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Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #711626
am Montag, 10. Mai 2021 um 20:42

Horror-Ärztetag

Ich habe die Pressestelle angeschrieben, aber Protest wird wohl nicht viel helfen, der Wahn grassiert: Ärztetag streicht Verbot des ärztlich assistierten Suizids und fordert Kinderimpfung gegen Corona. Unfassbar. Voller Scham nehme ich dies zur Kenntnis.
absolute - zahlen . com
Avatar #5817
am Dienstag, 11. Mai 2021 um 08:28

Wo ist mein Kommentar geblieben ?

Gestern schrieb ich einen Kommentar hier. Der ist nun weg.

Wird hier zensiert ?
Avatar #884249
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 11:06

Petition

Es gibt eine Petition dagegen:
http://chng.it/HKc9XjMdJ6
Avatar #884180
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 17:27

Risiken überwiegen Nutzen bei Kindern


Liebe Kollegen des Ärztetages,

auch ich bin, wie viele meiner gut informierten Kollegen, nicht mit der Forderung einverstanden, die Kinder möglichst schnell impfen zu lassen! Man darf nicht vergessen, daß es sich bei allen bisher zugelassenen Covid-19-Impfstoffen um eine Notfallzulassung (conditional marketing authorization) handelt.
Diese Notfallzulassungen haben folgende Anforderungen (nachzulesen auf der Webseite der EMA):
"Das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels ist positiv.
Es ist wahrscheinlich, dass der Antragsteller nach der Autorisierung umfassende Daten vorlegen kann.
Die Medizin erfüllt einen ungedeckten medizinischen Bedarf;
Der Nutzen der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels für Patienten ist größer als das Risiko, das mit der Tatsache verbunden ist, dass noch zusätzliche Daten erforderlich sind."

Hier wird klar der Nutzen des Patienten angegeben und nicht das Gemeinwohl! Aufgrund der Tatsache, dass Kinder vielfach nur eine milde Symptomatik aufweisen und es nahezu keine tödlichen Verläufe gibt, ist hier aus ethischer Sicht eine Nutzen-Risiko-Abwägung zu Ungunsten der Impfung gegeben. Man könnte erwarten, dass die Kinder bei den Impfungen eine deutlich gesteigerte Reaktogenität im Vergleich zu den Erwachsenen aufweisen. Auch stellt sich die Frage, ob bei Kindern nicht auch durch eine Impfung das gefürchtete MIS-C auszulösen ist, weil das noch unreife Immunsystem ggf auch auf die Impfung reagiert? Die Zahlen der an der Studie teilnehmenden Kinder wird diese Frage wohl nur unzureichend klären können! Sollen wir also auch hier erst zurückrudern, wenn es zu Todesfällen als Impfkomplikation gekommen ist? Oder sollten wir die Debatte unter Fachkollegen nicht im Vorfeld führen?
Avatar #13
am Mittwoch, 12. Mai 2021 um 18:05

Vielleicht sollte man nicht nur schwarz/weiß diskutieren wir die Kinderärzte es selbst gut machen

„Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte stehen bereit. Wir wollen die Jugendlichen in unseren Praxen sobald wie möglich gegen Covid-19 impfen. Gleiches gilt zur gegebenen Zeit für die Kinder“, so Verbandspräsident Dr. med. Thomas Fischbach.

In den Praxen der niedergelassenen Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte kann großflächig gegen Covid-19 geimpft werden – sobald der Biontech/Pfizer-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA zugelassen wird und es eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO dafür gibt.

Das Impfangebot soll selbstverständlich auf freiwilliger Basis erfolgen. Nach Beratung und Aufklärung ist es an den Eltern, eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung ihres Kindes gegen Covid-19 zu treffen.
Individualschutz, Herdenimmunität und gesellschaftliche Teilhabe
Über 16-Jährige, die einer Risikogruppe angehören, werden bereits heute durch uns Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen geimpft, bei Jüngeren das nähere Umfeld, also etwa die Eltern.

weiter unter

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fuer-baldige-impfungen-von-jugendlichen-ab-12-jahren-bereit/

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