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Avatar #667904
am Sonntag, 4. April 2021 um 12:12

Prophylaktisch ASS? Blutbild?

Bezogen auf die relevante Zeit von einigen Tagen in den beiden Wochen nach der Impfung scheinen die Sinusvenenthrombosen jedenfalls sehr deutlich überhöht vorzukommen. Wäre der Versuch aussichtsreich, hier prophylaktisch ASS zu geben (welche Dosis), um die Thrombotytenaggregation zu hemmen? Welcher Zeitpunkt wäre zu bevorzugen, unter Berücksichtigung des Umstands, dass ASS auch im Verdacht steht, die Impfreaktion zu schwächen? Laufen dazu Studien?

Die Sinusvenenthrombosen sind ja sicherlich nur die Spitze des Eisbergs von Vorkommnissen mit Thrombotyenagrregation als Folge der Impfung bzw Impfreaktion. Wenn man in diesen Fällen ein Sinken der Thrombozyten im Blut gesehen hat, dann stellt sich doch die Frage, ob das auch sonst vorkommt. Werden überhaupt in der Studien auch Laborparameter untersucht, oder beschränkt man sich bei der Erfassung der Nebenwirkungen auf die klinisch wirklich auffälligen Resultate? Sollte man nun routinemäßig ein paar Tage nach der Impfung ein Blutbild machen, oder wenigsten ein paar wichtige Werte erfassen?
Avatar #873887
am Mittwoch, 7. April 2021 um 21:38

AstraZeneca-Impfstoff

Also ich werde mich mit diesen Impfstoff nich impfen lassen. Wenn ein Impfstoff nicht bei allen corona mutanten wirkt braucht man ihn auch nicht zu verimpfen.
Außerdem verschenkt man fast 500 Mil. Dosen BioNTech, Pfizer haben wir zu viel davon ??
Avatar #877804
am Freitag, 9. April 2021 um 14:43

An alle Statistiker

Als betroffener Vater einer Tochter mit SVT und Thrombozytopenie bin ich am Geschehen leider ganz nah dran. Dazu kommt noch als Molekularbiologe mit 30j Pharmaerfahrung sogar noch etwas Wissen.
Manchmal frage ich mich bei den Kommentaren was das soll. Es geht hier nicht darum mit Aufrechnung oder Risikoabwägung Impfung und NW gegeneinander auszuspielen. Impfen ist o.k.. Zum impfen kann ich mich freiwillig entscheiden. COVID zu bekommen nicht. Wenn man Altersgruppen-spez. und nach Vorerkrankung Statistik betreibt kann man feststellen , daß das Risiko sowohl an COVID schwer zu erkranken als auch bei Impf-NW in den Gruppen stark differiert.
Somit ergeben sich auch völlig unterschiedlich statist. Risiken für die Gruppen. Ältere, vorerkrankte müssen deshalb besonders geschützt werden und bei den Impf-NW wie SVT müssen bestimmte Gruppen auch besonders geschützt werden. Wie haben doch Alternativen !!!!!
Wenn die Engländer, trotz der EU-Daten, weiter Frauen zwischen 30-60 mit ASTRA impfen wollen kann ich das nicht verstehen. Aber die Frauen können ja : Nein sagen. Am 1.4. waren in GB 4 Fälle SVT, am 7.4. auf einmal 80. Was sagt uns das? Und was sagt das über Statistik ? Den Spruch mit der Statistik die man selber gefälscht hat kennt jeder. Man sollte sich darauf fokussieren über einen ständigen,
ehrlichen und schnellen Abgleich der Daten die Gruppen zu schützen, die ein hohes Risiko tragen. Sowohl bei Impf-NW als auch bei der Erkrankung. Bei diesem Weltweiten Phase III Versuch mit Kurzzulassungen von Impfstoffen (es geht nun mal nicht anders) ist äußerste Sensibilität und Aufmerksam verlangt um "Kollateralschäden" zu minimieren. Aber mittlerweile habe ich das Gefühl, daß dies auf politischer Ebene keinen interessiert. Vor allem, wenn ich manche Kommentare in Presse, Funk und Fernsehen verfolge. Mit wissenschaftlichen Sachverstand hätte man einiges verhindern bzw. besser machen können. Ich kann nur allen Betroffenen wünschen, daß sie Heil und unbeschadet das Alles übers

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