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Gentherapie

Gentherapie

Medizin

Beta-Thalassämie: EMA gibt grünes Licht für Gentherapie

Mittwoch, 3. April 2019

Amsterdam – Viele Menschen mit Beta-Thalassämie, die aufgrund von Gendefekten im Beta-Globin-Gen nicht genügend Hämoglobin produzieren, können künftig durch eine einmalige Gentherapie von den regelmäßigen Bluttransfusionen befreit werden. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur... ...

SEITE EINS

Genom-Editing: Grenzen setzen

Dtsch Arztebl 2019; 116(13): A-605

Was die Medizin heute an Diagnostik und Therapie leistet, war vor Jahrzehnten unvorstellbar. Ethische Diskussionen, welche Folgen zu erwarten sind und welche Grenzen der Anwendung neuer Verfahren zu setzen sind, folgen ...

THEMEN DER ZEIT

Genom Editing: WHO will Register einführen

Dtsch Arztebl 2019; 116(13): A-622 / B-511 / C-503

Eine weitere Keimbahnintervention beim Menschen wollen die meisten Wissenschaftler verhindern – zumindest in den kommenden Jahren. Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) will jetzt internationale Standards entwickeln und ein ...

Vermischtes

WHO: Forschungsregister für Genom-Editing soll für Transparenz sorgen

Mittwoch, 20. März 2019

Genf – Ein von der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) eingesetztes Expertengremium zum Genom-Editing hat gestern in Genf Handlungsempfehlungen für die Forschung beim Menschen verabschiedet. Unter anderem spricht sich das Gremium für eine Registrierung der Forschung aus. Eine eigene Expertengruppe solle nun Details für... ...

Medizin

Retinitis pigmentosa: Mäuse können nach Gentherapie wieder sehen

Dienstag, 19. März 2019

Berkeley/Kalifornien. Die intravitreale Injektion von Adenoviren, die das Gen für ein Opsin in den Ganglienzellen der Retina installierte, hat bei Mäusen mit einer Retinitis pigmentosa ein Lichtempfinden mit Dunkeladaption wieder hergestellt. Die in Nature Communications (2019; doi: 10.1038/s41467-019-09124-x)... ...