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Avatar #724084
am Donnerstag, 6. Dezember 2018 um 11:06

Autismus bei der Geburt vermeiden

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Autismus: Therapie mit Stuhltransplantation wirkt in Phase-1-Studie
vom Dienstag, 24. Januar 2017
Autismus entsteht durch einen Fehler bei der Geburt. Durch hundert Millionen Jahren kamen unsere Vorfahren durch die Vaginalgeburt zur Welt, wie auch alle Säugetiere. Dabei kommt es stets zu einer Mini-Stuhltransplantation von der gesunden Mutter auf das Neugeborene, sodass sich im vorher noch sterilen Darm die gesunde und komplette Darmflora aus über 1000 verschiedenen lebenswichtigen Darmbakterien in wenigen Tagen bilden kann.
Bei der Kaiserschnittgeburt findet dies nicht statt und bei der Vaginalgeburt wird durch eine verkehrte Anweisung der Anus des Kindes mit einem Creme verschlossen.
Warum haben 5 x mehr Jungens als Mädchen Autismus: Bei Jungens liegen die Geschlechtteile aussen und werden nach der Geburt sehr gründlich gereinigt, sodass die wertvollen Bakterien dabei beseitigt werden. Bei den Mädchen liegen die Geschlechtsteile innen und wer wagt es schon diese innen liegenden zu reinigen. Somit können sich die dort verborgenen Bakterien in den ersten Lebenstagen an den Anus des Kindes vorarbeiten und in den Darm gelangen und diesen besiedeln und schützen gegen artfremde Eindringlinge.
Einen kompletten Forschungsbericht zu diesem Thema kann kostenlos unter mpeuser@hotmail.com angefordert werden und wurde schon an 164 Länder und deren Ge­sund­heits­mi­nis­terien versandt. .
Wir haben schon 800.000 Autisten in Deutschland und wenn nicht sofort etwas unternommen wird, dann werden wir in 20 Jahren 2 Millionen Autisten in Deutschland haben.
Autismus lässt sich vermeiden mit Materialkosten von EUR 0,02 und einem Zeitaufwand von einer Minute durch eine Mini-Stuhltransplantation mit Hilfe eines Wattestäbchen von der Mutter auf das Neugeborene. Was durch Millionen Jahren richtig war, kann heute nicht verkehrt sein.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Avatar #759103
am Mittwoch, 16. Januar 2019 um 17:46

Hallo Herr Peuser - Warum Kaiserschnitt nichts mit Autismus zu tun hat

Als Autistin, kann ich Ihnen versichern, dass ich sowohl weiblich bin, als auch vaginal geboren wurde und dennoch Autistin bin.
Die Wahrscheinlichkeit Autismus zu vererben ist relativ hoch, genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass es Geschwister entwickeln, auch wenn die Eltern nicht betroffen sind.
Autismus ist auch nicht direkt als Krankheit zu sein, sondern mehr als eine Andere Entwicklung des Gehirns. Für mehr Informationen dazu siehe hier: https://psychotherapie-rupp.com/tag/wird-autismus-vererbt/
Nach neueren Studien ist die Wahrscheinlichkeit, dass z.B. auch der Metallgehalt im Kind entscheidend sein könnte grade in den ersten Wochen vor und nach der Geburt (siehe hier: https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/so-deuten-milchzaehne-auf-autismus/ ), für die Frage ob sich Autismus entwickelt, was den Blick auch auf die Epigenetik lenken sollte.
Tatsächlich haben Autisten häufiger Probleme mit dem Stoffwechsel und der Verdauung, aber ich denke nicht, dass das an der Geburtssituation liegt. Denn auch wenn die Personen behandelt werden und die Darmflora stimmt ist der Autismus nicht geheilt, sondern einige Probleme sind schwächer ausgeprägt, da weniger Stress für den Organismus besteht, ich denke jeder Mensch kommt besser klar, wenn es seinem Körper gut geht und er keine Mineralstoffmängel und Vitaminmängel aufweist.

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