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Avatar #745246
am Donnerstag, 7. Januar 2021 um 02:58
geändert am 07.01.2021 03:04:48
geändert am 07.01.2021 03:07:39

Im Sinne der Patienten - Ivermectin

Kommentar zur Nachricht
Bund fördert Forschung zu Coronamedikamenten
vom Mittwoch, 6. Januar 2021
Da ich unverständlicher Weise und im Gegensatz zu Remdesivir (wieso eigentlich???) in keiner der aktuellen Leitlinien zur medikamentösen Behandlung von Covid-19 einen Hinweis auf Ivermectin finden konnte, möchte ich im Sinne der Patienten nochmals auf die signifikant positiven Resultate, die damit bereits erzielt werden konnten aufmerksam machen. Aktuell liegen zu Ivermectin 46 Studien vor, von denen 18 bereits peer-reviewed sind. >>> https://c19ivermectin.com/

Wirkungsweise: Ivermectin ist ein makrozyklisches Lacton (Makrolid) und gehört zur Klasse der Avermectine. Ivermectin entfaltet u.a. auch antientzündliche Wirkungen durch Hemmung der Lipopolysaccharid-induzierten Produktion entzündlicher Zytokine.

Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.

Warnhinweise: Ivermectin wurde bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen nicht untersucht. Das Arzneimittel enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216) und Propylenglycol, die selten örtlich begrenzte Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.

Nebenwirkungen: Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind ein brennendes Gefühl auf der Haut (1,3 %), Hautreizung (1,0 %), Pruritus (0,8 %) und trockene Haut (0,7 %).

Wechselwirkungen : Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Ivermectin primär über CYP3A4 metabolisiert wird. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Ivermectin gleichzeitig mit potenten CYP3A4-Inhibitoren angewendet wird, da der Plasmaspiegel signifikant erhöht werden könnte.

Hinweise zu besonderen Patientengruppen:

Ältere Patienten: Keine Dosisanpassung erforderlich.
Kinder und Jugendliche: Keine Zulassung.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Keine Dosisanpassung erforderlich.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion: Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Vorsicht geboten
Schwangerschaft und Stillzeit: Nicht empfohlen.

>>> https://www.kbv.de/media/sp/Ivermectin.pdf

Aus einer am 26. November veröffentlichten Metastudie lässt sich folgendes ersehen:

100% der bisherigen 29 Studien berichten über positive Effekte. Eine frühzeitige Behandlung ist erfolgreicher, mit einer geschätzten Reduktion des Effekts von 85 %, gemessen mit einer Metaanalyse mit zufälligen Effekten, RR 0,15 [0,06-0,41]. Die prophylaktische Anwendung zeigt ebenfalls eine hohe Wirksamkeit. 100% der 11 randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) berichten über positive Effekte, mit einer geschätzten Reduktion von 73%, RR 0,27 [0,13-0,55].

Frühe Behandlung: 85% Verbesserung - RR 0,15 [0,06-0,41]
Späte Behandlung: 48% Verbesserung - RR 0,52 [0,36-0,74]
Prä-Expositions-Prophylaxe: 91% Verbesserung - RR 0,09 [0,03-0,26]
Post-Expositions-Prophylaxe: 90% Verbesserung - RR 0,10 [0,06-0,17]
Gesamt: 29 Studien, 205 Autoren, 12.620 Patienten
RCT: 11 Studien, 92 Autoren, 1.819 Patienten

>>> https://ivmmeta.com/ivm-meta.pdf

Bezogen auf alle bisher durchgeführten Studien ergeben sich 77% Verbesserungen und 100% der durchgeführten Studien berichten über positive Effekte. >>> https://c19ivermectin.com/
Avatar #830315
am Freitag, 8. Januar 2021 um 12:45

Medikamente

Es gibt schon genug Medikamenten, die helfen. In Russland sind sie zugelassen und frei verkäuflich. Hier wartet man bis Patient "blau" wird und auf Intersivstation muss. Nur Impfung wird weiterhin propagandiert.
Avatar #832587
am Sonntag, 21. November 2021 um 10:06

Wieviele Studien nun?

Ihre Zahlenangaben an verschiedenen Stellen verwirren:
46 Studien vor, von denen 18 bereits peer-reviewed sind
100% der bisherigen 29 Studien
100% der 11 randomisierten kontrollierten Studien (RCTs)

Zunächst mal sollte doch gelten, dass alles was keine multizentrischen, placebokontrollierten RCTs sind überhaupt nicht ausgewertet werden. Solche Studien sind qualitativ inakzeptabel und unterliegen dem bekannten positiven Publikationsbias.

Wieviele Studien bleiben dann über?

Danach sollten ausschließlich Studien mit ähnlichen Einschlusskriterien, Ausschlusskriterien und Endpunkte meta-analysiert werden.

Wenn man das sauber macht, à la Cochrane, scheint mir kein Effekt zu bleiben.

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