am Freitag, 17. Februar 2017 um 10:29

Zerstört?

Kommentar zum Print-Artikel
Vorgeburtliche Diagnostik: Schritte auf dem Weg zur Eugenik
aus Dtsch Arztebl 2017; 114(6) vom Freitag, 10. Februar 2017
"Dass hierdurch menschliche Embryonen in großer Zahl erzeugt und dann zerstört werden, wird mit dem lapidaren Hinweis rationalisiert, dass diese ohnehin nicht überlebensfähig wären. Zynischer geht es kaum, denn entweder genießen alle Menschen auch im frühesten Stadium der Entwicklung den vollen Schutz des Grundgesetzes oder dieser Schutz wird in letzter Konsequenz für alle infrage gestellt."
Es sollte doch klar sein, daß ein Embryo bzw.Blastozyste nicht zerstört werden muß, denn ohne in einen funktionierenden Uterus zu gelangen, wird er einfach eingehen! Hierbei werden die mütterlichen Faktoren und Bedingungen völlig vernachlässigt! Und bitte, er ist in diesem Stadium noch lange kein Mensch!
Also, nicht Ei und Spermium= Mensch, sondern Ei+Spermium+Uterus= Beginn der Menschwerdung!
am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 14:15

Wehret den Anfängen !

Ein sehr guter Artikel der deutlich macht was passiert, wenn die Büchse der Pandora geöffnet wird. Gerade in Deutschland sollten wir Ärzte allen Grund für eine besondere Sensibilität bezüglich der willkürlichen Einflußnahme auf Anfang und Ende des Lebens haben.

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