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am Donnerstag, 8. November 2018 um 11:43

Altenpflege und die Zukunft unserer Kinder

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Defizite in der Altenpflege in Meck­lenburg-Vorpommern
vom Mittwoch, 7. November 2018
Wie wir oft lese und höre gibt es in ganz Deutschland die Schwierigkeiten mit der Hilfe für unsere älteren Menschen.

Wenn wir uns in die Zeit zurück versetzen vor der Einführung der Rente und Kran­ken­ver­siche­rung. Da haben wir die Leistung in unsere Kinder gesteckt und die Familien waren größer. Ich denke wir sollten diesen Zusammenhang sehen und bewusst nutzen, um unsere Zukunft in Deutschland zu planen.

Ich würde folgendes Vorschlagen:
Das es eine Pflicht gibt für einen bestimmten Zeitraum in einen bestimmten alter in der Altenhilfe zu helfen, lernen was es bedeutet alt zu werden. Wir werden alle alt und sterben. Die Zukunft sind unsere Kinder auf der Erde und nicht das denken an ein Leben nach dem Tot. Die Erinnerung an die Zeit in der Altenhilfe kann das denken der Menschen verändern. So das wir eine Lösung finden die für alle in Ordnung ist.
Es wäre schön wenn alle ein gesundes, langes Leben und einen schnellen Tot leben könnten.

Um die Arbeit in der Altenpflege zu erleichtern würde ich vorschlagen die Arbeitszeit zu verkürzen und mehr Personal einzusetzen. Hier sind wieder die Anzahl der Kinder ein Punkt. Die Menschen nehmen die Erlebnisse mit nach Hause. Es macht einen unterschied ob man ältere Menschen aktiv, gesund sieht oder ob man diese hilflos in der Pflege sieht. Ich erinnere mich, dass so im Schnitt die Pflegekräfte 7 Jahre im Beruf bleiben nach der Ausbildung. Es könnte damit zusammen hängen. Wenn man will, kann man eine Altenpflegeheim als Versuch so einstellen und sehen ob es funktioniert. Das wird in der Wissenschaft schon immer so gemacht.

So ist die aktive sterbe Hilfe mit ein Thema was man hier besprechen sollte. Die Menschen durch Altersarmut und anders in den Selbstmord zu bringen was die zahlen belegen ist nicht besonders angenehm.
Der Wirkstoff kostet 10 Euro und in 5 Minuten ist man ohne schmerzen friedlich eingeschlafen und die Angehörigen könnten dabei sein wenn man will. Es kann ein Teil unserer deutschen Kultur werden. Es muss allen damit aber gut gehen, den Angehörigen und den sterbenden.

In der heutigen Zeit kommt dazu, dass hier Altenheime mit Fremdsprachenkenntnisse wie zum Beispiel Türkisch entstehen.
Hier geht es um die Familie, die Biografie, die Geschichte (Sprache) eines Volkes. Es macht das ganze nicht einfacher.

Es gibt bestimmt noch mehr was zu diesen Thema gehört wer will kann ja noch ergänzen.




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