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Mehr Ausgaben für Mutterschaftsgeld

Donnerstag, 22. November 2018

/kjekol, stockadobecom

Hannover – Die Ausgaben für das Mutterschaftsgeld sind einem Zeitungsbericht zufolge seit 2007 um rund 40 Prozent gestiegen. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf eine Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion berichtet, beliefen sich die Kosten dafür 2017 auf 699 Millionen Euro. Das sei eine Steigerung von 39 Prozent im Vergleich zu 2007.

Nach den Worten des FDP-Gesundheitsexperten Wieland Schinnenburg haben werdende und gerade gewordene Mütter einen Anspruch auf Schutz, auch im Fall eines Beschäftigungsverbots für Frauen aufgrund einer Gefährdung für Mutter und/oder Kind durch die Tätigkeit.

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„Durch Beschäftigungsverbote werden aber sowohl Arbeitgeber als auch die Arbeitskollegen stark belastet“, sagte er. Das könne die Einstellungschancen von Frauen im gebärfähigen Alter beeinträchtigen.

Mutterschaftsgeld wird von den Krankenkassen während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung sowie für den Entbindungstag gezahlt. Es beträgt höchstens 13 Euro pro Kalendertag. © kna/aerzteblatt.de

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