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Avatar #737432
am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 15:41

Peter H.

Seine Verlinkung weist darauf hin, dass es sich um den unter zahlreichen Aliasnamen auftretenden C.J. Becker handelt, der z.Zt. Rundumschläge und Beschwerden gegen alle Homöopathiekritiker verteilt...
Avatar #754707
am Donnerstag, 1. November 2018 um 10:46

Überversorgung

Als Krankenhausmitarbeitern und ehemalige Krankenschwester stellten sich beim Lesen der Überschrift erst einmal die Nackenhaare auf, "Überversorgung im Gesundheitswesen" und "Geld sparen", das können doch in dieser ohnehin angespannten Situation nicht die richtigen Schlagworte sein, oder? Einige der im Artikel angesprochenen Punkte sind jedoch vollkommen richtig.
1. Ausschöpfung des ambulanten Potentials: noch immer werden viele Operationen, die ambulant durchgeführt werden könnten, im stationären Bereich erbracht. Teils, weil die ambulante Abrechnung die Materialkosten nicht deckt, teils, weil man sich scheut, den Patienten zu sagen, dass es durchaus zumutbar ist, NICHT bereits am Vorabend einer elektiven Operation im Krankenhaus aufgenommen zu werden.
2. radiologische Diagnostik: Es gibt Radiologen, die regelmäßig das Ergebnis einer CT für nicht ausreichend beurteilbar halten und daher eine zusätzliche MRT dringend empfehlen.
3. Verweildauern im Krankenhaus werden oft dadurch erhöht, dass die anschließende Versorgung nicht gesichert ist. Manchmal geht es auch nur darum, dass am geplanten Entlasstag niemand den Patienten abholen kann.

Dazu kommt, dass man möchte die Patienten nicht "verärgern" möchte, weil die sonst möglicherweise beim nächsten Mal ein anderes Krankenhaus aufsuchen.
Avatar #742961
am Donnerstag, 8. November 2018 um 20:19

Das Beste oder gar nichts...

...so könnte man es auch sehen! Die durchschnittliche Versorgung in der EU ist halt genauso wenig Top-Level wie die Qualität der EU-Fahrzeuge die nicht von deutschen Premiumherstellern kommen. Und immer wieder werden Spitzenleistungen durch irgendwelche EU-"Spezialisten", die fachlich wohl kaum dafür umfassend qualifiziert sind herabgewürdigt.
Das kommt mir immer so vor wie das Schönreden der Aldi-Heimwerkergeräte durch irgendwelche Hobbyschrauber angesichts der Preise von Profigeräten...
Vergleiche gibt es da viele, in der Kernaussage würde ich meinen: nur wer gleiche Leistung (Ergebnisse, nicht Verweildauer!) erbringt und dabei günstiger ist muss nicht in gesundheitspolitischen Fragen die Kresse halten ;-).

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