NewsThemenMigräne
Migräne

Migräne

Medizin

Migräne-Antikörper Galcanezumab senkt Anfallsfrequenz bei episodischen Cluster-Kopf­schmerzen

Montag, 15. Juli 2019

London – Der CGRP-Antikörper Galcanezumab, der zur Anfallsprophylaxe der Migräne zugelassen ist, hat in einer randomisierten Studie im New England Journal of Medicine (2019; 381: 132-141) auch bei Patienten mit episodischem Cluster-Kopfschmerz die Zahl der Attacken gesenkt. Mit einer 1-Jahres-Prävalenz von 0,1... ...

Medizin

Rimegepant: CGRP-Antagonist kann Migräne-Anfall stoppen

Freitag, 12. Juli 2019

New York – Dem „Calcitonin Gene-Related Peptide“ (CGRP) wird eine zentrale Rolle in der Pathogenese von Migräne-Anfällen zugeschrieben. Nachdem in den letzten Jahren mit Erenumab, Galcanezumab und Fremanezumab 3 CGRP-Antikörper zur Anfallsprophylaxe zugelassen wurden, könnte demnächst der erste CGRP-Antagonist zur... ...

Vermischtes

Migräne trifft Frauen fast fünfmal so häufig wie Männer

Donnerstag, 13. Juni 2019

Hamburg – Frauen bekommen besonders häufig Migränemedikamente verordnet. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesundheitsreports 2019 der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach erhielten 2018 im Durchschnitt fast fünfmal so viele Frauen spezifische Medikamente gegen Migräne und Kopfschmerzen (Triptane) wie Männer. Der... ...

Medizin

Alkohol als Migräneauslöser nicht unterschätzen

Dienstag, 30. April 2019

Berlin/Leiden – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat davor gewarnt, die Rolle alkoholischer Getränke bei der Auslösung einer Migräneattacke zu unterschätzen. Hintergrund sind Studienergebnisse, wonach Rotwein nur bei 8,8 % der Patienten immer eine Migräneattacke auslöst. Die DGN bezieht sich in ihrer... ...

MEDIZINREPORT: Studien im Fokus

Migräne-Prophylaxe: Monoklonaler Antikörper ist auch bei therapierefraktären Patienten wirksam

Dtsch Arztebl 2019; 116(14): A-693 / B-568 / C-556

Der monoklonale Antikörper Erenumab bindet an das Neuropeptid Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP), welches beim Entzündungsgeschehen und der Pathogenese bei Migräne von Bedeutung ist. Fragestellung einer randomisierten, ...