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Medizin

E-Zigaretten: Mediziner vermuten jetzt chemisch-toxische Lungenschädigung

Freitag, 4. Oktober 2019

E-Zigarette „Juul“ /dpa

Scottsdale – Die Ursache der schweren Atemwegserkrankungen, an denen in den USA bereits mehr als tausend Anwender von E-Zigaretten erkrankt sind, ist weiterhin unbekannt. Mediziner der Mayo Clinic vermuten im New England Journal of Medicine (2019; doi: 10.1056/NEJMc1913069) eine chemisch-toxische Pneumonie, was der bisherigen Deutung einer Lipidpneumonie widerspricht.

Die Annahme, dass eine Lipidpneumonie für die Erkrankung verantwortlich sein könnte, gründete sich vor allem auf die Analyse von bronchoalveolären Lavagen. Dort waren lipidhaltige Makrophagen (Schaumzellen) entdeckt worden. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich Öle in der Lunge abgelagert hatten. Der Verdacht fiel auf die Cannabis-haltigen Liquids, die die meisten Patienten verwendet hatten.

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Die Biopsien, die ein Team um Brandon Larsen von der Mayo Clinic in Scottsdale untersucht hat, bestätigen diese Vermutung nicht. Die Gewebeproben stammen von 17 Patienten im Alter von 19 bis 67 Jahren, die Lungenärzte aus dem gesamten Land an die Mayo Clinic geschickt hatten. Alle Patienten waren schwer erkrankt mit einer beidseitigen Pneumonie und 2 waren an der „Vaping Illness" gestorben.

Larsen hat zwar ebenfalls Schaumzellen entdeckt, die auch massenhaft in der Alveolar­flüssigkeit enthalten waren. Doch in den Wänden der Atemwege wurden keine Lipidabla­gerungen gefunden. Die Forscher entdeckten vielmehr Muster einer akuten Lungenschä­digung, die auf die Einwirkung von toxischen Substanzen hindeutet.

Bei den meisten Patienten war es zu einer schweren Bronchiolitis gekommen mit einem ausgeprägten Ödem der Schleimhaut. Die Epithelien waren abgeschilfert und das Gewebe um die Bronchien herum hatte sich verdichtet („peribronchiolar organization“). In 4 Fällen war es zu schweren Verletzungen mit diffusen Alveolarschäden und hyalinen Membranen gekommen. Darunter befinden sich auch die beiden verstorbenen Patienten.

Welche Chemikalien für die toxischen Schäden verantwortlich sind, konnten die Pathologen nicht klären. Da 12 Patienten angegeben hatten, auch Liquids mit Cannabinoiden verwendet zu haben, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um Beimengungen zu illegalen Liquids gehandelt haben könnte. In diesem Fall wären die Aromastoffe, die die legalen Hersteller ihren Produkten beimengen, möglicherweise entlastet. Deren Verbot in einigen Regionen der USA hätte sich dann als unnötig erwiesen. Solange die Auslöser nicht gefunden wurden, dürfte es allerdings bei dem Verbot bleiben und bei der Warnung, keine illegalen Liquids zu verwenden. © rme/aerzteblatt.de

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Avatar #791013
Stefan Taubert
am Mittwoch, 9. Oktober 2019, 14:00

Hallo Biochemie!

Ich nutze Ihren Beitrag einmal als "Aufhänger" und daraus Ihre Meinung zur Kosten-Nutzen-Rechnung.
Das braucht man nicht auf Cent genau machen - eine grobe Berechnung genügt völlig, um einen zutreffenden Eindruck zu gewinnen.
Ich beginne dazu mit meiner These: Die Nutzung vonE-Zigaretten - oder richtiger ausgedrückt - dem Dampfen statt Rauchen - erzeugt einen gewaltigen Schaden.
So - nun erkläre ich mich auch dazu.
Die derzeitige Steuerhöhe einer Schachtel Filterzigaretten zu 5 € liegt bei rund 3,75 €. Das bedeutet, dass der Staat tatsächlich Derjenige ist, der daran am Meisten verdient - Von den übrig bleibenden 1,25€ bekommt der Markennameninhaber den zweitgrössten Anteil, den drittgrössten Anteil bekommt die Produktionsfabrik, wenn sie nicht dem Markennamensgeber gehört. Den geringsten Anteil erhält der Endkundenverkäufer.
So - dann mal weiter mit echtem Zahlenspiel: Als ich noch geraucht habe, habe ich innerhalb von 24 Stunden, die ich als ein Tag bezeichne, ein Minimum von 40 Filterzigaretten, weggeraucht. Ich mache es aber einfacher und bleibe exemplarisch einfach mal bei der erwähnten 5-€-Schachtel.
Jemand der das Rauchen aufgibt, erzeugt tatsächlich Schaden. Im Fall des 1-Schachtel-pro Tag-Rauchers wären das für ein ganzes Jahr schon, gerundet, 1400€ , die dem Staatshaushalt an Tabak- u. MwSt. verloren gehen. Hört sich nicht sensationell an.
Ich habe für das Folgende lediglich eine zwei Jahre alte Statistik herangezogen, die davon ausgeht, dass es 2017 ca. 3,7 Millionen Dampfer in Deutschland gegeben hat. So - das sind Leute die mal geraucht haben. Ich bleibe im Folgenden einfach bei dieser einen 5€-Schachtel, obgleich der grössere Teil der Filterzigarettenraucher Mehr als eine Schachtel in 24 Stunden wegraucht. Jetzt können wir wieder Rechnen und kommen somit auf 3,7 Millionen Raucher mal 3,75€ Steuern. Damit sind wir dann schon bei einem Sümmchen von netten 13,8 Millionen € pro Taq, die dem Staat an Steuereinnahmen an Filterzigaretten verloren gehen. Wer mag, kann ja mal gerne selbst weiter hochrechnen...
Gut - ungefähr 20 Millionen Menschen in Deutschland sind Raucher. Damit sind alle Tabakraucher gemeint, nicht nur diejenigen die Filterzigaretten Rauchen. Zigarren oder Zigarallos, Pfeifentabak usw. Verschiedene Produkte besitzen dabei unterschiedliche Steuerhöhen. Aber es lassen sich gut die Dimensionen erahnen, in denen wir uns tatsächlich bewegen. Wenn ein ganzer Staat wie Deutschland jetzt vielleicht irgendwo 20 Millionen in den Sand setzt - dann ist das keine Summe, die dem ganzen Staat Sorgen machen müsste. ABER: wenn der Verdacht aufkommt, es könnten innerhalb einer kurzen Zeit Milliardeneinnahmen wegfallen - dann kann es auch einem ganzen Staat mulmig werden. Befragt die Politiker oder Abgeordneten eures Vertrauens doch einmal danach, wieviel % der jährlichen Einnahmen von rund 14 Milliarden Euro denn an Diejenigen gegeben wird, welche die Folgen des Tabakrauchens berappen müssen - die Krankenkassen. Ich kenne die Zahlen, will aber nicht Alles verraten :)
Wo erzeugt Dampfen, welches anstelle des Tabakrauchens tritt, noch einen Schaden?
Nun - unmittelbar, also in kurzem Zeitrahmen, zuerst bei der Pharmaindustrie. Ein Raucher, der jetzt die Möglichkeit hat, direkt vom Tabakrauch auf Dampf umzusteigen, ohne zuerst die Sprays, Kaugummis und Pflaster auszuprobieren, ist ein direkter Verlust für die Pharmaindustrie. Als Beispiel der Hersteller Pfizer. Bekannt geworden ist er durch sein Mittel namens Viagra. Ein vielfaches Mehr aber verdient Pfizer mit seinem Medikament namens "Champix" als Rauchentwöhnungshilfe. Und Champix ist kein "kindermedikament". Wenn ein Nikotinpflaster eine Knallerbse wäre, mit denen man kinder bedenkenfrei spielen lassen könnte, dann ist Champix im Vergleich dazu eine Atombombe - also nicht mehr lustig. Und auch irrsinnig teuer - wie alle Produkte der Pharmaindustrie.
Wir haben also bis jetzt Staat - dann Pharmaindustrie - also wieder Staat. Ein Raucher hat, nach derzeitigem Wissen, etwa 15 Jahre nach Tabakverzicht, wieder das Krebsrisiko eines Menschen, der nie geraucht hat. Hört jetzt jemand also mit 40 auf zu Rauchen - egal was er geraucht hat - dann wäre er so mit 55 Jahren genauso krank oder gesund wie ein Niemalsraucher. Er hat dann dieselbe Chance, nicht an Krebs zu erkranken, falls er seinen Krebs nicht vorher schon hatte. Anders ausgedrückt - er wird höchstwahrscheinlich ein Lebensalter erreichen, dass er mit Rauchen nicht erreicht hätte. Jedes Jahr das er lebt, wird ihm Rente gezahlt werden müssen ab dem Rentenalter. Schlecht - da kommen auch sehr schnell zweistellige Milliardensummen zusammen, wenn einige Millionen Menschen auch nur ein Jahr älter werden. Ist ergo ein indirekter Verlust - aber Verlust.
Weiter geht es dann auch im mediznischen oder halbmedizinischen Bereich. Das Folgende könnten ggf. einige anwesende Medizinrinnen und Mediziner beantworten: Was kostet eine Klinik der Unterhalt einer vollausgestatteten onkologischen Abteilung mit, sagen wir mal, 25 Planbetten, von denen im Schnitt nur 30% belegt sind? Was geschieht dann, wenn jedes Jahr hunderttausend mit Tabakrauchen kausal zusammenhängende Krebserkrankungen NICHT mehr auftreten würden? Ich weiss es nicht - aber ich weiss, dass ich nicht Derjenige sein wollen würde, der den Aktionären der klinik-AG oder den Investoren bei der nächsten Vollversammlung dann etwas erklären muss.
Könnte es sein, dass entweder eine gewisse Verlustangst oder gar echter Druck dann verantwortlich dafür sind, dass ausgebildete Humanmediziner, die seit Jahrzehnten tätig sind, dann in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erzählen, dass E-zigaretten viel schädlicher wären als Tabakzigaretten?
Mediziner, die durch eine bemerkenswerte Ausdrucksweise bewusst den Eindruck von Gefährlichkeit erzeugen wollen, indem sie zum Beispiel "uralte" Stoffe wie Propylenglycol und pflanzliches Glyzerin nun als krebsauslösende Lösungsmittel" bezeichnen? Nun - dann ist H2O auch ein Lösungsmittel und, nimmt man die Anzahl von Stoffen, die sich in Wasser lösen lassen als Maßstab - sogar das stärkste Lösungsmittel überhaupt - noch Alles klar?
Wenn ich die Chemie einer Banane mit einem Chromatographen ermittele, und mir dann 2-3 Stoffe herausnehme, kann ich daraus einen Ergebnisbericht basteln, indem ich stilistische und rethorische Mittel benutze, die selbst nach dem Lesen von mehreren Seiten noch nicht erahnen lassen, dass ich von Bananen spreche und nicht von einem geheimen Chemiewaffenlabor.
Es kann nicht angehen, dass ausgebildete Mediziner eine Sprach- und Wortwahl nutzen, die darauf ausgelegt ist, beim ( meist medizininisch unkundigem Zuhörer oder Leser ) bewusst den Gedanken einer Gefährlichkeit hervorruft, welcher in der Praxis nicht vorhanden ist.
Oder es werden Kausalitäten hergestellt, durch Hinzudichten und Weglassen von bestimmten Fakten, die dann eine scheinbare Kausalität herstellen.
Ich bin 52 Jahre alt und seit ich mich erinnern kann, habe ich unter Schneedecken immer eine Laubschicht vorgefunden. Nun - ich schliesse daraus, dass das Fallen von Laub den Schneefall erzeugt hat. Tja - würde ich das so sagen, würde mich Jeder Mensch - mal juristisch korrekt ausgedrückt - als "geistig einfach strukturiert" bezeichen; unjuristisch im alltagsprachlichen Gebrauch - "bescheuert".
Kausalität durch weglassen von Fakten: in den Medien wird berichtet - auch durch eingeladene "Experten", dass es eine Vielzahl von Erkrankten und ettliche Todesfälle gegeben hat. Das ist erst einmal so einzeln betrachtet, die Wahrheit. Wenn dann weitererzählt wird, diese Erkrankten und Todesfälle hätten zuvor "Ezigaretten" genutzt - auch das stimmt. Der Punkt, wo es falsch und somit eine Lüge wird beginnt ab dem Moment, an dem weggelassen wird, dass diese Krankheits- u- Todesfälle allesamt nicht zugelassene, und verbotene Produkte genutzt haben. Und das waren "auf der Strasse" erworbene Waren. Auf deutsch gesagt - Junkies, die sich Drogen bei Dealern gekauft haben. Hier ist also nicht "die Ezigarette" der kausale Zusammenhang, sondern die direkte Ursache war das, was diese Leute mit der Ezigarette gedampft haben. Das ist also wirklich Blödsinn was vielfach verbreitet wird und wurde. Mal ehrlich - Teelöffel und Zitronensäure aus dem Fläschlein verbieten - weil Fixer sich damit ihr Heroin aufkochen? Oder noch besser - Longdrinkgläser verbieten, weil damit Leute zu Alkoholikern werden?
So in diesem Niveau befinden sich Aussagen - die leider auch Mediziner vonsich geben - wenn sie verbreiten, die Ezigarette wäre schuld an diesen Erkrankungen und Todesfällen. Ich könnte darüber hinwegsehen, wenn soetwas ein 22jähriger YT-Hampelmann mit 300 Abonnenten erzählt, der im echten Leben gerade seine Ausbildung als PKW-Mechatroniker abgeschlossen haT. Da kann ich mir sagen - "tja - is Autoschrauber und kein studierter Mediziner oder Toxikologe..." und damit wäre das Thema für mich; bezüglich dieser Person; erledigt. Aber ich bekomme die helle Wut, wenn jemand gehobenen Alters, der Mediziner ist und seinen Beruf nicht erst seit gestern, sondern mitunter seit Jahrzehnten ausübt, soetwas wie vor Kurzem im österreichischen Rundfunk, vonsich gibt. Da kommt mir einfach echt sprichwörtlich die Galle hoch und ich muss aufpassen, meine sprachliche Beherrschung nicht ganz zu verlieren.
Also ja - die Kosten-Nutzen Rechnung für die Ezigarette ist aus straatlicher Sicht sehr schlecht.
Auch für die Pharma-Industrie - schlecht.
Nun - Staat und Pharmaindustrie sind zwei grosse Tiere. Es gibt aber auch eine sehr grosse Anzahl von kleinen und kleinsttieren, denen ewin Siegeszug der Ezigarette - des Dampfens, ggf. nicht gut bekommt. Ein Beispiel wäre ein kleiner, selbstständiger Psychotherapeut, der sich mit einigen Rauchentwöhnungskursen ein kleines, aber für ihn persönlich und existenziell wichtiges, Zubrot verdient. Der kann es nicht brauchen, wenn ein aufhörwilliger Raucher seine Dienste nicht nötig hat, weil er ohne jegliche Umwege einfach zur Dampfe greifen kann und notwendige Anleitung oder Hilfestellung einfach in einem Dampferforum oder einem Dampferladen bekommt.
Tja - und selbst Anti-Tabak- Anti-Rauch Vereine, ggf. sogar mit staatlicher Förderung und Mitgliedsgebühren, könnten ihrer Existenzberechtigung beraubt werden - alles möglich. Solchen Vereinigungen fehlt dann der Gegner und deswegen wurde, wie einem Exraucher die Ezigarette, auch diesen Vereinigungen die Ezigarette zu einer Art "Substitut" - dem neuen Feind / Ersatzfeind - die ungiftige und ungefährliche Wolke aus harmlosen Bestandteilen.
Ich könnte noch seitenlang weitere Beispiele aufzählen, in denen Nichtrauchen durch Dampfen direkt oder indirekt einen Schaden erzeugt.
aber ich denke, das hier ist schon lang genug geworden und ich bin der Hoffnung, dass es einige Menschen - ganz bestimmte Menschen, zum Nachdenken anregt und ggf. auch dazu veranlasst, ehrlich zu sein, wie zum Beispiel Prof.Dr. Bernd Mayer aus Graz - um nur ein Beispiel zu nennen.
LG
Avatar #754103
Biochemie
am Montag, 7. Oktober 2019, 10:59

Ist die Suchtverschiebung auf die Dampfzigaretten Sinnlos ?

Die Zielgruppe für dieses Industrieprodukt sind Menschen die sich zu einer Suchtpersönlichkeit entwickelt haben.

Als Sucht kann man alles benutzen:
Orgasmus, Arbeit, Alkohol, Nikotin, Sport, Wirkstoffe, Verliebtsein, Zucker, usw.

Die Suchtverschiebung ist an sich eine gute Lösung, da ja ein Innerer Konflikt vorliegt oder Vorlag, der die Menschen zu der Sucht haben sich Entwickeln lassen. So ist ein Mensch, der erst geraucht hat und über den Umstieg auf diese E-Dampfzigaretten mit der Hoffnung von der Sucht loskommen zu wollen weniger gut beraten.

In einer Freien Marktwirtschaft in der wir Leben ist dieses möglich, weil hier der Gewinn eines Betriebes an erster Stelle steht.

In einer Planwirtschaft würde der Betrieb auch die Folgekosten seines Produktes bedenken und macht es einen Sinn für das Volk auf lange Sicht?

Wie auch immer ob Planwirtschaft oder Freie Marktwirtschaft oder eine Mischung aus beiden. Wenn ein Produkt auf den Markt kommt sollten auch die Folgekosten mit berechnet werden. Wenn man es nicht vorhersehen kann ist natürlich nur ein Versuch möglich der eine Antwort ermöglicht.

Aus Krimineller Sicht könnte man auch ein Produkt in einem anderen Staat auf den Markt bringen, um das Volk und die Volkswirtschaft zu schwächen.

Um den Menschen dieser Zielgruppe zu helfen wäre es vermutlich vorteilhafter eine Suchtverschiebung auf andere Süchte zu verschieben. Dazu ist es wichtig das Medizinische und Psychologische wissen in den Menschen Bewusst zu entwickelt und durch Wiederholung zu erhalten. Wenn dieses da ist und erhalten wird, kann es je nach Lebensgeschichte helfen. Wir können nicht jede Lebensgeschichte so Verarbeiten als hätte sich alles optimal für diesen Menschen entwickelt. So werden einige mit ihrer Art von Sucht sterben früher oder später sterben wie wir alle.

Was ist die beste Lebensqualität für die Person und des Volkes mit seiner Volkswirtschaft?

Es bleibt ein ausprobieren und versuchen, wie es auf lange Sicht für den einzelnen Menschen und das Volk mit seiner Volkswirtschaft unter den anderen Völkern die beste Lösung oder Art zu Leben ist.

Ich denke, wir sollten diese E-Dampfzigarette als so einen Versuch sehen und sollten alle kosten für Produktion und Rückführung in die biologischen Kreisläufe berechnen und wenn mehr Folgekosten, wie nutzen im Gesundheitswesen oder anderen Bereichen unserer Volkswirtschaft entstehen ist dieser Versuch nicht Sinnvoll auch wenn einzelne Betriebe einen Umsatz machen. Die Bewertung erfordert viele Daten aus unterschiedlichen Fachbereichen.







Avatar #781928
maxbarrett
am Freitag, 4. Oktober 2019, 19:24

Aus einem Kommentar zu unten verlinkten Artikel: " Pharma Vaporizer Brings Big BILLIONAIRE Names"


Ryan
9/25/2019 05:49:28 pm

https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-permits-sale-iqos-tobacco-heating-system-through-premarket-tobacco-product-application-pathway

------------------------------> Look at this, 4 months ago, FDA approves Phillip Morris' "aerosol" vape.

You don't need tinfoil. The dots have all been connected. The campaign must be to expose this guy in particular.

Alex Michael Azar II is an American politician, lawyer, pharmaceutical lobbyist and former drug company executive who is the current United States Secretary of Health and Human Services. Azar was nominated by President Donald Trump on November 13, 2017 and confirmed by the United States Senate on January 24, 2018.

You want this to stop? Start there.
Avatar #781928
maxbarrett
am Freitag, 4. Oktober 2019, 19:19

Verbot von Aromastoffen in Liquids legaler Hersteller wird aufrechterhalten

Völlig irrational. Das wird den Schwarzmarkt für gepanschtes THC-Öl, was rein gar nichts mit reguliertem Liquid zu tun hat - nicht trockenlegen.
Außer der Tatsache, dass Michael R. Bloomberg zuerst US$160 Millionen in eine Anti-Vaping Kampagne steckt ("It's the children!), um dann zusammen mit Bill Gates in das "Hale Vaporizer system" zu investieren. Das ist nicht irrational, sondern einfach nur Big Business. Artikel hier: https://www.vapun.com/news/pharma-vaporizer-brings-big-billionaire-names
Die Vaping Industrie mit Verboten überziehen und dann die Lücke kurz mal selbst ausfüllen.

Hier noch 2 interessante Artikel:
Fear Profiteers - How E-cigarette Panic Benefits Health Activists
https://cei.org/content/fear-profiteers

sowie

The witch hunt against e-cigarettes continues while people get sick from illicit THC and remain uninformed
http://www.ecigarette-research.org/research/index.php/whats-new/2019/275-witch
LNS