am Mittwoch, 6. Dezember 2017 um 17:40

Bei allem Respekt,

Kommentar zur Nachricht
Lebenserwartung: Menschen könnten in Zukunft bis zu 140 Jahre alt werden
vom Dienstag, 5. Dezember 2017
Fröhlichkeit, Lebensbejahung (natürlich nicht im Sinne der Übermensch-Konzeption von Friedrich Nietzsche), Lebenszufriedenheit, Fähigkeit zu kultureller Reflexion, Kontemplation, positive "work-life-balance" sehen anders aus.

Das von Greisenalter, Hautveränderungen, chronischer Konjunktivitis und seniler Metamorphose gezeichnete Gesicht wirkt eher gequält, betrübt, depressiv-dysphorisch, freudlos und todessehnsüchtig.

Das ist nicht mein Menschenbild, welches der amerikanische Dramatiker Eugene O'Neill mit "Eines langen Tages Reise in die Nacht (engl. Originaltitel: Long Day's Journey Into Night) als Theaterstück (1957 Pulitzer-Preis für Theater) thematisiert, und das Ex-US-Präsident Ronald Reagan mit: „Jetzt beginne ich die Reise, die mich zum Sonnenuntergang meines Lebens führen wird“ formuliert hat.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z.Zt. St. Moritz/CH)
am Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 08:35

Ach, Herr S.

Wollen Sie sich nicht mal vom Kommentieren und Kritisieren erholen, z.B. "z.Zt. St. Moritz/CH?"
am Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 21:02

Lieber Kollege Rollkragen,

für den Herrn Dr.Schätzler ist ein lockerer Spruch immer die beste Erholung, das müßten Sie doch wissen. Ohne diese Äußerungen würde er schnell gaaaanz viel krank, und in tiefe Apathie verfallen, und das wollen wir doch nicht, oder?
am Freitag, 8. Dezember 2017 um 00:09

OhGott-OhGott-OhGott ....

... was für ein uuuuralter Hut!

Was braucht es ein "Albert-Einstein-Institut", wenn jedermann an fünf Fingern abzählen kann, dass (alles statistisch, ca.) die Nierenfunktion (GFR) bei Geburt 140 ml/min beträgt, pro Lebensjahr um einen ml/min abnimmt, und man bei einer GFR unter 10-15 ml/min (ohne Dialyse) stirbt?

Kopfschüttel.

Und für so was werden Forschungsgelder verplempert. Mann-Oh-Mann.
Da mußte wohl jemand ganz dringend publizieren.

In der "Apothekerzeitung" kann man das schon seit Jahrzehnten nachlesen.

MfkG A. Schnitzler (FA für Innere/Nephrologie)
am Freitag, 8. Dezember 2017 um 08:44

@adolar

Na ja, ich weiß nicht. Er muss sich immer so aufregen, wenn er vermeintliche Fehler und falsche Schlussfolgerungen entdeckt. Seinem RR tut das nicht gut...

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