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Avatar #760388
am Mittwoch, 15. Mai 2019 um 19:36

Also ich

Kommentar zur Nachricht
Grüne wollen sexuelle Identität ins Grundgesetz schreiben
vom Mittwoch, 15. Mai 2019
obwohl ja betroffen, halte den Schutz der Mopsfledermaus für wichtiger. Animal farm. HM
Avatar #687997
am Donnerstag, 16. Mai 2019 um 15:49

Hände weg vom Grundgesetz!

Diese Probleme müssen auch so zu regeln sein. Wir sind alle Menschen -- auch Kinder sind Menschen -- und alle Menschen werden im Grundgesetz erwähnt, gemeint und geschützt. Ungerechtigkeit existierte in den Köpfen; sie ist trotz des Grundgesetzes geschehen. Übernehmen WIR gleich die Verantwortung, anstatt das GG zu verändern.
Avatar #110369
am Freitag, 17. Mai 2019 um 06:49

Für alles kein Gesetz

De jure ist das Bonner Militärgrundgesetz seit 1990 erloschen. Es wird ja auch von denen, die es wissen müssen, als sogenannte "politische Verfassung" bezeichnet. Eine "politische Verfassung" ist ein ganz dollet Dingen, dümpelt auf der Stufe einer Karnevalsvereinsverfassung.

In diese "politische Verfassung" also kann jeder nicht-rechtsfähige Verein, solches sind nämlich Parteien, herumkritzeln, wie es ihm gerade einfällt, wenn er nur genug Politgecken und Geckinnen in der Schwatzbude zusammenfindet. Und das in einem Schland, in dem seit 1956 die vermeintlichen oder sogenannten Wahlen ungültig sind.

Der Massen-Michel ist die Welt-Spitze des rechtstaatlichen Dilettantismus. Und das seit über 100 Jahren, seitdem man ihm seine Elite kaltgestellt hat und durch Schwatzbudenpöbel ersetzte.

Zwischendurch dann kam ein Feuerkopp, der es mit dem Rest der seit der Kriegserklärung gegen das Deutsche Reich 1933 aufgehetzten Welt in einem brutalen Waffengang aufnehmen ließ, um dann im totalen Untergang zu enden. Das wichtigste juristische Relikt dieser unheilvollen Entwicklungen ist die höchste Rechtsnorm für die BRD, auf die über Art. 139GG verwiesen wird.

Die ab 1949 als BRD firmierende Treuhand, die gleich mal zur persönlichen Bereicherung die ihr aufgetragene Abwicklung des Nazi-Gewalt-Füher-Staates im selben Jahr stoppte und uns de jure somit bis heute in der Staatenlosigkeit beließ (DEUTSCH-Land ist kein Staat), macht seither ihre Deals über die Schwatzbude und zieht den Michel mit der vollen Souveränität der Gewalt ab.

Diese Schwatzbude ist ja ein Sammelbecken von Zivilversagern, die Staat spielen dürfen, solange sie die militärischen Projekte der Besatzer nicht stören. Diese korrupten Zivilversager weinen ggf. Krokodilstränen, während andere Gebiete, insbesondere aber der Nahe Osten, maßgeblich vom Schlandgebiet aus gesteuert, umgepflügt werden. Nachher wird dann frech auch mal gefeixt, daß die Überfallskriege natürlich völkerrechtswidrig waren - vgl. Schröders Kommentar zu seinem Kosovo-Verbrechen.

Heute ist alles im O-Ton verfügbar. Also bitte! Mal einen Tag von der Operation Karriere und sonstiger Gockelei ablassen und sich um seine besondere historische Verantwortung bemühen!

Bis jetzt geben wir in der Gesamtheit ein armseliges politisches Bild ab. Und was könnte denn in einem solchen Schland neben Porno, Kohle, Internet und Fußball sonst wichtiger sein, als Aberrationen aller Art zu höchsten Rechtsordnungen hochzustilisieren?

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Da sich Geschichte wiederholt, zur Erinnerung und weil es aktueller nicht sein könnte (siehe Thema Artikel 139GG), aus dem ersten Flugblatt der Weißen Rose:

„Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen.“ — Im I. Flugblatt der Weißen Rose

„Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique ‚regieren‘ zu lassen.“ — Im I. Flugblatt der Weißen Rose

„Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“ — Im I. Flugblatt der Weißen Rose

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Aufrüttelnde Satire durch das politische Kunstprojekt jpink mit dem nie verhallenden Aufruf, zur Rechtstaatlichkeit zurückzukehren und den Kriegszustand in der Welt zu beenden. Der erste Schritt geht über den Artikel 139GG.

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