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Organspende

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Wie kann die Zahl der Organ­spenden erhöht werden? Viele halten die sogenannte Wider­spruchs­regelung für eine Lösung, nach der Organe entnommen werden dürfen, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht wider­sprochen hat. Kritiker sehen darin einen Eingriff in ihr Selbst­bestimmung­recht.

Avatar #680307
am Montag, 24. Februar 2014 um 19:29
geändert am 24.02.2014 19:31:15

Frage bzgl. Nieren-Dialyse-Patienten

Also zu dem Thema fällt mir nichts mehr ein, ich weiß auch leider nicht ob es sich um Einzelfälle handelt oder nur die yellow press ein paar schwarze Schafe anprangert. An meiner Klinik gab es bzgl. Leber/Niere Transplantationen auch nicht nur die geringsten Abweichungen von den Parametern.
Vielmehr habe ich eine Frage und zwar wie man den Blutdruck bei einem Nierenpatienten über die Dialyse einstellt, da dies der beste Weg sei?

Auch möchte ich erwähnen das jedem Menschen jeden Alters und gesell. Schicht es zustoßen kann, ein Nierenersatzverfahren zu benötigen. Und wenn man einmal einen urämischen Patienten gesehen hat, bleibt einem Menschen mit Herz eigentlich keine Wahl......

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Zusatzinfos

Welche Regelungen gibt es?

  • Zustimmungsregelung
    Nur wer zu Lebzeiten ausdrücklich zugestimmt hat, ist potenzieller Organspender (Organspendeausweis). In Deutschland gilt die „erweiterte Zustimmungsregelung“: Die Angehörigen können nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden, wenn sich dieser nicht geäußert hat.
  • Widerspruchsregelung
    Organe dürfen entnommen werden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen hat. Bei der „erweiterten Wirderspruchsregelung“ haben die Angehörigen ein Vetorecht. Eine solche Regelung gilt unter anderem in Österreich und Spanien. BH