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Foto: Fotolia/JENS
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Trend fasten – Studierende tun es anders

Jeder zweite Deutsche hat einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit bereits mindestens einmal für mehrere Wochen gefastet (53 Prozent). In diesem Jahr haben sich vor allem junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren, zu denen die meisten Studierenden gehören, dem bewussten Verzicht verschrieben: Zwei Drittel von ihnen nahmen sich vor zu fasten.

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Im Gegensatz zu den Älteren wollten sie aber deutlich seltener auf ihre Smartphones oder auf das Internet verzichten (12 Prozent zu 25 Prozent). „Wir beobachten hier einen wahren Generationenunterschied“, sagte DAK-Experte Ralf Kremer. „Die Generation 45plus hat anscheinend ein starkes Bedürfnis, auch mal abzuschalten.“ In der Fastenzeit 2016 versuchte jeder Fünfte seine private Internet- und Computernutzung für einige Wochen bewusst zu reduzieren. Als Grund für den eingeschränkten Umgang mit den neuen Medien wird am häufigsten der Wunsch nach weniger Stress genannt (59 Prozent). Das Geschlecht spielte beim Online-Fasten keine Rolle. ER

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