend fastete, und der Gruppe, die eine herkömmliche Reduktionsdiät durchführte (2). Und dies nicht nur hinsichtlich der Gewichtsreduktion, sondern auch bei allen Stoffwechselparametern.“

Insgesamt 150 übergewichtige oder adipöse Probanden hatten Kühn und sein Team 12 Wochen lang nach der 5:2-Methode intervallfasten oder konventionelle Diät halten lassen. In beiden Gruppen lag die Kalorienreduktion bei 20 %. Eine dritte Gruppe von Probanden diente als Kontrolle. Ihnen wurde empfohlen, sich ausgewogen zu ernähren, aber sie mussten ihre Kalorienaufnahme nicht verringern. Auf die 12-wöchige Interventionsphase folgten 38 Wochen, in denen Gewicht und Gesundheitszustand der Studienteilnehmer beobachtet wurden. Nach 12 Wochen hatten die Intervallfastenden mit 7,1 % ihres Körpergewichtes zwar ein wenig mehr abgenommen als die Probanden, die auf herkömmliche Weise Diät gehalten hatten (−5,2 %). Aber nach knapp einem Jahr gab es keinen signifikanten Unterschied mehr zwischen den beiden Gruppen.

Zwei weitere Studien aus Norwegen und Australien, ebenfalls Vergleiche zwischen einem 5:2-Fasten und einer herkömmlichen Reduktionsdiät, kamen zu identischen Ergebnissen (3, 4).

Durchhalten beim Abnehmen

Das Problem ist altbekannt: „Nur weil etwas beim Tier funktioniert, muss es das nicht beim Menschen“, so Kühn. Der Heidelberger Ernährungsepidemiologe sieht aber noch einen weiteren Grund für die offensichtliche Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität: „Die kleinen Humanstudien, die es bislang gab, umfassten häufig keine geeignete Kontrollgruppe, die eine herkömmliche Diät durchführte. Erst unsere Studie ermöglichte diesen Vergleich.“

Kühn interpretiert das Resultat dennoch positiv: „Die Studie zeigt, dass das Intervallfasten nicht schlechter ist als eine herkömmliche Reduktionsdiät und für manche Menschen, denen eine zeitweise Kalorienreduktion leichter fällt, eine Alternative darstellen könnte.“ Läuft es letztlich darauf hinaus, welche Abnehmmethode mit der besseren Adhärenz einhergeht?

Für Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, ist dieser Aspekt sogar entscheidend, denn: „Das Intervallfasten hatte den gleichen Effekt wie eine herkömmliche Reduktionsdiät, die aber im Alltag selten durchgehalten wird.“ Ob der zeitweise Nahrungsverzicht beim Intervallfasten mit einer besseren Adhärenz einhergeht, ist aber noch offen. Anfänglich und unter engmaschiger Betreuung haben die Studienteilnehmer das 5:2-Fasten gut durchgezogen“, berichtet Kühn.

Doch in der Nachbeobachtungszeit habe kaum einer von ihnen das intermittierende Fasten tatsächlich als Lebensstil übernommen. Das könnte allerdings an der untersuchten Fastenmethode liegen. „Eventuell ist das 5:2-Intervallfasten nicht die optimale Methode des Intervallfastens“, resümiert Kühn aus seiner Studie. Tatsächlich scheint in Deutschland derzeit die 16:8-Methode populärer zu sein. Der Vorteil: Ein großer Teil der täglichen Fastenzeit wird verschlafen.

Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Adhärenz, sondern könnte auch die Wirksamkeit des Fastens beeinflussen: „Chronobiologische Mechanismen, die eine wichtige Rolle für die positiven Effekte des Intervallfastens spielen, werden nur mit der 16:8-Methode bedient“, erklärt Michalsen. Die Studiendaten zu dieser Form des Intervallfastens beim Menschen sind mager, aber dennoch beeindruckend: 2014 berichteten tschechische Forscher über eine kleine Gruppe von Diabetespatienten, die 3 Monate die gleiche Kalorienzahl entweder in Form von 6 über den Tag verteilten Mahlzeiten oder in Form von 2 Mahlzeiten – Frühstück und Mittagessen – zu sich nahmen. Die Intervallfastende schnitten bei allen Studienendpunkten – Gewichtsverlust, Leberfett, Insulinresistenz, Betazellfunktion – besser ab (5).

Anders als beim Diabetes beschränken sich die Erkenntnisse zu kardiovaskulären Erkrankungen, neurologischen Störungen und Krebs bislang auf Versuche an Mäusen. Sie waren es, die die große Begeisterung über die Effekte des Intervallfastens auslösten.

Alles begann mit diesen schwarzen Mäusen: An ihnen erkannten Forscher erstmals, dass das Timing der Nahrungsaufnahme eine Rolle spielt. Das ist offenbar nicht nur für die Entwicklung des Körpergewichts bedeutsam, sondern auch für die Entstehung von Krebs. Foto: Dr. Satchin Panda und Dr. Amandine Chaix
Alles begann mit diesen schwarzen Mäusen: An ihnen erkannten Forscher erstmals, dass das Timing der Nahrungsaufnahme eine Rolle spielt. Das ist offenbar nicht nur für die Entwicklung des Körpergewichts bedeutsam, sondern auch für die Entstehung von Krebs. Foto: Dr. Satchin Panda und Dr. Amandine Chaix

Die dicke und die dünne Maus

Vor 7 Jahren veröffentlichten US-Forscher in Cell Metabolism das Foto zweier schwarzer Mäuse: Sie waren gleich alt, stammten aus der gleichen Zuchtlinie, hatten sich in ihrem Leben gleich wenig bewegt und immer exakt die gleiche Menge an Futter bekommen. Doch die eine Maus war schlank, die andere fett.

Der Unterschied: Die schlanke Maus durfte ihre Futterration jeden Tag nur in einem begrenzten Zeitraum fressen, die dicke Maus dagegen, wann immer sie wollte (6). Offenbar, so schlossen die Forscher, musste es das Timing der Nahrungsaufnahme sein, das die Tiere schlank bleiben oder fett werden ließ. Und es wurde noch beeindruckender: Mehrere Studien an Mäusen zeigen, dass krebskranke Tiere länger leben, wenn man sie zeitweise fasten lässt.

An vorderster Front der Forschung zum Intervallfasten bei Krebs steht der US-Mediziner Prof. Dr. med. Valter Longo von der University of California in Los Angeles. Er zeigte im Tiermodell, dass Fasten das Tumorwachstum bremst und eine differenzielle Stressresistenz bewirkt, die gesunde Zellen vor den Effekten einer hochdosierten Chemotherapie schützt – Krebszellen aber nicht (7).

Diese Ergebnisse schlugen hohe Wellen, auch bis nach Heidelberg, wo Kühns klinisch tätige Kollegen mit Patienten konfrontiert waren, die fragten, ob sie während ihrer Krebstherapie intervallfasten sollten. „Das brachte uns auf die Idee, in einer Studie zu untersuchen, was wirklich dran ist am Intervallfasten – zunächst an gesunden Übergewichtigen“, berichtet Kühn.

Krebspatienten fasten zu lassen gilt als heikel, insbesondere Onkologen sind skeptisch, sind Kachexie und Mangelernährung doch verbreitete Komplikationen. Und auch Michalsen sitzen in der Sprechstunde plötzlich immer wieder Patienten gegenüber, die ihre Krebstherapie durch Nahrungskarenz unterstützen wollen oder bereits auf eigene Faust mit einem intermittierenden Fasten begonnen haben.

Verfrühte Euphorie

Für den Berliner Mediziner ist es „sehr unglücklich gelaufen, dass das Intervallfasten in den Medien sehr stark gehypt wurde, bevor es ausreichend wissenschaftliche Daten aus Humanstudien gab“. Denn dass „etwas dran ist am Intervallfasten“, davon ist Michalsen überzeugt. In einer Pilotstudie ist es dem Team um Michalsen bereits gelungen zu zeigen, dass Krebspatientinnen von einer Fastenintervention profitieren können (8).

Frauen mit Brust- oder Eierstockkrebs, die 36 Stunden vor und 24 Stunden nach der Chemotherapie auf Nahrung verzichteten, litten weniger an Fatigue und wiesen eine bessere Lebensqualität auf. 2 größere Studien – noch einmal bei Patientinnen mit Brust- und Eierstockkrebs und auch bei Patienten mit Prostatakrebs – laufen gerade.

Es ist ein vorsichtiges Herantasten an das Fasten im Rahmen einer Krebserkrankung. Denn selbst wenn die Kalorienzufuhr nicht beschränkt wird, bei jeder Art des Intervallfastens kommt es automatisch zu einer Verringerung der Energieaufnahme, wie Michalsen berichtet. Beim 5:2-Fasten und beim „alternate day fasting“ etwa um 15–20 % und beim 16:8-Fasten um etwa 10 %. Für Übergewichtige ist dies einer der interessanten Aspekte des intermittierenden Fastens, bei Krebspatienten aber natürlich nicht gewollt. „Bei Krebs scheint das allerdings nicht zu einer Gewichtsabnahme zu führen, zumindest war dies in unseren Pilotstudien nicht zu beobachten“, erklärt Michalsen.

Dennoch sei ein ungewollter Gewichtsverlust einer der Sicherheitsparameter in den derzeit laufenden Studien. Für eine größere Studie, in der ein Intervallfasten nach der 16:8-Methode untersucht werden soll, seien die Gelder bereits beantragt. In weiteren Studien testen Michalsen und seine Arbeitsgruppe derzeit eine Kombination aus anfänglichem Heilfasten und anschließendem Intervallfasten bei multipler Sklerose und Rheuma. Es habe sich in Studien mittlerweile durchgesetzt, periodisches Fasten und Intervallfasten zu kombinieren, erklärt Michalsen.

Den Metabolismus triggern

Letztlich geht es darum, die beim Fasten wirksamen Mechanismen anzuwerfen, den Fettabbau, die Produktion von Ketonkörpern, die Autophagie, die Wirkung auf das Mikrobiom oder die Stammzellproduktion. Und dies gelingt durch Intervallfasten – einem kurzfristigen Fasten in hoher Wiederholungszahl – ebenso wie durch periodisches Fasten über längere Zeiträume.

Welche Effekte des Intervallfastens förderlich für die Gesundheit sind, unterscheidet sich wahrscheinlich abhängig von der Krankheit. „Bei der MS sind es wahrscheinlich die Ketonkörper, beim Rheuma die Autophagie und der Effekt auf das Mikrobiom, beim Krebs die Herunterregulation von IGF-1 und mTOR, die einen positiven Effekt haben könnten“, so Michalsen.

Sicherheit darüber, inwiefern Patienten tatsächlich von einem intermittierenden oder periodischen Fasten profitieren, werden letztlich erst weitere und größere Humanstudien zeigen, die derzeit starten oder bereits laufen, deren Ergebnisse aber erst in 4–5 Jahren zu erwarten sind. Nadine Eckert

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0519
oder über QR-Code.

Strenges und weniger strenges Intervallfasten

Das Intervallfasten kann in verschiedenen Formen durchgeführt werden. Bei der am meisten verbreiteten Form, dem 16:8-Fasten, wird nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden am Tag Nahrung aufgenommen; in der restlichen Zeit wird nicht gegessen. Die Karenzzeit kann auch die Nacht umfassen. Oft wird dabei entweder auf das Frühstück oder das Abendessen verzichtet. Getrunken werden soll und darf, solange es kalorienfrei ist, immer.

Beim 5:2-Fasten wird dagegen an 5 Tagen in der Woche ohne größere Einschränkungen gegessen, während die Nahrungsaufnahme an 2 Tagen auf eine geringe Menge von etwa 500 Kalorien begrenzt ist – ein leichtes Gericht, etwa aus Hühnchen und Gemüse. Die beiden Fastentage sollten nicht aufeinander folgen.

Als strengste Variante gilt das sogenannte Alternate Day Fasting (10 in 2), bei dem an jedem zweiten Tag gefastet wird, auch hier wieder mit einer maximalen Kalorienzufuhr von etwa 500 Kalorien (Grafik).

Intervallfasten-Methoden
Intervallfasten-Methoden
Grafik
Intervallfasten-Methoden
1.
Mattson MP, Longo VD, Harvie M: Impact of intermittent fasting on health and disease processes. Ageing Research Reviews 2017; 39: 46–58 CrossRef MEDLINE PubMed Central
2.
Schübel R, Nattenmüller J, Sookthai D, et al.: Effects of intermittent and continuous calorie restriction on body weight and metabolism over 50 wk: a randomized controlled trial. Am J Clin Nutr 2018; 108: 933–45 CrossRef MEDLINE
3.
Sundfør TM, Svendsen M, Tonstad S: Effect of intermittent versus continuous energy restriction on weight loss, maintenance and cardiometabolic risk: A randomized 1-year trial. Nutr Metab Cardiovasc Dis 2018; 28: (7): 698–706 CrossRef MEDLINE
4.
Headland L, Clifton PM, Keogh JB: Effect of intermittent compared to continuous energy restriction on weight loss and weight maintenance after 12 months in healthy overweight or obese adults. Int J Obes (Lond) 2018. doi: 10.1038/s41366–018–0247–2 CrossRef
5.
Kahleova H, Belinova L, Malinska H, et al.: Eating two larger meals a day (breakfast and lunch) is more effective than six smaller meals in a reduced-energy regimen for patients with type 2 diabetes: a randomised crossover study. Diabetologia 2014; 57 (8): 1552–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
6.
Hatori M, Vollmers C, Zarrinpar A: Time-restricted feeding without reducing caloric intake prevents metabolic diseases in mice fed a high-fat diet. Cell Metab 2012; 15 (6): 848–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
7.
Longo VD Mattson MP: Fasting: Molecular Mechanisms and Clinical Applications. Cell Metab 2014; 19 (2): 181–92 CrossRef MEDLINE PubMed Central
8.
Bauersfeld SP, Kessler CS, Wischnewsky M, et al.: The effects of short-term fasting on quality of life and tolerance to chemotherapy in patients with breast and ovarian cancer: a randomized cross-over pilot study. BMC Cancer 2018; 18 (1): 476 CrossRef MEDLINE PubMed Central
Intervallfasten-Methoden
Intervallfasten-Methoden
Grafik
Intervallfasten-Methoden
1.Mattson MP, Longo VD, Harvie M: Impact of intermittent fasting on health and disease processes. Ageing Research Reviews 2017; 39: 46–58 CrossRef MEDLINE PubMed Central
2.Schübel R, Nattenmüller J, Sookthai D, et al.: Effects of intermittent and continuous calorie restriction on body weight and metabolism over 50 wk: a randomized controlled trial. Am J Clin Nutr 2018; 108: 933–45 CrossRef MEDLINE
3. Sundfør TM, Svendsen M, Tonstad S: Effect of intermittent versus continuous energy restriction on weight loss, maintenance and cardiometabolic risk: A randomized 1-year trial. Nutr Metab Cardiovasc Dis 2018; 28: (7): 698–706 CrossRef MEDLINE
4. Headland L, Clifton PM, Keogh JB: Effect of intermittent compared to continuous energy restriction on weight loss and weight maintenance after 12 months in healthy overweight or obese adults. Int J Obes (Lond) 2018. doi: 10.1038/s41366–018–0247–2 CrossRef
5. Kahleova H, Belinova L, Malinska H, et al.: Eating two larger meals a day (breakfast and lunch) is more effective than six smaller meals in a reduced-energy regimen for patients with type 2 diabetes: a randomised crossover study. Diabetologia 2014; 57 (8): 1552–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
6. Hatori M, Vollmers C, Zarrinpar A: Time-restricted feeding without reducing caloric intake prevents metabolic diseases in mice fed a high-fat diet. Cell Metab 2012; 15 (6): 848–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
7. Longo VD Mattson MP: Fasting: Molecular Mechanisms and Clinical Applications. Cell Metab 2014; 19 (2): 181–92 CrossRef MEDLINE PubMed Central
8. Bauersfeld SP, Kessler CS, Wischnewsky M, et al.: The effects of short-term fasting on quality of life and tolerance to chemotherapy in patients with breast and ovarian cancer: a randomized cross-over pilot study. BMC Cancer 2018; 18 (1): 476 CrossRef MEDLINE PubMed Central

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