NewsThemenADHSNeue Patienteninformation zu ADHS
ADHS

ADHS

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Neue Patienteninformation zu ADHS

Montag, 9. Dezember 2019

/motortion, stock.adobe.com

Berlin – Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine neue Patienten­information zur Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) veröffentlicht.

Unter dem Titel „Einfach nur viel Energie oder schon hyperaktiv?“ beschreibt die neue Gesundheitsinformation verständlich, was eine ADHS ist und welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten Fachleute empfehlen. Daneben bietet sie Tipps zum Umgang mit der Krankheit.

Anzeige

Insgesamt hat das ÄZQ bereits über 85 Kurzinformationen zu unterschiedlichen Krankheiten verfasst. Einige Infoblätter gibt es in mehreren Sprachen.

Erstellt werden die Patienteninformationen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereini­gung (KBV) und der Bundes­ärzte­kammer (BÄK) auf Basis aktueller Leitlinien, Patientenleit­linien sowie systematischer Literaturrecherchen. © hil/sb/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #769631
Naturfreund
am Montag, 13. Januar 2020, 17:29

@Practicus

Wenn Erwachsene das kontrolliert nehmen wollen, bitte schön, aber bei Kindern sollte man die Finger davon lassen.
Ich kenne selbst Kinder, die nach der Einnahme dieser Medikamente Wutausbrüche hatten, bspw. eine Glastür eintraten und sich später nicht mehr daran erinnern konnten. So lange es nur die eingetretene Glastür ist... Schwamm drüber, aber unter Psychopharmaka passieren die schlimmsten Sachen.

https://www.youtube.com/watch?v=UMzpC0YkU80

Der Mann hat selbstverständlich auch einen Psirameintrag, wie alle, die gegen den Mainstream laufen, aber wenn mir danach ist, höre ich ihm gern zu.
Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 12. Januar 2020, 21:55

@Naturfreund

Jawohl - in vielfacher Überdosis iv-konsumiert wirkt MPH wie Kokain - mit entsprechenden Folgen. Orales MPH wird bekanntlich in den USA als Substitut für schwerst Kokainabhängige eingesetzt. Die in der ADHS-Therapie eingsetzten Dosierungen liegen weit darunter.
ADHS-Kinder kommen mit Schusswaffen in die Schule, wenn sie KEIN Methylphenidat bekommen!
Avatar #769631
Naturfreund
am Sonntag, 12. Januar 2020, 17:16

Auf Heise.de gelesen

Amok: Auslöser Antidepressiva? Auch unter Ritalin findet man Schreckenstaten. Natürlich nicht wissenschaftlich bewiesen.
Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 12. Januar 2020, 16:38

Dann fragen Sie mal

einen Erwachsenen, dem durch irrationale Ängste von Eltern ud Betreuern eine medikamentöse Behandlung vorenthalten wurde - und der nach einem Leben ohne Schul- und Berufsabschluss, mit zerhackter Erwerbsbiografie, Suizidversuchen, Suchtmittelmissbrauch, gescheiterten Ehen und Delinquenz nach medikamentöser Einstellung auf MPH oder Lisdexamphetamin plötzlich seinen Alltag organisieren kann, erfolgreich Qualifizierungen durchläuft und Prüfungen im ersten Anlauf besteht...
ADHS ist ganz sicher eine NEUROLOGISCHE Erkrankung mit überwiegend psychischen Symptomen. Psycho- und Ergotherapie sind nachweislich nutzlos. uch die "Psychoedukation" schuldet nch den Wirksamkeitsnachweis.
Vorenthalten der Medikation ist das wahre Verbrechen an den Kindern!
Avatar #769631
Naturfreund
am Sonntag, 12. Januar 2020, 14:27

Was für eine Patienteninformation

Die Ursachen sind bis heute nicht geklärt, aber die Pillen gibt es schon seit Jahren. Bevor Eltern ihren Kindern diese Behandlung antun, sollten sie sich dringend die Packungsbeilage durchlesen: Suizide, Suizidversuche - Gedanken.
Ein Verbrechen an die Kinder sind diese Pillen-meine Meinung.
LNS